„Nationaler Sozialismus! Jetzt! Jetzt! Jetzt!“
Videoaufnahmen zeigen, wie ungehemmt rechtsextreme Parolen bei dem „Trauermarsch“ nach dem Tod eines 22 Jahre alten Mannes in Köthen skandiert werden.
Videoaufnahmen zeigen, wie ungehemmt rechtsextreme Parolen bei dem „Trauermarsch“ nach dem Tod eines 22 Jahre alten Mannes in Köthen skandiert werden.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un lässt bei der Jubiläumsfeier zur Staatsgründung keine Interkontinentalraketen auffahren. Ein Bekenntnis zur Abrüstung ist das aber noch lange nicht.
Donald Trump wollte in einem Tweet ankündigen, die Familienangehörigen aller in Südkorea stationierten Soldaten Amerikas abziehen zu wollen – für Nordkorea hätte das wie ein bevorstehender Militärschlag geklungen.
Einen großen Teil seiner Ware fertigt Apple in China. Nun rät der amerikanische Präsident dem Tech-Konzern wegen möglicher neuer Importzölle zu einer Produktionsverlagerung.
Dafür, dass der Rapper Mac Miller nie einer der Lauten war, liebten ihn seine Fans. Zum großen Theater der amerikanischen Musikbranche hielt er Distanz. Im Oktober wäre er auf Tour gegangen.
Nach kritischen Buchauszügen und einem anonym verfassten Artikel ist der amerikanische Präsident in Rage. Den Bericht in der „New York Times“ will er als Angelegenheit der nationalen Sicherheit behandelt wissen.
Tesla-Chef Elon Musk dementiert Gerüchte, er habe unter Mariuhana-Einfluss gestanden, während er den Börsenrücktritt von Tesla verkündete. Auch jüngste Rücktritte von Topmanagern belasten das Unternehmen. Der Aktienkurs fiel zeitweise um 10 Prozent.
Nach den Auseinandersetzungen in Chemnitz tauchte im Netz ein Video der Vorfälle auf. Verfassungsschutz-Präsident Maaßen bezweifelt dessen Authentizität. Doch was ist über das Video bislang bekannt?
9/11 ein Werk der Regierung, das Attentat auf die Sandy-Hook-Schule vorgetäuscht – mit derartigen Verschwörungstheorien wurde Alex Jones in Amerika bekannt. Nun folgte Twitter anderen sozialen Netzwerken und sperrte seinen Account.
Wie viel guter Wille steckt wirklich hinter dem friedlichen Jargon, den Außenminister Cavusoglu und Maas nun in einer deutsch-türkischen Schule angeschlagen haben? Neben tiefgelobten kulturellen Gemeinsamkeiten schwebt das Thema Flüchtlinge wieder über der Agenda.
Donald Trump ist sauer auf die großen Tech-Konzerne, weil sie angeblich eine Gefahr für die Meinungsfreiheit sind. Jetzt hat der Justizminister ein wichtiges Treffen anberaumt. Kongressabgeordnete machen ihrem Ärger schon Luft.
Innenminister Seehofer bezeichnet die Migration als „Mutter aller politischen Probleme“ und zeigt Verständnis für die Chemnitzer Demonstranten. Seehofers Aussagen stoßen nicht nur beim Koalitionspartner auf scharfe Kritik.
Ein anonymer Mitarbeiter der Trump-Regierung behauptet, dass im Weißen Haus ein „stiller Widerstand“ im Gange sei. Er und seine Kollegen täten alles, um den Präsidenten im Zaum zu halten. Was steckt dahinter?
Nach langem Streit hat die britische Labour-Partei unter Jeremy Corbyn nun die internationale Antisemitismus-Definition übernommen – mit einer kleinen Änderung. Das lässt Fragen offen.
Bei der Rettung der thailändischen Fußballmannschaft stritt Elon Musk mit einem Höhlentaucher, entschuldigte sich aber. Nun wird eine Mail des Tesla-Chefs an einen Redakteur öffentlich – mit deutlichen Worten über den Briten.
Ein neues Buch gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses unter Donald Trump – wieder einmal. Seine Anhänger dürften die pikanten Details aber kaum irritieren.
Bald stimmt das EU-Parlament über eine Novelle zum Urheberrecht ab. Die Abgeordneten werden bedrängt und mit E-Mails zugeschüttet. Woher die kommen? Aus den Vereinigten Staaten zum Beispiel.
