Im Reich der Trolle
Das Internet und Soziale Medien sind ideale Waffen im Informationskampf. Das zeigt auch der Krieg in der Ukraine. Wie funktioniert digitale Propaganda im 21. Jahrhundert?
Das Internet und Soziale Medien sind ideale Waffen im Informationskampf. Das zeigt auch der Krieg in der Ukraine. Wie funktioniert digitale Propaganda im 21. Jahrhundert?
Die 'Ndrangheta gilt als größte Mafia-Organisation Italiens und kontrolliert rund 80 Prozent des Kokainhandels in Europa – mit den Festnahmen gelang den Ermittlern ein „großer Schlag gegen die organisierte Kriminalität“, so Roms Bürgermeister.
Dass Trump von der Plattform ausgeschlossen wurde, sei für Musk „moralisch falsch und schlicht dumm“ gewesen. Sollte der Milliardär die Plattform übernehmen, steht dem Ex-Präsidenten die Tür offen.
Die deutsche Außenministerin zeigt sich bei ihrem Besuch in Butscha und Irpin erschüttert. Sie sagt der Ukraine weitere Unterstützung zu ihrer Verteidigung zu.
In einem Gefängnis in Ecuador haben sich rivalisierende Banden bekämpft. Mindestens 44 Insassen wurden dabei getötet, zehn weitere verletzt. Laut Polizei sind die Angreifer „mit großer Brutalität vorgegangen“.
Vor der Küste der Westsahara sind abermals mehr als 40 Migranten ertrunken. Die Route aus Afrika zu den Kanaren ist eine der gefährlichsten. Migranten schreckt das dennoch nicht ab.
Die Proteste gegen Sri Lankas Regierung reißen nicht ab. Nach einem Angriff regierungsfreundlicher Gruppen auf Demonstranten will Ministerpräsident Mahinda Rajapaksa nun doch sein Amt abgegeben.
Vor einem Luxushotel mitten in der Altstadt Havannas ereignete sich vor der Wiedereröffnung eine schwere Detonation. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern weiter nach Überlebenden.
Auf die in den USA garantierte Meinungsfreiheit wollte Donald Trump sich berufen, doch der Richter stellt klar: Der Schutz der Verfassung bezieht sich nicht auf private Unternehmen wie Twitter.
Unsere Autorin erfuhr durch Twitter ganz Erstaunliches über sich selbst – unter anderem, dass sie ein Mann sei. Aber wodurch zeichnet sich ihr maskulines Verhalten aus und warum soll sie keine Journalistin sein?
Der Tesla-Chef bekommt neue Finanzierungszusagen von prominenten Namen. Darunter sind einige Multimilliardäre.
Überall in den Vereinigten Staaten protestieren Menschen gegen die mögliche Aufhebung des Grundsatzurteils zum Abtreibungsrecht.
Die Aktien von Tesla, Netflix & Co. verzeichnen in diesem Jahr deutliche Verluste bislang. Ein langfristiger Blick auf die Kursentwicklungen vertreibt den kurzfristigen Kummer aber.
In London kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Eintracht- und West-Ham-Fans. Wenn die Mannschaften nun in Frankfurt wieder aufeinandertreffen, setzt die Polizei auf deutlich sichtbare Präsenz in der Stadt. Erste Zusammenstöße gab es aber schon.
Musk prüft geänderte Finanzierung bei Twitter-Kauf
Elon Musk möchte Twitter übernehmen. Das rückt in den Fokus, welche Herausforderung wir mit den sozialen Medien bewältigen müssen. Ein Gastbeitrag.
Multimilliardär Elon Musk will auf Twitter den Spaß zurückbringen. Vielleicht steckt dahinter aber auch bloß eine andere Agenda.
Snap hat 332 Millionen Nutzer – und damit mehr als Twitter. Im Vergleich zum Facebook Mutterkonzern Meta ist das Unternehmen jedoch klein, dafür grenzt es sich mit seiner Perspektive zu strengeren Datenregeln klar ab. Ein Gespräch mit dem Mitgründer.
