Trans Europa Express
Nie wollten Politik und Kunst so sehr eins sein – und überall wird nach „unserer Identität“ gesucht: 4200 Kilometer quer durch Europa, von Macron in Paris zur Kunstbiennale in Venedig und an den Grenzzaun in Ungarn.
Nie wollten Politik und Kunst so sehr eins sein – und überall wird nach „unserer Identität“ gesucht: 4200 Kilometer quer durch Europa, von Macron in Paris zur Kunstbiennale in Venedig und an den Grenzzaun in Ungarn.
Im Superwahljahr 2017 lassen sich deutsche Parteien erstmals voll auf den Wettbewerb im Netz ein. Wie nicht nur das Beispiel von Martin Schulz zeigt: Das kann heikel sein.
Viele im Ausland lebende Amerikaner verstehen ihr Land nicht mehr. Sie fürchten das Ende der Demokratie – und wollen nun heimkehren, um diese zu retten.
Das Smartphone ist auch für Führungskräfte längst ein ständiger Begleiter. Bei einigen Apps sind sie allerdings skeptisch und auch die oft beklagte Mail-Flut hält sich bei ihnen in Grenzen.
Die Themen der Netzkonferenz re:publica in Berlin sind „Hass“ und „Liebe“. Die Initiative für eine „Digital-Charta“ wird jedoch hart kritisiert. Und die bedrückendsten Einblicke geben die Extremismusforscher.
Kurz vor seiner Entlassung soll Ex-FBI-Chef Comey geplant haben, die Ermittlungen um die russische Beeinflussung der Präsidentschaftswahl auszuweiten. Dabei stehen auch Trump-Vertraute im Visier. Einen Sonderermittler in dem Fall lehnt die Regierung aber ab.
Die Zeit von Facebook und Google ist vorbei, sagt auf der re:publica der Medientheoretiker Geert Lovink. Und macht dann eine Rolle rückwärts. Doch es gibt noch mehr Überraschungen.
Das Netz feiert ein Video, in dem ein Mädchen dem amerikanischen Präsidenten die Meinung sagt. Das Problem: Es ist nicht Donald Trump. Ist der Präsident dem Nachahmer zu ähnlich?
Mehr als 3,4 Millionen Retweets: So viel schaffte nicht einmal TV-Star Ellen Degeneres. Der Anlass für die neue Bestmarke: Ein 16 Jahre alter Junge hat Heißhunger.
Kanye West ist von Twitter und Instagram verschwunden. Kim Kardashian schweigt über den Verbleib ihres Mannes. Was steckt hinter der plötzlichen Funkstille?
Etwa 50.000 Menschen mussten am Sonntag in Hannover in Sicherheit gebracht werden. Der Einsatz war auch für die Kampfmittelexperten alles andere als alltäglich.
Seit 2014 befinden sich mehr als 250 Schülerinnen in Nigeria in der Gewalt der Islamistengruppe Boko Haram. Nun waren Verhandlungen zu ihrer Freilassung teilweise erfolgreich.
Die Blitzkarriere vom Nobody zum „Bonaparte“ hat in einem Punkt nichts geändert – Leute, die Emmanuel Macron näher kennen, fragen sich noch immer: Wer ist dieser Mann? Eine Annäherung.
Die gehackten Dokumente aus Emmanuel Macrons Partei „En Marche!“ verbreiteten sich rasend schnell im Internet. Das lag vor allem an ultrarechten Nutzern, wie das renommierte Digital Forensic Research Lab herausgefunden hat.
Wer krank ist, bekommt dank Donald Trump in Amerika vielleicht bald keine Versicherung mehr. Auf Twitter stellen sich Menschen vor, die von dem Ende von „Obamacare“ betroffen wären. Es sind vor allem Frauen und Kinder.
Trump hat sich weder als Dämon noch als der erhoffte Heilsbringer entpuppt. Es stellt sich nur die Frage, ob er die Probleme lösen kann, die ihn an die Macht gebracht haben.
Ist Xavier Naidoo bloß ein wenig speziell oder ein rechter Verschwörungstheoretiker? Diese Frage hat er jetzt noch einmal eindeutig beantwortet.
