Facebooks fragwürdige PR-Methoden
Facebook lässt Agenturen Artikel schreiben, um sie auf rechten Nachrichtenseiten zu plazieren, schreibt die „New York Times“. Das soziale Netzwerk bestreitet die Vorwürfe.
Facebook lässt Agenturen Artikel schreiben, um sie auf rechten Nachrichtenseiten zu plazieren, schreibt die „New York Times“. Das soziale Netzwerk bestreitet die Vorwürfe.
„Du wirst nie genug sein“, solche Wörter können verletzen, und sind noch das Harmloseste, was Lena Meyer-Landrut im Netz zu hören bekommt. Mit einem Spiegel-Selfie setzt sie ein Statement gegen Mobbing – und bekommt Tipps von einer anderen Prominenten.
Alice Weidels Sprecher bestätigt die bewusste Verwendung des Geldes. Die illegale Spende soll für die Finanzierung von Facebook-Likes und für einen Medienanwalt genutzt worden sein.
In den sozialen Medien rufen deutsche Künstler dazu auf, sie zu entfolgen, wenn man rechte Ansichten vertrete. Sie wollen ein Zeichen gegen Rechts setzen – und ernten dafür auch Kritik aus den eigenen Reihen.
Der Farbpalette zwischen blassem Rosé und knalligem Pink haftete lange ein Kleinmädchen-Image an. Jetzt erobern zarte Töne das Innendesign.
Warum in einem hessischen Dorf beinahe jeder vierte Bürger die AfD gewählt hat – und daran nicht nur die große Koalition schuld ist. Ein Ortsbesuch.
Kurz vor den ersten Ergebnissen der Kongresswahlen in Amerika warnt ein renommierter Medien-Professor vor Facebook: Das Soziale Netzwerk habe seine Probleme nicht behoben. Die Nachrichten-Manipulation setze sich ungehindert fort – mit ungeahnten Folgen.
Yann LeCun kennt sich mit schlauen Computern aus wie wenige andere, Mark Zuckerberg hat ihn persönlich engagiert. Er erklärt, wie Künstliche Intelligenz das größte soziale Netzwerk der Welt steuert – und was die spannendste Frage ist, die ihn umtreibt.
Die Diskussion über die Macht der großen Tech-Konzerne tobt. Nun wird der amerikanische Präsident danach gefragt – und zeigt sich sogar offen für eine Aufspaltung.
„Wir haben das Gefühl individueller Handlungsfähigkeit verloren“, sagt Tim Berners-Lee. Im Umgang mit Tech-Konzernen wie Facebook mahnt er zu Vorsicht.
Am Montag treten die amerikanischen Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft. Donald Trump verkündete die Entscheidung seiner Regierung auf eine ganz eigene Art und Weise.
Im Internet persönliche Informationen preiszugeben, sei die neue „soziale Norm“, postulierte einst Mark Zuckerberg. Viele Menschen sehen das mittlerweile anders und nutzen Onlineportale vorsichtiger. Das wird für Facebook zum Problem.
Einst sagte Mark Zuckerberg das Ende der Privatsphäre voraus. Nun geizen seine Nutzer mit ihren Daten. Das hat erhebliche Auswirkungen auf das Werbegeschäft von Facebook.
In Europa macht die neue Datenschutzverordnung dem sozialen Netzwerk zu schaffen. Weltweit gesehen läuft das Geschäft für Facebook aber rund, trotz diverser Skandale.
Der mutmaßliche Terrorist von Pittsburgh hatte auf Gab.com gepostet, dass Hilfe für jüdische Flüchtlinge „sein Volk“ töte. Mehrere amerikanische Unternehmen haben Gab.com nun geblockt. Der Dienst reagiert trotzig.
Die Foto-App Snapchat produziert riesige Verluste, die Konkurrenz von Facebook ist mächtig: Kein Wunder, dass nun Übernahmegerüchte die Runde machen. Und der Name Jeff Bezos fällt.
Niall Ferguson sprach am Institute of Advanced Study in Princeton darüber, was große Männer aus den Taten noch größerer Männer lernen können. Einige Professoren wollten davon nichts hören.
