Twitter startet in die Ära Musk
Der Tesla-Chef sichert sich eine besondere Trophäe und verspricht einige Veränderungen. Aber warum kaufte Musk Twitter? Und was könnte sich nun ändern? Die wichtigsten Fragen.
Der Tesla-Chef sichert sich eine besondere Trophäe und verspricht einige Veränderungen. Aber warum kaufte Musk Twitter? Und was könnte sich nun ändern? Die wichtigsten Fragen.
Kein anderes soziales Netzwerk hat bei so wenig Nutzern, so wenig Umsatz und regelmäßigen Verlusten einen solchen Ruf. Was macht Twitter so besonders?
Warum hat Elon Musk den Kurznachrichtendienst Twitter gekauft? Verfolgt er eine politische Agenda, ist er auf dem Egotrip? Viel wichtiger noch: Wer begrenzt die Macht der Superreichen im Internet?
Elon Musk möchte Twitter durch Übernahme befreien und zeigt damit ein sehr eigenwilliges Verständnis von Medienfreiheit. Es wird höchste Zeit über nicht-kommerzielle Alternativen zu klassischen sozialen Netzwerken nachzudenken. Dort ist es aber einsam, denn in sozialen Medien wirkt die biblische Weisheit „Wer hat, dem wird gegeben werden“.
Der reichste Mann der Welt kauft das soziale Netzwerk Twitter. Musk hat große Pläne mit dem populären Kurznachrichtendienst. Ist das ein Anlass zur Sorge?
In der Corona-Zeit war Netflix der Lebensretter im Lockdown. Doch der Streaming-Dienst schwächelt. Und was passiert eigentlich nach der Übernahme durch Elon Musk mit Twitter?
Mit Elektroautohersteller Tesla setzt Musk voll auf die Volksrepublik . Deren Gegner tummeln sich aber in dem Onlinedienst, den Musk nun gekauft hat.
Wenn der reichste Mann der Welt die einflussreichste Plattform kauft, macht das vielen Angst. Was sie nicht sehen: Darin kann auch die Zukunft des Unternehmens liegen.
Nachdem Twitter seine Übernahme durch Tech-Milliardär Elon Musk verkündet hat, meldet sich auch EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton zu Wort: Twitter müsse sich „vollständig an die europäischen Regeln anpassen“, mahnt der Politiker.
Elon Musk ist mit einem Vermögen von mehr als 260 Milliarden Dollar der reichste Mann der Welt – und noch dazu ein umtriebiger Geschäftsmann. Über die Jahre hat der 50-Jährige sein Portfolio immer weiter ausgeweitet. Nun kommt Twitter dazu.
Elon Musk übernimmt Twitter und will den Kurznachrichtendienst von der Börse nehmen. Der frühere US-Präsident Donald Trump will derweil bei seinem eigenen Twitter-Klon „Truth Social“ bleiben.
Der Chef des Elektroautobauers Tesla hatte vor einigen Wochen angekündigt, den Kurznachrichtendienst kaufen zu wollen. Nun stimmte der Vorstand dem Deal zu. Einzig die Aktionäre müssen nun noch grünes Licht geben.
Guterres verhandelt mit Putin in Moskau. Die USA sammeln Verbündete gegen Russland um sich. Die SPD will Schröder loswerden – und Palmöl wird knapp. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Elon Musk kauft Twitter. Er übernimmt damit eine gewaltige Verantwortung – und muss nun zeigen, ob er ihr auch gewachsen ist.
Die Onlineplattform kapituliert – und verkauft sich an einen ihrer prominentesten und auch kontroversesten Nutzer. Der sagt jetzt: „Ich will Twitter besser denn je machen.“
Elon Musk scheint am Ziel. Offenbar hat er es wirklich ernst gemeint mit seinem Übernahmeversuch.
Die Onlineplattform ist nun offenbar doch zum Verkauf bereit. Einer ihrer prominentesten und kontroversesten Nutzer würde damit auch zu ihrem Eigentümer. Und die große Frage ist: Was hat Elon Musk vor?
