Vorgehen der Internetkonzerne sei womöglich illegal
Trump hat wieder gegen die Internetkonzerne Twitter, Google und Facebook gewettert. Die sozialen Netzwerke versuchten laut ihm, die „Konservativen zum Schweigen zu bringen“.
Trump hat wieder gegen die Internetkonzerne Twitter, Google und Facebook gewettert. Die sozialen Netzwerke versuchten laut ihm, die „Konservativen zum Schweigen zu bringen“.
Ein durchgestochener Haftbefehl bringt rechtspopulistische Gruppen in Erklärungsnot – und die Behörden. Die sächsische SPD vermutet das Leck bei Polizei oder Justiz. Und die Empörung ist groß.
Facebook sagt YouTube den Kampf an: Das größte soziale Netzwerk bringt seine Video-Plattform Watch weltweit heraus. Sie soll weitaus interaktiver werden als Konkurrenzangebote.
Die Versprechen aus Politik und Polizei halten nur wenige Stunden. In Chemnitz übernimmt abermals der Mob die Straßen. Der Aufmarsch von Rechtsextremisten wurde wieder unterschätzt. Ein Versagen mit Ansage.
Die SPD warnt angesichts der Krawalle in Chemnitz vor einem „rechten Mob“ in Deutschland und attackiert die AfD. Der sächsische Verfassungsschutz macht Hooligan-Gruppen für Gewalt gegen Ausländer verantwortlich.
Nach dem Tod eines jungen Deutschen gehen in Chemnitz Hunderte auf die Straße, darunter offenbar viele gewaltbereite Rechte. Die Staatsanwaltschaft hat in dem Fall inzwischen Haftbefehle beantragt – wegen gemeinschaftlichen Totschlags.
Deutschlands Wettbewerbshüter prüfen die Macht des größten sozialen Netzwerkes der Welt. Und noch einen anderen amerikanischen Tech-Konzern haben sie im Visier.
Die amerikanischen Tech-Konzerne sind derzeit die wertvollsten an der Börse notierten Unternehmen der Welt. Der wichtige Indexanbieter S&P klassifiziert sie demnächst um. Das hat Folgen.
Facebook misst seinen Nutzern einen Glaubwürdigkeitswert zu. Die Nachricht kommt kaum überraschend, ist zur Beruhigung vor den kommenden Wahlen gemeint – und hat doch etwas Beunruhigendes.
Jeff Sessions verbittet sich die Einmischung des amerikanischen Präsidenten in seine Arbeit als Justizminister. Trump reagiert wie gewohnt – mit Tweets. In denen teilt er auch gegen die Betreiber sozialer Netzwerke aus.
Teilen und herrschen: Ein Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Roberto Simanowski über Demokratie im Internetzeitalter und darüber, wie uns Gedichte retten können.
Die CSU macht Wahlkampf mit dem Spruch „Söder macht’s“. Den hat sich die Partei aber nicht als Webseite gesichert. Das hat die SPD übernommen – zum Ärger der CSU. Warum die Reaktion der Christsozialen unprofessionell ist, erklärt ein SPD-Sprecher.
Donald Trump wettert weiter gegen die Untersuchung des Sonderermittlers Robert Mueller. Sein Rechtsberater Don McGahn versicherte unterdessen, dass er Mueller nichts Belastendes gesagt habe.
In Köln glühen ab heute die Konsolen. Hitzig ist die Stimmung auch in Sachsen. Und über wen Trump jetzt schon wieder meckert, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Barack Obama gibt seinen Facebook-Fans Lesetipps. In seiner Liste stehen fünf Bücher für den Sommer. Sie sind nicht unbedingt leichte Kost.
Das FBI ermittelt gegen eine gewalttätige Gang. Dafür ist die Behörde auf die Mithilfe von Facebook angewiesen. Das könnte auch Konsequenzen für Whatsapp und andere Dienste haben.
In der italienischen Stadt Genua ist eine Autobahnbrücke auf einer Länge von mehr als 100 Metern eingebrochen. Autos und Lastwagen stürzten in die Tiefe. Mindestens 35 Menschen starben.