September, 12th, the European Parliament will vote on a new policy regarding copyright law. MEPs are being bombarded with emails and phone calls – supposedly from worried constituents. A closer look paints a very different picture.
Sollten die Republikaner die Mehrheit im Abgeordnetenhaus verlieren, sei daran Jeff Sessions schuld, schreibt Donald Trump auf Twitter. Grund dafür sind Ermittlungen gegen zwei seiner Unterstützer.
Ronan Farrow hat die Geschichte über den Produzenten Harvey Weinstein mit ins Rollen gebracht. Als es losging, wirkte Farrow für NBC, doch das Network brachte seine Recherche nicht. Nun kennen wir den Grund.
Die ÖVP hat einen Politiker aus ihrer Fraktion geworfen. Er hatte über Twitter der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli unterstellt, sie habe ihre Karriere sexuellen Gefälligkeiten zu verdanken.
McCain twitterte schon vor Trump und tat das auf seine eigene Weise. Er scheute keine Auseinandersetzung, vermittelte aber auch, wo es möglich war. Erst spät merkte er, dass das Medium nicht für ihn geschaffen war.
In Donald Trumps Präsidentschaft erreicht der breite amerikanische Aktienindex S&P ein Allzeithoch. Was ist von dieser Bestmarke zu halten?
Ausgerechnet die angeblich so innovativen Medienkonzerne wollen keine Veränderungen: Der Kunde bekommt immer nur das, was der Algorithmus für ihn vorsieht. Wir brauchen neue Wege ins Überraschende.
Vor 15 Jahren sorgte sich der damalige SPD-Generalsekretär Scholz um die Generationengerechtigkeit des Rentensystems. Nun ist er Finanzminister – und von seinen Überzeugungen nur wenig übrig. Die Opposition ist entsetzt.
Bei der Trauerfeier für Aretha Franklin griff ein Bischof der Popsängerin Ariana Grande an die Brust – nach einem Sturm der Entrüstung hat er sich nun entschuldigt.
„Ich bin entsetzt. Meine Gruppe aus Marburg wurde gerade auf dem Weg zum Bus von Nazis überfallen“, meldete der Bundestagsabgeordnete Bartol aus Chemnitz. Nun ermittelt die Polizei, die nach seinen Worten rasch an Ort und Stelle war.
Auch ein massives Polizeiaufgebot kann gewalttätige Übergriffe nicht verhindern. Bei Großkundgebungen der AfD und eines Bündnisses gegen Rechts herrscht eine aggressive Stimmung. Mitten in Chemnitz kommt es zu zahlreichen Zusammenstößen.
Über seine neue Platte wollte Eminem „nicht zu viel nachdenken“. An politischen Themen mangelt es dem Album „Kamikaze“ dennoch nicht. Auch Donald Trump widmet der Rapper ein paar Zeilen.
Die ehemalige Journalistin und heutige kanadische Außenministerin Chrystia Freeland läuft zu großer Form auf. Sie bietet nun dem amerikanischen Präsidenten die Stirn.
Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, attestiert Sachsen ein chronisches Problem mit Rechtsextremismus. Im tschechischen Fernsehen äußert sich Präsident Zeman derweil zu den Ausschreitungen in Chemnitz.
Im Zorn über einen CNN-Bericht hat Donald Trump den Journalisten Carl Bernstein beschimpft. Bald erscheint ein neues trumpkritisches Buch des Watergate-Enthüllers. Nun holt Trump zur nächsten Attacke gegen den Sender aus.
Die Vereinigten Staaten und China überziehen einander in einem seit Monaten anhaltenden Handelskonflikt mit Zöllen und Gegenzöllen. Nun kritisiert Amerikas Präsident auch Pekings Lieferungen an Pjöngjang.
Am Dienstag fragte Elon Musk noch, ob es nicht komisch sei, dass einer der Retter von Thailand ihn nicht verklagt habe, nachdem er ihn als Pädophilen bezeichnet hatte. Jetzt ist die Verleumdungsklage auf dem Weg.
Trump hat wieder gegen die Internetkonzerne Twitter, Google und Facebook gewettert. Die sozialen Netzwerke versuchten laut ihm, die „Konservativen zum Schweigen zu bringen“.
Don McGahn hat intensiv mit Sonderermittler Robert Mueller kooperiert. Nun kündigt Präsident Donald Trump dessen Abschied höflich auf Twitter an.