Twitter zeigt sich nach erstem Widerstand offenbar doch empfänglicher für das Übernahme-Angebot des Tech-Milliardärs Elon Musk. Die Twitter-Aktie legt deutlich zu. Womöglich kommt es heute schon zu einer Einigung.
Der Deutsche Antonio Rüdiger wird Chelsea verlassen. Das trifft auch Thomas Tuchel hart. Ein Grund für den Abgang sind die Sanktionen gegen den Klub des russischen Besitzers Roman Abramowitsch.
Vor rund zehn Tagen hat Tesla-Chef Elon Musk die Absicht bekundet, Twitter übernehmen zu wollen. Daraufhin hat Twitter zunächst eine als „Giftpille“ bekannte Strategie aufgelegt, um die Übernahme abzuwehren. Nun wird auf Druck der Aktionäre offenbar verhandelt.
Macron bleibt Präsident Frankreichs, muss allerdings einen Verlust an Zustimmung hinnehmen. Die USA sagen der Ukraine neue Hilfen zu. Der UN-Generalsekretär Guterres reist in die Türkei, dann nach Moskau und Kiew. Und: Ist Disney zu woke für Florida?
Emmanuel Macrons Vorsprung vor der Rechtsextremistin Marine Le Pen fällt deutlich kleiner aus als 2017. Doch zum ersten Mal in zwanzig Jahren haben die Franzosen einen Präsidenten im Amt bestätigt.
In einer ersten Prognose am Abend der Parlamentswahl in Slowenien zeichnet sich ein Regierungswechsel ab. Wer ist der politische Neuling Robert Golob – und warum verzichtet er auf Twitter?
Viele Fans von Eintracht Franktfurt, die meist maskenlos den Sieg ihrer Mannschaft in Barcelona gefeiert haben, machen nun ihre Coronainfektion bekannt.
Erinnerungslücken gehören längst zum Mainstream in der Politik und der Wirtschaft.
Die Explosion soll sich nach Taliban-Angaben in der Maulawi-Sikandar-Moschee nördlich von Kundus ereignet haben. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) reklamiert die Tat für sich.
Sortiert sich Amerikas Tech-Welt gerade neu? Wir sprechen über Netflix, Tesla und Twitter.
Der Politiker soll Schmugglern geholfen haben, seit 2004 rund 500.000 Kilogramm Kokain über Honduras in Richtung USA zu schleusen. Der Anklage zufolge soll er Honduras zu einem „Drogen-Staat“ gemacht haben.
Der Autohersteller meldet seinen bisher höchsten Gewinn. Elon Musk spricht über ein kommendes Robotertaxi – aber nicht über Twitter.
Christian Lindner hatte während seines Aufenthalts in Washington leichte Erkältungssymptome bemerkt, war aber zunächst zweimal negativ getestet worden. Der dreifach geimpfte Minister schrieb auf Twitter, der Infekt klinge bereits wieder ab.
Durch einen Auftritt der Rapperin Milli beim Coachella-Festival ist die thailändische Süßspeise „Mango Sticky Rice“ auf einmal in aller Munde. Die Regierung in Bangkok will sie deshalb als Weltkulturerbe vorschlagen.
Christian Lindner hatte während seines Aufenthalts in Washington leichte Erkältungssymptome bemerkt, war aber zunächst zweimal negativ getestet worden. Der dreifach geimpfte Minister schrieb auf Twitter, der Infekt klinge bereits wieder ab.
Der Autohersteller trotzt Engpässen in seinen Lieferketten. Elon Musk spricht über ein kommendes Robotertaxi – aber nicht über Twitter.
Jay-Z wollte mit Tidal hoch hinaus. Doch eine echte Spotify-Konkurrenz war der Dienst nie. Heute gehört er zu Jack Dorseys Finanzdienstleister Block – und soll mit neuen Wegen zahlungskräftigere Musikliebhaber überzeugen.