Raus aus der Opposition
In ihrer Videobotschaft hat AfD-Chefin Frauke Petry nicht nur mit ihrem Verzicht auf eine Spitzenkandidatur überrascht. Denn gleichzeitig schwor sie ihre Partei auf einen radikalen Kurswechsel ein.
In ihrer Videobotschaft hat AfD-Chefin Frauke Petry nicht nur mit ihrem Verzicht auf eine Spitzenkandidatur überrascht. Denn gleichzeitig schwor sie ihre Partei auf einen radikalen Kurswechsel ein.
Premierministerin May ruft die Briten vorzeitig zu den Wahlurnen. Sie erhofft sich davon noch mehr Rückhalt für den Brexit im Parlament. Zustimmung kommt von der Opposition, Kritik dagegen aus Schottland.
Der Fußball-Nationalspieler Amílcar Henríquez ist in Panama erschossen worden. Von den Tätern fehlt bisher jede Spur. Das Verbrechen ist in dem Land kein Einzelfall.
Unter schwersten Umständen nach dem Anschlag auf den Bus verliert Dortmund das Hinspiel im Viertelfinale der Champions League gegen AS Monaco. Dabei hat der BVB auch viel Pech.
Schreiend wird ein Mann aus einem Flugzeug geschleift, weil es überbucht war. Das Video ging durchs Netz. Zwar hat sich United Airlines entschuldigt, doch auf Twitter macht man schon Vorschläge für neue Firmenmottos.
Nach Schüssen in einer kalifornischen Schule bringt die Polizei die Schüler in Sicherheit. In einem Klassenraum findet sie zwei Tote, ein Schüler erliegt später seinen Verletzungen.
In der AfD hält man das starke Geschlecht in Ehren. Der Mann soll wehrhaft sein. Schreckensbild ist die „Vertuntung“, die AfD-Politiker fürchten. Kein Wunder: Die Partei besteht aus – Männern.
Nach dem Militärschlag gegen das Assad-Regime sendet die amerikanische Regierung widersprüchliche Signale zu Syrien. Präsident Trump verhält sich auffallend ruhig, Außenminister Rex Tillerson wechselt wiederholt seine Position. Das verärgert vor allem Russland.
Sowohl Trauer als auch Trotz sind in Stockholm am Tag nach dem Lkw-Anschlag zu spüren. Ein Verdächtiger sitzt in Haft. Doch das Motiv und viele weitere Fragen bleiben offen.
Trumps Team sind sie ein Dorn im Auge: Anonyme Konten unzufriedener Regierungsmitarbeiter. Twitter setzt sich durch und muss die Nutzerdaten nicht herausrücken.
Präsident Trump berät weiter mit Chinas Staatschef Xi. Neue Griechenland-Hilfen beschäftigen die Eurogruppe auf Malta. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hinterfragt die deutsche Willkommenskultur.
Präsident Trump berät mit Chinas Staatschef Xi. Griechenland-Hilfen beschäftigen die Eurogruppe auf Malta. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hinterfragt die deutsche Willkommenskultur.
Der Internetkonzern Twitter hat die amerikanische Regierung verklagt, weil Washington die Herausgabe von Nutzerdaten erzwingen wollte. Es handelt sich um ein Twitter-Konto.
Trotz seiner Ausfälle hat Donald Trump Peking schon Zugeständnisse gemacht. Das größte ist eher unbeabsichtigt: Der amerikanische Präsident gibt China die Gelegenheit, weltweit als neue Führungsmacht aufzutreten. Ein Kommentar.
Im vergangenen Jahr stammte mehr als die Hälfte des Internet-Traffics von Bots. Sie sind effektive und billige Werkzeuge zur Meinungsmache. Können sie bald menschliche Meinungen unterdrücken?
Nach dem Anschlag in St. Petersburg entschied sich Berlins Senat gegen eine Solidaritätsbeleuchtung am Brandenburger Tor – und erntete Kritik. Die Auswahl sei willkürlich, meint der Kultursenator und fordert einen drastischen Schnitt.
Die First Lady hat jetzt ein offizielles Porträtfoto. Es wurde offenbar stark nachbearbeitet. Häme und Spott im Netz folgten prompt.