Am 1. Mai haben in Sachsen Anhänger der rechtsextremen Kleinpartei „Der Dritte Weg“ auf dem Weg zu einer Kundgebung Gegendemonstranten angegriffen. Auch in Berlin kam es zu Ausschreitungen – insgesamt blieb die Lage in der Hauptstadt aber ruhig.
Die Zeiten für Geschäftsmänner stehen schlecht. Wer diese Woche noch was auf sich hält, der kauft Twitter nicht der Geschäfte wegen, sondern um das Vogelkonzert vielstimmiger zu machen. Sagt Cyborg Elon zumindest.
Eine Plattform wie Twitter zu betreiben, erfordert ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Warum sollte gerade Elon Musk derjenige sein, der das mitbringt? Ein Gastbeitrag.
Elon Musk will Twitter befreien und die Redefreiheit retten. Twitter aber fehlt, was in der analogen Welt normal ist, nämlich Moderatoren. Sonst setzen sich Schmutz und Lügen durch.
Sie nannten ihn „il pizzaiolo“, den Pizzabäcker. Seine Karriere begann im Restaurant seiner Eltern in Haarlem. Nun ist der ebenso einflussreiche wie umstrittene Spielerberater Mino Raiola gestorben.
Bei der Twitter-Belegschaft herrscht Nervosität, welche Personalentscheidungen der neue Besitzer des Unternehmens, Elon Musk, zu fällen gedenkt. Musk hat bereits vorgeschlagen, die Gehälter des Vorstands und der Führungskräfte drastisch zu kürzen.
Mehr als Krisen und Konflikte: Die Schwestern Sahar und Forrough Sodoudi wollen Berlin den Nahen Osten kulinarisch und kulturell näher bringen.
Der Tesla-Chef schnappt sich Twitter - und was ihm und uns droht.
Unter Trainer Ole Werner hat Werder Bremen an Wucht und Spielfreude gewonnen. Nun hat der Klub drei Matchbälle für den Wiederaufstieg in die Bundesliga. Dabei begann alles mit einem Skandal.
Fans von Eintracht Frankfurt sind beim Spiel bei West Ham von Engländern angegriffen und etwa mit Münzen und Feuerzeugen beworfen worden. Zudem wurde Deutschen der Zutritt ins Stadion verwehrt. Gefeiert wurde dennoch.
Elon Musk greift Twitters Chefjuristin an - und setzt sie damit einer Flut wüster Beschimpfungen aus.
Mastodon gilt vielen als das bessere Twitter – besonders seit klar ist, dass Elon Musk den Kurznachrichtendienst übernehmen wird. Mastodon ist werbefrei und dezentral. So funktioniert die Twitter-Alternative.
Noch nie stiegen die Nutzerzahlen bei Twitter so stark wie im ersten Quartal dieses Jahres – also vor der Musk-Übernahme. Der Umsatz ist in den vergangenen drei Monaten um 16 Prozent gestiegen. Analysten hatten allerdings mit etwas mehr gerechnet.
Ein mögliches Scheitern der gerade vereinbarten Übernahme von Twitter durch Elon Musk könnte zu Milliardenstrafen auf einer der beiden Seiten führen.
Die USA, die EU, Großbritannien, Kanada, Südkorea, Japan und Australien wollen eine „Internetallianz“ schmieden. Das musste so kommen. Denn im Netz herrscht schon länger ein Krieg.
Das Angebot des Tesla-Chefs für Twitter wird an der Börse keineswegs bejubelt. Von Technologie- und Musk-Euphorie ist wenig zu spüren.
Alles, was er berührt, wird zu Gold: So ging es dem sagenhaften König Midas und bislang auch Elon Musk als Unternehmer. Hoffentlich endet es für letzteren besser.
Die Grenzen setzt der Staat. Auch eine private Plattform wie Twitter darf kein Forum für Rechtsbrüche sein. Elon Musk muss zeigen, was er wirklich von Freiheit hält.