Zwischen Micky Maus und Monty Python
Magnus Carlsen ist anders, das zeigt sich auch in seinem Spiel im WM-Finale gegen Viswanathan Anand. Die Norweger lieben ihren Schach-Weltmeister – und verzeihen ihm seine Eigenarten am Brett.
Magnus Carlsen ist anders, das zeigt sich auch in seinem Spiel im WM-Finale gegen Viswanathan Anand. Die Norweger lieben ihren Schach-Weltmeister – und verzeihen ihm seine Eigenarten am Brett.
Reden ist Twitter, Siegen ist Gold: Boris Becker erlebt mit Novak Djokovic ein erfolgreiches erstes Jahr als Chefcoach. Die deutsche Tennis-Legende hat der Nummer eins einen Extraschub gegeben – nur welchen?
Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz will mit einer „Stolz-Kampagne“ für Integration werben. Mit Hilfe sozialer Medien wie Twitter oder Facebook soll eine Diskussion über Heimat und Heimatgefühl in Österreich ausgelöst werden.
Gesharetes Leid ist halbes Leid - denken Twitternutzer, und tauschen sich unter dem Hashtag #notjustsad über ihre Depressionen aus. Das ist leichter als eine Therapie, aber nur bedingt hilfreich.
Die amerikanische Ratingagentur Standard & Poor’s sieht die Anleihen des Kurznachrichtendienstes Twitter nur noch als spekulative Anlage an. Die Aktie verliert anschließend deutlich.
Dem Deutschen Fußball-Bund ist ein peinlicher Fehler unterlaufen. Im Trailer zum Film „Die Mannschaft“ wird Steven Gerrad mit einem Tweet zitiert. Die Worte stammen aber von einem Fake-Account, wie der Bildblog nun abermals entlarvte.
Die Zeitschrift „Emma“ hatte auf Twitter den Hashtag #EMMAistfuermich lanciert und bekam ordentlich Gegenwind. Der Streit um diese Aktion ist ein gutes Zeichen für Gender-Debatten.
Air Berlin verordnet sich ein neues Sparprogramm, Investor Loeb zwingt Dow Chemical zu Zugeständnissen und ING reduziert den verbliebenen Anteil am amerikanischen Versicherer Voya Financial deutlich.
Innerhalb weniger Stunden wurde er im Internet berühmt - und nicht nur er fragte sich: Warum eigentlich? Mit der neuen Situation scheint er aber ganz gut zurechtzukommen.
Loungebereich, Videoberater und Kuschelecke: Die Banken wollen mit modernen Vorzeigefilialen Finanzgeschäfte zum Erlebnis machen. Dabei kann das Smartphone künftig jede Bank ersetzen.
Russlands Präsident Putin fordert eine „optimale“ Schach-WM - aber es kommen kaum Zuschauer nach Sotschi. Magnus Carlsen verblüfft derweil mit seiner Dame.
In der Stadt Belém wurden in einem Racheakt zehn Menschen erschossen. Der Fall zeigt einmal mehr, wie alltäglich Mord und Totschlag in Brasilien sind. Und dass weder Polizei noch Politik etwas dagegen unternehmen.
Um im Internet berühmt zu werden, muss man heute oft nicht einmal etwas tun. Man kann es aber auch kaum verhindern. Die Geschichte des Supermarktangestellten #Alexfromtarget.
Zwei Tage vor Beginn des Bahnstreiks hat die Insolvenz einen Fernbus-Anbieter dahingerafft. Die Bahn bereitet sich auf das Ende des Streiks vor - doch die Probleme auf den Schienen sind noch größer geworden. Wir berichten in unserem Live-Blog.
Facebook hat seinen dritten Transparenz-Report veröffentlicht. Und sieht an einem Punkt Klärungsbedarf. Genau so wie der neue Direktor des britischen Geheimdienstes GCHQ. Fast genau so.
Russland verlegt angeblich Soldaten und Waffen in die von Separatisten besetzten Gebiete in der Ukraine, in denen heute gewählt wird. Laut Beobachtern transportieren Dutzende Lastwagen unter anderem Raketenwerfer.
IBM und Twitter wollen in der Auswertung von Daten gemeinsame Sache machen. Der Supercomputer Watson soll die täglich etwa 500 Millionen Tweets durchforschen – und Unternehmen wertvolle Informationen liefern.
Deutsche Politiker fühlen sich angesichts russischer Manöver über Europa an vergangene Zeiten erinnert. Das lettische Militär meldet unterdessen, ein russisches Schiff vor der eigenen Küste geortet zu haben.
