Silicon Valley Süd
Der Börsengang von Snap ist ein stolzer Moment für Los Angeles. Das Unternehmen hat sich bewusst nicht im Silicon Valley niedergelassen. Aber es gibt selbst zu, dass das ein Risiko ist.
Der Börsengang von Snap ist ein stolzer Moment für Los Angeles. Das Unternehmen hat sich bewusst nicht im Silicon Valley niedergelassen. Aber es gibt selbst zu, dass das ein Risiko ist.
Weil er in einem Video Sex mit Minderjährigen verteidigt, darf der ultrarechte Blogger Milo Yiannopolous seine Memoiren nicht veröffentlichen. Der Trump-Fan sorgt mit Angriffen gegen Frauen und den Islam seit langem für diverse Skandale.
Die Trump-Rally in Japan ist vorbei, doch Japans Investoren folgen unverändert den Launen und Kommentaren des neuen amerikanischen Präsidenten.
Trumps Andeutung über einen Anschlag in Schweden hat in den sozialen Netzwerken spöttische Reaktionen hervorgerufen. Die lustigsten Wortmeldungen zu #LastNightInSweden.
Als erster Vertreter der neuen amerikanischen Regierung besucht Mike Pence die EU in Brüssel. Er sichert der Union die Unterstützung seines Landes zu – für EU-Ratspräsident Tusk ein wichtiges Zeichen.
Bei der Verhaftung des Korrespondenten Deniz Yücel geht es nicht nur um Journalismus. Auch auf politischer Ebene steht Einiges auf dem Spiel im Verhältnis zwischen der Türkei und Deutschland.
Glückliche Genossen: Martin Schulz sorgt bei der SPD für einen Höhenflug, an den viele Sozialdemokraten selbst nicht mehr geglaubt haben. Hält die Euphorie bis zur Wahl?
Spätestens seit Donald Trump wissen alle, wie leicht man Aufmerksamkeit per Twitter bekommt. Trotzdem meiden Manager in Deutschland den Dienst, besonders die Dax-Vorstandsvorsitzenden. Was könnte dahinter stecken?
Am Sonntag bestimmt Ecuador seinen neuen Präsidenten. Der Ausgang der Wahl könnte über das Schicksal des Wilkileaks-Gründers Julian Assange entscheiden.
Donald Trump hat ein gestörtes Verhältnis zu den Medien. Das gilt aber nicht für Rupert Murdoch und sein Imperium. Dabei war Murdoch nicht immer ein Fan des Präsidenten.
Der amerikanische Präsident legt im Streit mit den Medien noch einmal nach und kritisiert sie als unehrlich. Als Beweis dient ihm die Unterstützung eines konservativen Moderators.
Nach einer denkwürdigen Pressekonferenz fallen die Reaktionen sehr unterschiedlich aus. Trumps Basis jubelt, andere Beobachter sind geschockt. Der Präsident dürfte es genau so gewollt haben.
„Ich habe mich sehr gefreut, dass Malia sich auch ohne ihre Familie engagiert“: Die Tochter des früheren Präsidenten schlägt sich auf die Seite der Indianer.
Donald Trump hat sich und seine Regierung in einer ersten Bilanz gelobt. Gleichzeitig wiederholte er seine scharfe Kritik an den Medien sowie an Vorgänger Obama. Für die kommende Woche kündigte er einen neuen Einreisestopp an.
Darmstadt 98 freut sich über kostenlose Werbung: Barack Obama folgt den „Lilien“ als einzigem europäischen Fußballklub auf Twitter, Medien berichten weltweit. Wie kommt es zu der Verbindung? An einem amerikanischen Spieler liegt es nicht.
In der Auseinandersetzung mit Donald Trump geben sich die Konzerne aus dem Silicon Valley als Hüter der Meinungsfreiheit. Was machen sie in China? Sie spielen der Zensur in die Hände.
Barack Obama wollte die Ungleichheit verringern, die Lage der Minderheiten im Land, den Schutz der Umwelt und die Einwanderungspolitik verbessern und den Vereinigten Staaten in der Weltpolitik eine neue Rolle zuweisen. Was ist daraus geworden?