Die amerikanischen Nutzer verbringen auf Facebooks Webseite offenbar deutlich weniger Zeit als noch vor zwei Jahren. Eine andere Webseite könnte dem Netzwerk bald den Rang ablaufen.
Der Schritt mutet verzweifelt an: Mit einer Zensur kritischer Kommentare in den sozialen Medien will der türkische Präsident Erdogan den Verfall der Lira bekämpfen. Einsicht sucht man vergebens.
Jeder ist seines Glückes Programmierer: In Julia von Lucadous Debütroman meldet „Die Hochhausspringerin“ sich online ab – und entdeckt die Menschlichkeit wieder.
In Amerika tobt ein heftiger Streit um Anleitungen, die erklären, wie man mit einem 3-D-Drucker Waffen herstellt. Jetzt verbietet das soziale Netzwerk jegliche Verbreitung.
Die Nachricht, dass Facebook Finanzdaten seiner Nutzer bei Banken angefragt hat, sorgte für Aufregung. Jetzt wiegelt das soziale Netzwerk ab.
Das größte soziale Netzwerk der Welt will seine Rolle als Handelsplatz ausbauen. Dafür braucht es offenbar sensible Daten seiner Nutzer.
Der Internetpionier Jaron Lanier findet zu Mark Zuckerbergs Haltung, Holocaustleugnung auf Facebook nicht zu löschen, deutliche Worte: Facebook habe das Internet nur negativ beeinflusst.
Die Theorie der kulturellen Aneignung hat nach den Universitäten auch die Kunst erreicht. In Quebec wurden jetzt zwei Theaterstücke verhindert. Das Argument: zu wenig Vielfalt auf der Bühne.
Der Messenger-Dienst soll seinem Mutterkonzern Facebook endlich Geld bringen. Damit werden Werbung und gebührenpflichtige Dienste für Unternehmen als künftige Einnahmequellen interessant.
Das Geschäft der großen Tech-Konzerne Apple, Amazon & Co läuft prächtig. Doch auch sie müssen sich ändern – bloß wie?
Effizient, aber unsichtbar: Schon heute treffen Maschinen eigene Entscheidungen, die selbst Fachleute nicht mehr verstehen. Ist das gefährlicher als die Illusion, der Mensch sei Herr über all seine Entscheidungen? Ein Gastbeitrag.
Über zahlreiche Facebook-Accounts haben Unbekannte versucht systematisch Einfluss auf die amerikanische Politik zu nehmen. Nun konnte das Unternehmen die Kampagne enttarnen – und hat schon einen Verdacht wer deren Urheber ist.
Die Aktienkurse von Amazon und Google zeigen sich immun gegen die schweren Kursverluste des sozialen Netzwerks. Analysten meinen, den Grund dafür zu kennen.
Sein Handy legt er nur selten aus der Hand. Florian Liebig ist das, was man einen Influencer nennt. Mehr als 100.000 Menschen folgen ihm auf der Internetplattform Instagram durch den Alltag.
Nach dem Rücktritt aus dem DFB-Team ist Mesut Özil zurück beim FC Arsenal und amüsiert sich prächtig. Auf Nachfragen zu seinen schweren Vorwürfen reagiert er mit Belanglosigkeiten.
Soziale Netzwerke sind für ihre Gründer und Manager Gelddruckmaschinen. Lässt sich dieser Erfolg auch auf Anleger übertragen?
Mehr als 100 Milliarden Dollar Börsenwert hat das Unternehmen verloren. Das weltweit größte soziale Netzwerk leidet noch unter den Folgen des Datenskandals und den verschärften Datenschutzbestimmungen in der EU.
Lange schien das größte soziale Netzwerk der Welt immun gegen schlechte Nachrichten. Doch nun ist Facebook ins Mark getroffen – und muss nicht nur mit weniger Nutzern in Europa kämpfen.
Das soziale Netzwerk erwartet eine deutliche Abschwächung seines Umsatzwachstums. Und in Europa hat es erstmals Nutzer verloren. Die Anleger sind enttäuscht, der Aktienkurs verliert deutlich.