Mehrere Dutzend Rebellen der Freien Syrischen Armee haben Kobane erreicht, wo sie die Kurden im Kampf gegen die Terrormiliz IS unterstützen wollen. Auch etwa 150 Peschmerga-Kämpfer sind auf dem Weg in die Stadt.
Die drei prominentesten Vertreter der sozialen Netzwerke haben ihre Quartalsergebnisse vorgelegt - und die Anleger enttäuscht. Einzig Facebook hat zugelegt. Der Aktienkurs von Twitter geht wegen enttäuschender Wachstumsraten auf Talfahrt.
Die hohen Verluste von Twitter und Amazon alarmieren die Anleger. Wie lange können die Internetkonzerne das Minusgeschäft durchhalten? Eine Analyse.
Was im Kreißsaal passiert, ist privat? Nicht für Robbie Williams und seine Frau: Die beiden haben die Geburt ihres zweiten Kindes auf Twitter dokumentiert. Die Videos zeigen: Einen Mann wie Robbie muss eine Frau im Kreißsaal erst einmal ertragen.
Twitter enttäuscht die Börse mit weiteren Verlusten, Amgen blickt noch optimistischer auf das Gesamtjahr und Frankreichs Wettbewerbshüter genehmigen einen Milliarden-Deal im Mobilfunk.
Mehr Umsatz, mehr Verlust: Der amerikanische Kurznachrichtendienst tut sich weiterhin schwer mit dem Geldverdienen. Die Nutzerzahl wächst gleichzeitig nur verhalten. Im nachbörslichen Handel fällt die Aktie deutlich.
Die Zahl der aus Deutschland in den Dschihad gezogenen Salafisten ist in Wirklichkeit viermal so hoch wie offiziell zugegeben. Nach Angaben von Verfassungsschützern ist es nicht möglich, diese Leute aufzuhalten - wegen Personalmangels.
Die Queen hat zum ersten Mal einen eigenen Tweet abgesetzt, behauptet das britische Königshaus. Das freut Tausende. Aber es gibt Zweifel an der Geschichte.
In Jerusalem ist ein Baby getötet worden, als ein Palästinenser mit seinem Auto in eine Haltestelle fuhr. Der israelische Verteidigungsminister erhebt nun Vorwürfe gegen die Palästinenserbehörde: Sie befördere eine Kultur des „Dschiahad gegen Juden“.
Im kanadischen Regierungsviertel in Ottawa sind Schüsse gefallen. Ein Soldat wurde erschossen. Einen Täter tötete die Polizei. Die Suche nach weiteren Schützen dauert an. Arbeitsminister Kenney wendet sich mit einer Botschaft an seine Landsleute.
Ein Unbekannter gibt sich auf Twitter als Vorsitzender der Lokführergewerkschaft GDL aus. Unter dem Namen Claus Weselsky hat er in den vergangenen Tagen 500 Kurznachrichten getwittert. Die GDL will gegen das Phantom vorgehen.
Der Westen inszeniert die Wiedervereinigung als konsumierbare Aneinanderreihung von Anekdoten. Im Osten gibt es eine ernsthaftere Auseinandersetzung mit der Geschichte. Es interessiert nur keinen.
Die Dschihadisten des „Islamischen Staat“ zeigen, wie soziale Netzwerke zum Medium des Terrorismus werden: Sie inszenieren Hinrichtungen nicht maximal blutrünstig - sondern als makabere Unterhaltungsshow.
Die App „Whisper“ rühmte sich damit, seinen Nutzern Anonymität zu bieten. Jetzt stellte sich heraus, dass die Bekenntnis-App so ziemlich alles speichert, was ausgewertet werden kann.
Mit Frank-Walter Steinmeier hat zum ersten Mal ein Mitglied der Bundesregierung ein Interview über den Kurznachrichtendienst Twitter gegeben. Und unter #FragSteinmeier zuvor eingereichte Fragen beantwortet – auch zu ungewöhnlichen Themen.
Die meisten Landesregierungen nutzen die sozialen Medien kaum. Es bringe nichts, heißt es aus Mecklenburg-Vorpommern. Stimmt das?
Frankreichs Sozialisten wollen im Kampf gegen den Terrorismus ein Internetgesetz beschließen, wie sie es vor gar nicht langer Zeit als repressiv bekämpften. Heute und morgen kommt es vor den Senat.
Millionen Menschen auf der ganzen Welt tanzten zum Lied „Happy“ von Pharrell Williams. Auch sechs Iraner. Sie wurden zu harten Strafen verurteilt.