Ohne Twitter kann Donald Trump anscheinend nicht existieren und nicht regieren. Permanent feuert er dort seine Botschaften ab. Doch jetzt gibt der Kurznachrichtendienst seinen Kritikern Raum.
Gerade aufgewacht, wehrt sich Donald Trump gegen Vorwürfe, sein Wahlkampfteam habe regelmäßige Kontakte zum russischen Geheimdienst unterhalten. Zudem erhebt er schwere Vorwürfe gegen NSA und FBI.
Ein Jahr lang blieben die Models auf dem amerikanischen „Playboy“ verhüllt. Jetzt bezeichnet das Cooper Hefner, der Sohn des Magazin-Gründers, als Fehler: Das Magazin wolle seine alte Identität wiederhaben.
Selbst Facebook setzt im Kampf gegen Fake News vorerst auf das menschliche Urteil. Anders das von der EU geförderte Projekt „Pheme“. Dort wird an maschineller Auslese gearbeitet.
Spezialkräfte der Polizei haben am Montagabend ein Wohnhaus in Chemnitz durchsucht. Gegen einen Verdächtigen wird wegen Kontakten zum Terrornetzwerk IS ermittelt. Chemnitz war bereits Ende Oktober im Visier der Polizei.
Die Münchner Sicherheitskonferenz lässt sich online mitverfolgen. Die wichtigsten Adressen im Netz.
Richter heben Trumps Einreiseverbot auf. Der reagiert prompt auf Twitter und tut seinen Unmut über die Richter kund. Das ist gefährlich, denn auch der Präsident muss die Gewaltenteilung achten.
Die SPD Berlin warb bei Twitter mit dem neuen „sozialdemokratischen Schlossherrn“ von Bellevue – noch vor der Wahl. Die Union kocht – das schade dem Amt.
Der amerikanische Präsident bringt regelmäßig die Aktienkurse einzelner Unternehmen unter Druck. Ein Titel hat sich diesem Trend jetzt erstmals entzogen.
Der Hashtag ist nicht nur Symbol, sondern zugleich das Vehikel einer neuen Form von Kommunikation. Doch wie verändert sich Öffentlichkeit, wenn Kommunikation nicht mehr auf dem Austausch von Argumenten beruht?
Im Falle eines langwierigen Rechtsstreits will der amerikanische Präsident schon bald handeln. Die Vereinigten Staaten seien „großen Gefahren“ ausgesetzt.
Deutschland gewinnt Gold bei der Biathlon-WM – doch das interessiert niemanden. Nach dem Rennen kommt es zum Eklat. Nun meldet sich Martin Fourcade und bittet um Entschuldigung – aber nicht bei den Russen.
Das Gerichtsurteil gegen sein Einreiseverbot ist ein schwerer Schlag für Donald Trump. Sofort greift der Präsident zum Smartphone und reagiert mit scharfen Worten – wie gewohnt auf Twitter.
Das Berufungsgericht in San Francisco hat entschieden: Das von Präsident Donald Trump erlassene Einreiseverbot für Bürger aus sieben muslimisch geprägten Ländern bleibt außer Kraft. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Trotz täglichen Aufreger-Tweets von Donald Trump: Kurznachrichtendienst Twitter hat seinen Umsatz nur leicht steigern können. Schuld ist auch die starke Konkurrenz.
Sean Spicer heißt Donald Trumps erster Soldat an der Front seines „Krieges mit den Medien“. Doch der Marineinfanterist verstrickt sich in Widersprüche und Unwahrheiten. Jetzt muss er sich korrigieren.
Nicht nur ums Häuschen, sondern auch um den digitalen Nachlass sollten sich die Hinterbliebenen kümmern. Alles andere kann teuer werden.
Eigentlich will sich Amerikas Präsident vollständig aus seinem Konzern heraushalten. Nun nimmt ein Unternehmen die Modemarke seiner Tochter Ivanka aus dem Sortiment. Donald Trump mischt sich via Twitter ein – nicht nur mit seinem persönlichen Profil.
Warum beendet Philipp Lahm seine Karriere schon im Sommer? Und warum wird er nicht Sportdirektor beim FC Bayern? In einem offenen Brief gibt er nun ausführliche Antworten.