Carrie Fisher nach Herzanfall auf Intensivstation
Im Flugzeug hört die „Star Wars“-Legende auf zu atmen, ihr Herz bleibt stehen. Nun liegt Schauspielerin Carrie Fisher im Krankenhaus. Kollegen senden Genesungswünsche.
Im Flugzeug hört die „Star Wars“-Legende auf zu atmen, ihr Herz bleibt stehen. Nun liegt Schauspielerin Carrie Fisher im Krankenhaus. Kollegen senden Genesungswünsche.
In Großbritannien buhlen Zeitungen und soziale Medien um Nachrichten von den Royals. Und die Royals befeuern den Streit auf ihre eigene Weise.
Die Entführung eines libyschen Flugzeugs nach Malta ist unblutig beendet worden. Zwei Männer hatten das Flugzeug mit der Drohung, sie hätten eine Handgranate, unter ihre Kontrolle gebracht.
Schon zwei Stunden nach dem Anschlag in Berlin twitterte Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann, interne Polizeiermittlungen deuteten auf einen tunesischen Verdächtigen hin. War das nur geraten?
Der Tatverdächtige Anis Amri könnte sich noch in Berlin aufhalten. Er soll auf Aufnahmen vor einem Moscheeverein in Berlin-Moabit zu sehen sein. Polizeibehörden fahnden europaweit nach ihm.
Im Sommer hat ein Bewaffneter in einem Nachtclub in Florida 49 Menschen getötet. Die Angehörigen dreier Opfer geben den Betreibern sozialer Medien eine Mitschuld.
Der türkische Staatspräsident hat sich am Mittwoch mit dem sieben Jahre alten Mädchen und seiner Familie getroffen. Erdogan erklärte, die Türkei stehe immer „auf der Seite unserer syrischen Brüder“.
Die Menschen seien angesichts des Terroranschlags am Breitscheidplatz von „Angst“ beherrscht, meint die „Bild“-Zeitung. Dagegen erhebt sich Widerspruch.
Bei Twitter geht dieser Tage ein Manager nach dem anderen. Da hilft auch Edel-Nutzer Donald Trump nicht.
Bei Twitter geht der Manager-Exodus weiter. Erst letzten Monat nahm die rechte Hand von Chef Dorsey seinen Hut. Jetzt geht die nächste Führungskraft.
In der mexikanischen Ortschaft Tultepec sind auf einem Markt Hunderte Feuerwerkskörper am Boden explodiert. Bilder zeigen eine riesige Rauchwolke. Dabei gab es Tote und Dutzende Verletzte.
Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin sind die Hintergründe der Tat weiter unklar. Der Generalbundesanwalt muss aber noch heute eine Entscheidung treffen, was mit dem festgenommenen Tatverdächtigen geschieht.
In die Trauer über die Opfer des Anschlags in Berlin mischt sich schon jetzt wieder die alte Frage: Was ist zu tun? Ein Kommentar.
Mit Entsetzen reagieren internationale Politiker und Medien auf den Anschlag in Berlin. Ein viel gefürchteter „Albtraum“ sei in der deutschen Hauptstadt wahr geworden.
Bundeskanzlerin Merkel zeigt sich nach dem Anschlag von Berlin geschockt. Man müsse von einem terroristischen Anschlag ausgehen, sagte sie in einer kurzen Ansprache. Er wäre besonders widerwärtig, falls der Täter tatsächlich ein Asylsuchender gewesen sein sollte.
Ein Lkw fährt in Berlin in einen Weihnachtsmarkt, mindestens zwölf Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Die Hintergründe des Vorfalls sind bis zum Morgen unklar. Bundesinnenminister De Maizière plädiert dafür, den Ermittlungsbehörden Zeit zu geben.
„Das ist mein letzter Moment, in dem ich lebe oder sterbe“. Die sieben Jahre alte Mädchen Bana hatte diesen verzweifelten Satz vor sechs Tagen aus Aleppo getwittert. Heute wurde sie mit tausenden Menschen aus der Stadt in Sicherheit gebracht.
Weil sie bei Qualifikationsspielen Armbinden mit Klatschmohnblüten getragen haben, sollen die Fußball-Teams von England, Schottland, Wales und Nordirland bestraft werden. Der englische Verband will das nicht hinnehmen.
