Bewaffneter bei Angriff auf Polizeiwache in Barcelona getötet
Polizisten haben in Spanien einen bewaffneten Mann bei einem Angriff auf eine Polizeiwache getötet. Ob es sich um einen Terrorakt handelt, ist noch nicht klar.
Polizisten haben in Spanien einen bewaffneten Mann bei einem Angriff auf eine Polizeiwache getötet. Ob es sich um einen Terrorakt handelt, ist noch nicht klar.
Die Kampagne für eine neue Abstimmung über den EU-Austritt erhält eine Rekordzuwendung von dem Mode-Multimillionär Julian Dunkerton. Noch sei es nicht zu spät, den Kurs zu ändern.
Am 12. September stimmt die EU endgültig über eine neue Richtlinie zum Urheberrecht im Internet ab. Die Abgeordneten werden deswegen mit Mails und Anrufen bombardiert, die angeblich von besorgten Bürgern stammen. Die Wahrheit ist eine ganz andere.
Warum mussten Dutzende Menschen in Genua sterben und wer ist Schuld daran? Die italienische Regierung hat nach dem Brückeneinsturz schnell die EU und die Betreibergesellschaft attackiert – doch auch sie gerät zunehmend in die Kritik.
„Es ist schwer, sich eine Welt ohne sie vorzustellen“: Nach ihrem Tod trauern zahlreiche Prominente um Aretha Franklin. Im ganzen Land gedenken Fans der Sängerin.
Tesla-Gründer Elon Musk steht unter großem Druck. Er selbst beschreibt seinen Gesundheitszustand im Interview mit der „New York Times“ als „nicht gerade toll“. Doch wer kann ihm helfen?
Mehr als dreihundert Zeitungen in Amerika haben gegen die Medienpolitik von Präsident Trump Stellung bezogen. Der griff auf Twitter den Initiator der Kampagne an. Bombendrohungen waren die Folge.
Die Bombe war am Donnerstagabend bei den Bauarbeiten an dem Kreisverkehr zwischen Frankfurt und Offenbach gefunden worden. Am Abend mussten die Anwohner ihre Wohnungen verlassen.
Nach dem Treffen Trumps mit Putin hatte der ehemalige CIA-Direktor dem amerikanischen Präsidenten Verrat vorgeworfen. Nun entzieht Trump Brennan den Zugang zu geheimen Informationen – und prüft weitere Freigaben zurückzuziehen.
Wer sich mit Elon Musk auf Twitter anlegt, muss mit Konsequenzen rechnen – und wenn diese bedeuteten, ein neues Paar Hosen zugeschickt zu bekommen. Das musste nun Hedgefonds-Manager David Einhorn erfahren.
Bei Apple, Facebook, Spotify und Youtube ist der rechtsgerichtete Radiomoderator und Internetseiten-Betreiber wegen Hassreden bereits gesperrt. Jetzt hat auch Twitter reagiert – auf ein Video.
Was vereint Tesla und Thyssen-Krupp? Chefs, die keine Grenzen kennen und sich in das Zentrum ihres Imperiums stellen. Unersetzbar und unantastbar.
In der Netflix-Serie „Insatiable“ geht es um ein dickes Mädchen, das plötzlich schlank ist. Das Mobbingopfer wird zur Sexbombe. Das soll Kritik am Magerwahn sein, ist aber schwer als solche zu erkennen.
Seit Freitag wartet das Rettungsschiff „Aquarius“ auf einen sicheren Hafen. Nach anfänglicher Weigerung kann es nun in Malta anlegen. Mehrere Länder, darunter Deutschland, haben die Aufnahme einiger Migranten angeboten.
In der italienischen Stadt Genua ist eine Autobahnbrücke auf einer Länge von mehr als 100 Metern eingebrochen. Autos und Lastwagen stürzten in die Tiefe. Mindestens 35 Menschen starben.
Mindestens drei Menschen werden verletzt, als ein Auto in die Absperrungen vor dem Londoner Parlament kracht. Die Polizei behandelt den Vorfall inzwischen als terroristischen Akt – und Donald Trump reagiert mit einer Twitter-Nachricht.
Seit Monaten kämpft die britische Labour-Partei mit Antisemitismus-Vorwürfen. Jetzt greift Israels Ministerpräsident Parteichef Corbyn an – weil der an einer Gedenkveranstaltung für die Terroristen des Olympia-Attentats 1972 teilgenommen hat.
