Das sind die wertvollsten Marken der Welt
Apple ist die wertvollste Marke der Welt, Facebook hingegen verspielt Vertrauen. Das nutzt wiederum einem deutschen Konzern.
Apple ist die wertvollste Marke der Welt, Facebook hingegen verspielt Vertrauen. Das nutzt wiederum einem deutschen Konzern.
So ein Vorurteil ist schnell bestärkt, ein wachsender Hass leicht zu schüren: Die Mechanismen der sozialen Medien spielen eine wesentliche Rolle bei Desinformationskampagnen der Geheimdienste.
Wütend und ziemlich ratlos: Der Journalist Franklin Foer arbeitet sich an den Riesen von Silicon Valley ab.
Eine gravierende Sicherheitslücke bei Facebook hat die Daten von mindestens fünfzig Millionen Nutzern zugänglich gemacht. Das Unternehmen will jetzt alle Lücken schließen – aber geht das überhaupt?
Unbekannte haben sich Zugang zu fast 50 Millionen Facebook-Profilen verschafft, wahrscheinlich sind noch viel mehr Nutzer betroffen. Und nun?
Regierungskritische Türken werden in Deutschland per Smartphone-App bei der türkischen Polizei angezeigt. Ein Geheimdienstexperte nennt das „digitale Gestapo-Methode“. Er fordert deutsche Behörden auf, einzugreifen.
Jahre nach dem Zukauf ist die Führung des sozialen Netzwerkes jetzt dabei, die Kontrolle über Instagram und Whatsapp ganz an sich zu reißen. Das ist ihr gutes Recht.
Eine ehemalige Mitarbeiterin verklagt das soziale Netzwerk wegen eines Traumas durch die Arbeit mit verstörenden Inhalten. Ihre Anwälte streben eine Sammelklage an.
In einem überraschenden Schritt verlassen die Erfinder der berühmtesten Fotoplattform der Welt die Social-Media-Familie Facebook. Daran soll auch Chef Mark Zuckerberg schuld sein.
Donald Tusk hat ein Kuchen-Foto mit Theresa May bei Instagram veröffentlicht. Der britische Außenminister findet die Kommentierung nicht witzig – und kritisiert den EU-Ratspräsidenten.
Erst der „War Room“ zur Bekämpfung von Fake News, jetzt eine neue Strategie für die Wahlkampfunterstützung: Facebook sortiert seine politische Rolle neu.
Facebook hat ein neues Lagezentrum eingerichtet, von dem aus Falschinformationen aufgespürt und gelöscht werden sollen. Der Name ist Programm: „War Room“.
Bis kurz vor seinem Tod twitterte Steffen M. über die Räumungsarbeiten im Hambacher Forst. Er sei dort oben, „um die Menschen zu informieren, was hier passiert“, sagte er noch am Dienstag.
In Mönchengladbach ist ein Rechtsextremer leblos auf einer Straße gefunden worden. Für heute Abend werden Trauermärsche in der Innenstadt erwartet. Die Polizei nennt Details zur Todesursache.
Mit scharfen Worten richtet sich Vera Jourova an Facebook. Sie fordert den Konzern auf, Verbraucherschutz ernst zu nehmen: „Ich will nicht verbergen, dass ich ziemlich ungeduldig werde.“
Viele Verstöße gegen den Jugendmedienschutz im Netz bleiben ungestraft. Wenn Rechtsextremisten und Islamisten Kinder rekrutieren, gehen sie geschickt vor. Ein Gespräch mit Flemming Ipsen von jugendschutz.net.
Er schrieb einen Artikel über kulturelle Aneignung. Danach wurde ein kanadischer Autor in den Sozialen Netzwerken beleidigt, verurteilt und angefeindet. Schließlich verlor er seinen Job. Hier fasst er das Drama zusammen.
Manchen ist er noch als Krawallmoderator in Erinnerung. Für Media Markt trat er eine Abmahnwelle los. Heute geht der Anwalt und Polemiker Joachim Steinhöfel gegen die Löschpraxis von Facebook an.