„Mit nur einem Knopfdruck kannst du jeden verklagen!“: Der junge Brite Joshua Browder will Verbrauchern helfen, Ärger mit Behörden zu bewältigen – ohne Anwalt, ohne Rechnung. Mit einem Strafzettel fing alles an.
Facebook gibt an, wer am meisten für politische Werbung ausgibt. Dabei übersteigen die Aufwendungen des eigenen Unternehmens die des Erstplatzierten um mehr als das Doppelte. Eine Glosse.
Das „Internet der Dinge“ wird die Vernetzung weiter vorantreiben. Ein Dorado für Hacker. Brüssel möchte wissen, was die Europäer heute schon über Cybersicherheit wissen. Teil zwei des Umfragespiels „iNerd“.
Wegen ihres Umgangs mit Daten stehen die Digitalkonzerne in der Kritik. Nun rechnet Apple-Chef Tim Cook in Brüssel mit Konkurrenten ab – auch, weil sich Apple in einer Hinsicht unterscheidet.
Facebook kann Wahlen entscheiden. Um für Transparenz zu sorgen, hat das Soziale Netzwerk jetzt eine neue Datenbank für politische Anzeigen veröffentlicht. Am meisten Geld hat bisher ein Politiker in Texas ausgegeben.
Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli sieht sich in den sozialen Netzwerken mit zahlreichen Hassnachrichten konfrontiert – zuletzt, weil sie eine Rolex trug. Nun will sie den Hetzern keine Plattform mehr bieten.
Der Kampf gegen Online-Hetze nötigt immer mehr Rechtsextremisten abseits von Facebook nach neuen Netzplattformen Ausschau zu halten. Eine Alternative stammt aus Russland.
Eine Karawane von Migranten aus Honduras macht sich auf den Weg in die Vereinigten Staaten. Trump droht, die Armee an die Grenze zu Mexiko zu schicken. Ist das nur Wahlkampfgetöse?
Vor den Kongresswahlen steigt die Sorge vor Einflusskampagnen in den sozialen Netzwerken. Russland hat seine Fähigkeiten noch ausgebaut. Wird der Kreml sie einsetzen?
Viele im Westen träumen von einer Öffnung Chinas. Doch das ist eine Illusion. Mit totaler Kontrolle beanspruchen die Digitalkommunisten in Peking die Macht über die Privatwirtschaft. Ein Essay.
Zwei Wochen nach dem publik gewordenen Angriff stellt sich heraus: Die Zahl der Betroffenen ist niedriger als zuvor angenommen – der Umfang der erbeuteten Informationen dafür umso größer.
Die betroffenen Konten verstießen ständig gegen die Bestimmungen zum Schutz vor unerwünschten Nachrichten, sagt Facebooks Chef für Cybersicherheit. Diese hatten versucht, größere Relevanz vorzutäuschen.
Die frühere österreichische Politikerin Sigi Maurer veröffentlicht erhaltene Hassnachrichten mit Namen des Absenders in den sozialen Netzwerken. Der Genannte verklagt sie wegen übler Nachrede – und bekommt Recht.
Der amerikanische Präsident verteidigt die von Swift kritisierte Senatskandidatin Marsha Blackburn. Unterdessen haben sich laut einem Medienbericht seit dem Instagram-Post der Sängerin besonders viele Wähler registrieren lassen.
Das Aus von Google Plus dürfte niemanden überraschen, denn das soziale Netzwerk siecht schon lange dahin. Ein Problem ist eher der Umgang mit der Datenlücke.
Berufseinsteiger müssen das Rad nicht neu erfinden. Einen professionellen Businesslook kann man sich auch abschauen.
Schlangenleder und Tropenhelm: Ihre erste Auslandsreise ohne ihren Mann führt Melania Trump nach Afrika. Was sie dort trägt, empört viele.
AfD-Vertreter weisen Verbindungen zur Identitären Bewegung vehement zurück. Vertreter der neuen Rechten kokettieren wiederum mit Kontakten zur rechtspopulistischen Partei. Wo endet das Private, wo beginnt das Offizielle? Eine Spurensuche.
Zur Bilanzsaison für das dritte Quartal rechnen Analysten mit einer leichten Abschwächung des Gewinnwachstums. Anleger bekommen trotzdem Appetit auf Aktien – trotz ihrer hohen Preise.