Der Kurznachrichtendienst gewinnt zwar Nutzer dazu, kämpft aber weiterhin mit roten Zahlen. Nun soll es ein Fernsehangebot richten – mit eigenem Nachrichtenkanal.
Aus noch unbekannter Ursache ist im Dortmunder Hauptbahnhof ein Teil eines ICE aus der Spur geraten. Zwei Fahrgäste verletzten sich leicht. Der Bahnverkehr war zwischenzeitlich eingestellt, mit Störungen ist länger zu rechnen.
Die federführenden Behörden schweigen noch. Doch potentielle Opfer wurden bereits informiert. Franco A. verfügte über eine Liste. Darauf stehen mögliche Anschlagsziele in Berlin.
Zehn neue Folgen von „Orange is the new Black“ haben Hacker veröffentlicht. Vorher hatten sie versucht, Netflix mit den gestohlenen Episoden zu erpressen.
Nach den ersten drei Monaten im Amt hat Trump wenig vorzuweisen – auch weil er es versäumt hat, Verbündete im Kongress zu suchen. Halten seine Wähler trotzdem zu ihm?
Im Jahr 2000 sahen die Macher der „Simpsons“ Donald Trump bereits im Weißen Haus. Jetzt haben sie nachgesehen, wie es dort nach den ersten hundert Tagen der Amtszeit des neuen Präsidenten aussieht.
Es gibt weit über tausend Reiseblogs in deutscher Sprache. Von Hunderttausenden werden sie gelesen, und PR-Agenturen lieben sie. Eine Reise an die Grenzen des Journalismus.
Eine Meinung hat jeder, und jeder kann mitmachen: Das vermeintlich herrschaftsfreie Internet hat eine deliberative Demokratie hervorgebracht. Ist sie auch gut?
Serena Williams hat eine emotionale Botschaft an ihr ungeborenes Kind veröffentlicht, Tony Marshall hat dem Alkohol abgeschworen und Faye Dunaway war „völlig verdutzt“ – der Smalltalk.
Viel mehr Menschen nutzen Twitter, nicht nur der amerikanische Präsident Donalds Trump. Das kam an der Börse gut an. Ein Problem hat der Dienst aber nicht gelöst.
Im Fernsehen läuft es einfach nicht mehr so gut, also wechselt Thomas Gottschalk das Medium: Auf Twitter wird der alte Hase für seine lustigen Kommentare gefeiert.
Ist das Amerikas neues Traumpaar? Tesla-Chef Elon Musk hat anscheinend eine berühmte neue Freundin.
Alternativlos. Dafür hält Amerikas Präsident weiterhin sein Vorhaben, den südlichen Nachbarn für die milliardenschwere Sicherung der gemeinsamen Grenze zahlen zu lassen.
Emmanuel Macron gegen Marine Le Pen – für die Stichwahl am 7. Mai sind die Sympathien unter Deutschlands Politikern klar verteilt. Auf einen Verbündeten kann der Front National zählen.
Frankreichs Kandidaten schüren das Misstrauen gegenüber den etablierten Medien, um sich als Gegner des vermeintlichen Mainstreams zu profilieren.
Er wolle nicht der „Präsident der Welt“ sein, hat Donald Trump immer wieder erklärt. Nun sind es trotzdem vor allem außenpolitische Themen, die seine noch junge Präsidentschaft bestimmen. Ein Überblick über die wichtigsten Baustellen.
Pamela Anderson unterstützt im französischen Präsidentschaftswahlkampf den Linksaußen-Kandidaten Jean-Luc Mélenchon. Beide teilen das gleiche Interesse.
Die Euphorie ist verflogen: Konservative, Nationalisten und Rechtsradikale wenden sich zunehmend von Donald Trump ab. Die Suche nach Schuldigen für den Kurswechsel des Präsidenten hat schon begonnen.
Dass Amerikas Präsident im Original als Witzfigur erscheint, macht es für Komiker leicht und schwer, ihn zu parodieren. Jetzt bekommt Donald Trump seine eigene „President Show“.