Ob Bildschirmspiele oder soziale Netzwerke: Lässt sich der Umgang mit digitalen Unterhaltungs- und Kommunikationsangeboten nicht mehr kontrollieren, sehen Experten ein ernstes Problem. Sie fordern mehr Plätze zur stationären Behandlung.
In Köthen stirbt ein Mann nach einem Streit mit zwei Asylbewerbern. Die Stadt gerät in Aufregung – doch eine Eskalation wie in Chemnitz bleibt aus. Was macht die Politik, um die Hoheit zu behalten?
Mal wirkt Facebooks Kommentarmoderation zu großzügig, mal zu pedantisch, und manchmal auch politisch eingefärbt. Welche rechtlichen Grenzen muss das Netzwerk dabei beachten?
Mal wirkt Facebooks Kommentarmoderation zu großzügig, mal zu pedantisch, und manchmal auch politisch eingefärbt. Welche rechtlichen Grenzen muss das Netzwerk dabei beachten?
Der Amazon-Chef gründet eine karitative Organisation und stattet sie mit zwei Milliarden Dollar aus. Deren Schwerpunkte könnten aber manchem seiner Kritiker wie Hohn vorkommen.
Instagram wird für Restaurants immer bedeutender. Die Gäste teilen gerne Fotos von ihrem Gericht. Auf welche Weise die Foto-App essen gehen verändert, wie und wo Millennials speisen.
Verfassungsschutz-Präsident Maaßen muss sich nach seinen umstrittenen Worten zu den fremdenfeindlichen Vorgängen in Chemnitz im Bundestag erklären. In seinem Brief an Innenminister Seehofer erhebt er schwere Vorwürfe gegen den Twitter-Nutzer „Antifa Zeckenbiss“.
Videoaufnahmen zeigen, wie ungehemmt rechtsextreme Parolen bei dem „Trauermarsch“ nach dem Tod eines 22 Jahre alten Mannes in Köthen skandiert werden.
Amazon, Facebook und Co. sind wahnsinnig dominant und verdrängen die Konkurrenz. Wenn das so weitergeht, werden sie träge und teuer. Die Wettbewerbshüter müssen einschreiten – ein Gastbeitrag als Warnruf.
9/11 ein Werk der Regierung, das Attentat auf die Sandy-Hook-Schule vorgetäuscht – mit derartigen Verschwörungstheorien wurde Alex Jones in Amerika bekannt. Nun folgte Twitter anderen sozialen Netzwerken und sperrte seinen Account.
Die Vereinigten Staaten sind für Facebook der mit Abstand wichtigste Markt – hier erwirtschaftet es fast die Hälfte seiner Umsätze. Eine neue Umfrage zeigt: Vor allem jüngere Nutzer haben die App gelöscht.
Der Netzwerkkonzern darf nicht nach seinem Belieben Beiträge von Nutzern löschen. Er muss die Meinungsfreiheit achten wie der Staat. Das hat jetzt das Oberlandesgericht München entschieden.
Das größte soziale Netzwerk der Welt hat Schwierigkeiten. Auch deshalb setzt es nun auf deutsche Kleinunternehmer. Und spricht besonders an.
In Hamburg melden Rechtsextremisten eine „Merkel muss weg“-Demonstration an. Der Verfassungsschutz sieht Verbindungen zur Hamburger AfD. Deren Landesvorsitzender will seine Anhänger nicht von der Kundgebung fernhalten.
Innenminister Sajid Javid wirft Konzernen wie Facebook und Apple vor, zu wenig gegen den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen zu unternehmen.
McCain twitterte schon vor Trump und tat das auf seine eigene Weise. Er scheute keine Auseinandersetzung, vermittelte aber auch, wo es möglich war. Erst spät merkte er, dass das Medium nicht für ihn geschaffen war.
Ausgerechnet die angeblich so innovativen Medienkonzerne wollen keine Veränderungen: Der Kunde bekommt immer nur das, was der Algorithmus für ihn vorsieht. Wir brauchen neue Wege ins Überraschende.
Ägyptens Präsident Sisi sorgt dafür, dass die Meinungsfreiheit auf Facebook & Co. immer engere Grenzen hat. Eine staatliche Behörde kann nun Konten blockieren, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen.