Urteil auf Wiedervorlage
Der russische Oppositionelle Nawalnyj ist abermals zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Es ist ein weiteres hanebüchenes Verfahren – und ein Schlag gegen Nawalnyjs politische Absichten.
Der russische Oppositionelle Nawalnyj ist abermals zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Es ist ein weiteres hanebüchenes Verfahren – und ein Schlag gegen Nawalnyjs politische Absichten.
Präsident Trump nennt CNN „Fake News“. Nun interviewt der Sender seine Beraterin Kellyanne Conway. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als Fehler einzugestehen, um Entschuldigung zu bitten und ihrem Chef zu widersprechen.
Um in sozialen Netzwerken wie Twitter für Verwirrung zu stiften, muss man keine gefälschten Nachrichten in Umlauf bringen. Denn Angreifer können existierende Beiträge kapern – mit einem simplen Trick.
Aaron Levie gehört mit seinem Unternehmen Box zu den Jungstars in der Technologiebranche. Er twittert freimütig über seine Verachtung für Donald Trump. Aber er blickt auch kritisch auf seine eigene Branche.
Fünf Experten mühen sich redlich um Antworten auf Trump, der allenthalben Verunsicherung auslöst. Die Frage ist nur, ob sie ihm dabei nicht auf dem Leim gehen.
Der SPD-Vorsitzende von Schleswig-Holstein hat sich einen weiteren Fauxpas auf Twitter geleistet. Ralf Stegner verglich Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg mit der mutmaßlichen Terroristin Beate Zschäpe.
Sind Sie kurz vorm Durchdrehen? Das „Freakout-Syndrom“ ist im Anmarsch. Die wichtigsten Fakten zur neuen Volkskrankheit, und wie Sie sich am besten schützen können.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
Amerikas Präsident hat die Anleger erst euphorisiert, jetzt wachsen jedoch die Zweifel. Ist der Börsenaufschwung damit schon wieder vorbei?
97 Großunternehmen – unter ihnen Apple, Google, Facebook und Microsoft – bekämpfen Trumps Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Staaten. Jetzt sind sie noch einen Schritt weiter gegangen – und vor Gericht.
Während des NFL-Finales ging es wie erwartet auch um Politik. Das lag allerdings weniger an der singenden Trump-Kritikerin Lady Gaga als am Präsidenten selbst.
Die „New York Times“ ist zu Trumps Lieblingsgegner avanciert. Das hat nicht nur Nachteile, denn das Blatt zählt viele neue Abonnenten – wie auch andere Medien, die sich mit dem Präsidenten anlegen.
Nach der Macheten-Attacke nahe dem Pariser Louvre ist der Täter außer Lebensgefahr. Es soll sich um einen 29 Jahre alten Ägypter handeln. Ob er die Tat im Auftrag des IS verübte, ist aber noch unklar.
Die neuen Sanktionen Amerikas gegen Iran zeigen Wirkung. Das Land reagiert mit scharfen Worten und weiteren Tests ihres Waffenarsenals. Teheran kündigt zusätzliche Antworten an.
Während Sigmar Gabriel um erste verlässliche Kontakte zur neuen amerikanischen Regierung ringt, schafft Donald Trump neue Fakten. Dem deutschen Außenminister bleibt kaum mehr als Symbolpolitik.
Die Reise nach Washington war für Gabriel auch eine Reise ins Ungewisse. Die Minimalziele zumindest wurden erreicht. Im Mittelpunkt standen besonders die amerikanischen Werte.
Donald Trump will einen Krieg mit dem Iran provozieren: Das wird auf einem Twitter-Account behauptet, hinter dem angeblich Insider aus dem Weißen Haus stecken. Trump-Gegner glauben die Behauptungen gerne.
Bei einem Macheten-Angriff auf Sicherheitskräfte im Zentrum von Paris sind zwei Soldaten und der Angreifer verletzt worden. Das Motiv des Täters ist noch unklar – doch offenbar nicht für Donald Trump, der mit einem Tweet auf den Vorfall reagierte.
Die Tech-Konzerne und Donald Trump liegen weltanschaulich weit auseinander. Die Konzerne kritisieren den Präsidenten massiv. Doch im Modus operandi sind sich die Streitparteien ähnlich.
Still ist es geworden um das amerikanische Umweltbundesamt, was auch am Twitter-Maulkorb liegen mag. Wie lange es die Behörde wohl noch gibt?
Beide großen amerikanischen Parteien haben das Bildungssystem ruiniert. So einfach, wie Donald Trump tut, lässt sich dieses Problem nicht lösen. Wie immer bei ihm.
In den sozialen Medien formiert sich ein starke Stimme gegen Trumps Einreiseverbot für Muslime: Die „Academics Petition“ haben bereits vierzig Nobelpreisträger und hunderte Hochkaräter aus der Wissenschaft unterzeichnet. Manche von ihnen sind aber schon heimatlos.
Wie wehrt man sich, wenn die Lüge an der Herrschaft ist? Ein Gespräch mit der Soziologin Eva Illouz über Donald Trump als Privatperson, die an der Spitze eines Staates ihren Gefühlen freien Lauf lässt.
Bahnchef Grube wirft hin – an dem Tag, an dem alle seine Vertragsverlängerung erwartet hatten. Für die Twitter-Gemeinde ist das ein gefundenes Fressen.
Die Familie der Berliner Schauspielerin Jasmin Tabatabai ist während der islamischen Revolution 1979 aus dem Iran geflohen. Jetzt darf sie nicht mehr nach Amerika. Ein Gespräch.
Bayer redet mit Calhanoglu über Video bei Twitter +++ Wagner muss zwei Spiele aussetzen +++ Halbfinale bei Afrika-Cup komplett +++ Ceferin fordert drei weitere WM-Plätze +++ Fußball kompakt am Montag.
Mehr als eine Million Briten wollen mit einer Petition verhindern, dass ihre Königin Donald Trump empfangen muss. Sie fürchten, der Amerikaner könne die Queen in Verlegenheit bringen. Die Petition hat auch einen prominenten Unterstützer.
Snapchat ist ein großer und schriller Spaß. Junge Leute nutzen das soziale Netzwerk, um einander lustige Fotos zuzuschicken. Jetzt will Snapchat an die Börse.
Donald Trump hat vorübergehend die Einreise von Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern untersagt. Beobachter stellen nun eine gewagte These auf, warum es gerade diese Staaten trifft und manch anderen nicht.
Die siebenjährige Bloggerin Bana aus Syrien und die Schauspielerin Lindsay Lohan haben sich in Ankara mit dem türkischen Präsidenten getroffen. Lohan überreichte Erdogan ein Geschenk, das ihm gefallen dürfte.
Mit wie vielen Geistern twittern deutsche Spitzenpolitiker? Die Seite „twitteraudit.com“ liefert die Zahlen. Allerdings ist ihren Ergebnissen nicht bedingungslos zu trauen.
Der „Große Bruder“ oder auch das „Wahrheitsministerium“: Trumps Präsidentschaft erinnert viele an George Orwells Roman „1984“. Das Buch von 1948 ist in Amerika derzeit ausverkauft.
Dank ihres Ehemanns Donald ist das Verhältnis zwischen Amerika und Mexiko ohnehin auf einem Tiefpunkt. Nun sorgt auch Melania Trump für Wut im Nachbarland. Mit einem Foto.
Auf Twitter haben schlechte Nachrichten momentan keine Chance. Denn unter dem Hashtag #cuteanimaltweetoff präsentieren Zoos aus aller Welt ihre knuddeligsten Tiere.
Der Streit zwischen Amerika und Mexiko eskaliert. Zuerst platzt ein geplantes Treffen zum Thema Grenzmauer. Dann lässt Trump verkünden, was dem Nachbarn im Süden als nächstes drohten könnte.
Donald Trump will Obamas Klimapolitik aufweichen: Umstrittene Pipelines genehmigt er, und der Umweltbehörde EPA soll bald ein Klimawandelleugner vorsitzen. Jetzt formiert sich Widerstand.