Petr Cech schoss fast ein Eigentor. Bei Twitter reagierte Bayer Leverkusen mit einem Verweis auf seinen früheren Torwart Bernd Leno, der bei Arsenal nur auf der Bank saß. Das kam bei Cech ganz und gar nicht gut an.
Der Tesla-Gründer nennt weitere Details zu einem möglichen Abschied von der Börse. Bei dem Rückzug sollen ihm die Finanzhäuser Goldman Sachs und Silver Lake helfen.
Der Schritt mutet verzweifelt an: Mit einer Zensur kritischer Kommentare in den sozialen Medien will der türkische Präsident Erdogan den Verfall der Lira bekämpfen. Einsicht sucht man vergebens.
Ein Airline-Mitarbeiter hebt in Seattle mit einem gestohlenem Flugzeug ab, vollführt waghalsige Stunts in der Luft – und verunglückt. Wie konnte es nur so weit kommen?
Zum Jahrestag der gewaltsamen Proteste von Charlottesville verurteilt Ivanka Trump „weiße Vorherrschaft, Rassismus und Neonazismus“. Ihr Vater hat zuvor nicht ganz so deutliche Worte gefunden.
Auf den ersten Blick sind die Rechtsradikalen in Amerika ein Jahr nach der Gewalt in Charlottesville geschwächt. Doch unter Trump können sie ihre Ansichten erfolgreich in die politische Debatte einspeisen – und gewinnen bei den Republikanern an Einfluss.
#MeTwo hat gezeigt: Die führenden Politiker in diesem Land haben keine Vorstellung davon, wie Einwanderer leben. Die Regierenden flüchten sich in eine Dauerdebatte, die von Empirie und Selbstkritik nichts hören will.
Elon Musks Tweet über einen möglichen Rückzug von der Börse hat juristische Konsequenzen. Anleger ziehen gegen den Tesla-Chef vor Gericht. Sie werfen ihm vor, den Aktienkurs manipuliert zu haben.
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident hat sich für Koalitionen zwischen CDU und Linken in Ostdeutschland stark gemacht und dafür eine Abfuhr aus der Parteispitze kassiert. Daniel Günther reagiert – und relativiert seine Aussage.
Die unerlaubt gestartete und abgestürzte Maschine in Seattle wurde offenbar von einem Mechaniker gekapert, der sich das Leben nehmen wollte. Aufnahmen zeigen waghalsige Manöver vor dem Absturz.
Die türkische Lira ist im freien Fall, Präsident Erdogan sieht die Verantwortung im Ausland. Nun droht er dem Nato-Partner Amerika: Er könne für die Türkei neue Verbündete suchen.
Die türkische Regierung gibt sich in ihrer Reaktion auf Donald Trumps verdoppelte Zölle um Lösungen bemüht. Der Streit könne nur durch einen Dialog beigelegt werden.
Weil er Teil eines Zuchtprogramms wird, hat der Duisburger Zoo Koala-Männchen Tanami in eine Eurowings-Maschine nach Schottland gesetzt – auf seinem eigenen Sitzplatz selbstverständlich.
Hundertausende Menschen bekamen womöglich krebserregende Pillen mit dem Wirkstoff Valsartan verschrieben. Jetzt schaltet sich die Politik ein.
Donald Trumps Iran-Sanktionen können die Preise an der Tankstelle erhöhen. Erste Preissteigerungen gibt es schon.
Terroristen werben online für ihre Ziele. Unternehmen wie Facebook oder Twitter sollen solche Inhalte schneller finden und löschen, fordert der Sicherheitskommissar.
Verhaltensunsicherheit bei der Frage: „In welchem Land ist man, wenn im komplett leeren Zug jemand darauf besteht, auf seinem reservierten Platz zu sitzen?“ Man möchte antworten: Wir fragen uns zu viel über uns.
Per Twitter kündigte der Tesla-Gründer an, sein Unternehmen möglicherweise von der Börse zu nehmen – und löste Chaos aus. Die Börsenaufsicht guckt sich das nun offenbar noch einmal genauer an.
Die „MeTwo-Debatte“ wird auch im multikulturellen Frankfurt hitzig geführt. Eine Diskussion über Rassismus im Alltag, über die Frage, wer eigentlich Opfer, wer Täter ist, und ob nicht doch alle mittlerweile überempfindlich geworden sind.