Via Twitter hat Donald Trump der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung den Krieg erklärt. Seine ehemaligen Unterstützer reagieren mit scharfen Worten. Nun zählen auch mächtige Republikaner zu den Feinden des Präsidenten.
Donald Trump und die „New York Times“ hassen einander aufrichtig. Aber anders als umgekehrt kann der Präsident auch nicht ohne die Zeitung. Für Trump ist das ein Dilemma – er sieht nur einen Ausweg.
Der amerikanische Präsident wirft mit seinem Dekret die amerikanische Klimaschutzpolitik um Jahre zurück. Was genau steht drin? Eine Übersicht.
Der britische Botschafter hat die Scheidungspapiere überreicht. Von nun an haben beide Seiten zwei Jahre Zeit, den Austritt zu regeln. EU-Politiker machen klar: „Ab jetzt zählen nur noch die Interessen der verbleibenden Europäer.“
Mit der Aufnahme einer verschleierten Frau in sexy Pose wollte die Sängerin Alicia Keys ein Statement für weibliche Vielfalt setzen. Bei vielen Usern kam das nicht gut an.
Der Druck auf Donald Trump wird immer stärker, und doch poltert er weiter: Auf Twitter fordert er eine Untersuchung von Hillary Clintons Kontakten zu Russland. Im Zentrum steht ein umstrittener Uran-Deal.
Empörung in Amerika: Die Fluggesellschaft United hat zwei Teenagern den Flug verwehrt, weil sie Leggings trugen. Die Manager rechtfertigen sich: Es waren nicht irgendwelche Teenager.
Nach der gescheiterten Gesundheitsreform brodelt es an der Parteibasis der Republikaner. Für viele Trump-Anhänger ist Paul Ryan schuld, der Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus. Rückt auch der Präsident von ihm ab?
Sie trugen Anzüge und eine Schweinemaske. Drei Männer haben ein Geschäft im Bellagio-Casino in Las Vegas überfallen.
Wenn der Zensurgärtner gleichzeitig der Pöblerbock im rechtsfreien Raum ist: Parteien und ihre Partner neigen im Internet selbst dazu, sich unangemessen zu benehmen. Eigentlich sind sie ein Fall für ein Hatespeechgesetz.
Trotz Werbung schreibt Twitter weiterhin rote Zahlen. Der Nachrichtendienst denkt nun über ein kostenpflichtiges Abo für seine App Tweetdeck nach, die mehr Funktionen bieten soll.
Bundesfinanzminister Schäuble greift Außenminister Gabriel an. In einem Gastbeitrag für die F.A.Z. hatte Gabriel den Griechen und der EU mehr Geld in Aussicht gestellt. Schäuble findet: Das geht „genau in die falsche Richtung“.
Das Regionalparlament in Edinburgh bricht angesichts der Doppelattacke in London seine Debatte über ein neues Unabhängigkeitsreferendum ab.
Die Anhörung im Geheimdienstausschuss war verheerend für Donald Trump – doch das ficht ihn nicht an. Er interpretiert die Aussagen auf eine eigene Art: Was nicht passt, wird passend gemacht.
Neue Regeln für Amerika-Flüge aus einer Reihe von Nahost-Ländern sind durchgesickert: Ins Handgepäck dürfen nur noch Handys und medizinische elektronische Geräte. Dahinter stecke eine Terror-Warnung, heißt es.
Vier Stunden zwischen Befragung und Kreuzverhör: FBI-Direktor Comey widerspricht im Kongress Trumps Spitzelvorwürfen. Der Präsident geht erst in die Offensive – und wechselt dann das Thema.
Der Musiker James Blunt spricht im Interview über Konzerte in Deutschland, sein Softie-Image und Selbstironie auf Twitter. Und natürlich über den so geliebten wie gehassten Hit „You’re Beautiful“.
EU-Ratspräsident Tusk scheint nur darauf gewartet zu haben: Kurz nachdem London den Brexit-Antrag für die kommende Woche angekündigt hat, verspricht er einen prompten Beginn des Verhandlungsprozesses.
Er war einer der einflussreichsten Rock-’n’-Roll-Musiker überhaupt. Nun ist Chuck Berry im Alter von 90 Jahren gestorben. Stars von Mick Jagger bis Otto Waalkes zollen ihm Tribut.