Der Schriftsteller T. C. Boyle schrieb schon vor 21 Jahren in seinem Roman „América“ über Rassismus und Spaltung in seiner Heimat. Nach Trumps Wahl ist die Geschichte aktueller denn je. FAZ.NET hat mit Boyle über den Zustand Amerikas gesprochen.
Der designierte amerikanische Präsident mischt sich auf Twitter in den Konflikt um die beschlagnahmte Unterwasserdrohne im Südchinesischen Meer ein. Doch seine Nachricht bringt Donald Trump vor allem Hohn ein – wegen einer Wortneuschöpfung.
Die Evakuierung Ost-Aleppos dauert an. Ein zweiter Konvoi soll die Stadt noch am Donnerstag verlassen. Syriens Präsident Assad sagt in einer Video-Botschaft, sein Volk würde „Geschichte schreiben“.
Mit einem selbstgebastelten Plastiktüten-Trikot von Lionel Messi rührte Murtasa Ahmadi viele Fans. Danach allerdings gab es Todesdrohungen. Nun kommt es doch noch zu einem glücklichen Ende.
Weil eine Frau in Saudi-Arabien ein Bild von sich ohne Kopftuch und in moderner Kleidung auf Twitter gepostet hat, ist sie offenbar verhaftet worden. Vorher hatte sie Morddrohungen bekommen.
Donald Trump findet seine Parodie in der Show „Saturday Night Live“ nicht lustig und beschwert sich per Twitter ohne Unterlass. Dem Schauspieler Alec Baldwin kann das nur recht sein.
Mit Donald Trump hat Wladimir Putin bald einen ihm genehmen Präsidenten in Amerika. Ein führender CDU-Politiker traut dem russischen Präsidenten zu, auch in Deutschland seine Cyber-Krieger politisch gewinnbringend einzusetzen.
Wer übernimmt die Geschäfte von Immobilienmogul Donald Trump, wenn er Amerikas Präsident ist? Eine entsprechende Pressekonferenz wurde kurzfristig abgesagt. Trump verkündet lieber via Twitter.
Ist Donald Trump ein Marktradikaler? Ein ausgebuffter Protektionist? Oder gar ein Keynesianer? Schließlich nimmt er Schulden in Kauf, um die Infrastruktur zu sanieren. Ein Kommentar.
Erst erfindet jemand die Story, Hillary Clinton habe etwas mit einem Pädophilenring zu tun, dann schießt ein junger Mann in einer Pizzeria um sich: Das Beispiel von „Pizzagate“ zeigt, was den Vereinigten Staaten droht.
Kaum einer kann das so gut wie der künftige Präsident: Knapp 17 Millionen Menschen erreichen die Botschaften, die Donald Trump über den Kurznachrichtendienst verschickt.
Ein Gewerkschafter aus Indiana kritisiert Donald Trump. Er habe bei weitem nicht so viele Stellen gerettet, wie er für sich in Anspruch nimmt. Prompt schlägt Trump auf Twitter zurück - und tritt einen Shitstorm gegen den Mann los.
Italiens Staatspräsident Mattarella lässt Renzi nach dessen Pleite beim Verfassungsreferendum ziehen. Der Präsident muss nun eine neue Regierung bilden. Die fremdenfeindliche Lega Nord droht indes mit Protesten.
Donald Trump feiert sich dafür, Tausende Jobs gesichert zu haben. Dass andere Unternehmen ihn nun erpressen könnten, scheint ihm egal zu sein.
Die mürrische Katze aus Amerika wirbt nun sogar für Autos - und hat einen eigenen Manager. Wie macht man eine Katze zum Star? Und warum ist das Internet so fasziniert von Tieren?
Dank des Internets betrachten wir unseren Stimmzettel als Nachricht, die die Politiker direkt erreichen soll: Wir sind politische Stalker geworden. Ein Gastbeitrag.
Obwohl eigentlich der gewählte amerikanische Präsident für seine vielen Tweets bekannt ist, hat es die unterlegene Kandidatin in einer Twitter-Statistik 2016 fast ganz nach vorne geschafft. Erfolgreicher waren nur ein Sänger und ein YouTube-Star.
Facebook, Youtube, Twitter und Microsoft starten eine neue Initiative, um die Verbreitung von Terrorismus über das Internet einzudämmen. Sie reagieren damit auch auf Kritik aus Europa.