Sie nennen es Infotainment
Staatsrundfunk ist in Deutschland verboten. Aber was ist, wenn Kanzleramt und Verteidigungsministerium Unterhaltungsprogramme ins Netz stellen?
Staatsrundfunk ist in Deutschland verboten. Aber was ist, wenn Kanzleramt und Verteidigungsministerium Unterhaltungsprogramme ins Netz stellen?
In der Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrechten halten es die Internetgiganten Facebook, Google und Co. so lange mit der Meinungsfreiheit, bis man sie (und andere Anbieter) daran hindert. Dafür haben Europäer nicht nur gute Gründe, sondern auch gutes Recht.
Peking blockiert das größte soziale Netzwerk der Welt schon lange. Dennoch gründet Facebook nun ein Unternehmen im Reich der Mitte. Darum geht es.
Zuletzt haben sich so viele Schweizer Unternehmen an die Börse getraut wie schon lange nicht mehr. Die bisherige Bilanz der Notierungen ist aber ernüchternd. Analysten warten das Jahr 2019 ab.
Das Fremdenverkehrsbüro „Visit Flanders“ protestiert auf witzige Weise gegen das Nacktheitsverbot von Facebook. Die Flamen zeigen dem Netzwerkkonzern, was ein echter Rubens ist.
Blumenläden gleichen neuerdings Boutiquen, und ein Start-up will schon bald die perfekte Partnerpflanze für jeden finden.
Mesut Özil verabschiedet sich mit einem Rundumschlag aus der Nationalelf. Auch Mercedes-Benz bekommt die volle Breitseite seiner Kritik ab – selbst die Diesel-Affäre kommt ins Spiel. Von Adidas bekommt Özil Unterstützung.
Mesut Özil hat über Twitter seinen Rücktritt von der Fußball-Nationalmannschaft erklärt. Wir dokumentieren Auszüge seiner Erklärung im Wortlaut.
Von einer App zur anderen zu wechseln, ist nervig – alles muss man von Neuem eingeben. Twitter, Facebook, Google und Microsoft wollen damit jetzt Schluss machen. Doch sind Nutzerdaten damit noch sicher?
Mark Zuckerberg will Postings, in denen der Holocaust geleugnet wird, bei Facebook nicht löschen. Die deutsche Justizministerin Katarina Barley meldet sich dazu gleich zu Wort. Und lehnt sich weit aus dem Fenster.
Das Netz empört sich über Mark Zuckerbergs Aussagen zur Holocaust-Leugnung auf Facebook. In Deutschland ist diese strafbar. Das Justizministerium weist auf die Rechtslage hin.
Das größte Netzwerk der Welt soll künftig ein friedlicherer Ort sein. Facebook hat die verschärften Regeln in Sri Lanka getestet. Sie zielen auf Beiträge ab, die zu Gewalt aufrufen.
Der Streit um Antisemitismus im Internet verschärft sich. Im Falle von Holocaust-Leugnern hat Facebook-Chef Zuckerberg nun Stellung bezogen. Seine Begründung ist doch sehr eigenwillig.
Immer mehr Deutsche lassen sich vom Chirurgen verschönern. Im Interview spricht der Marktführer über Kampfpreise für Botox-Spritzen, Intimkorrekturen und wie der Körperkult auch die Männer erfasst.
Nach der geglückten Rettung der thailändischen Jungfußballer beschimpft Elon Musk einen der beteiligten Höhlentaucher auf Twitter übel. Dieser hatte zuvor aber ebenfalls deutliche Worte an den schwerreichen Unternehmer gerichtet.
Kylie Jenner verwirklicht den modernen amerikanischen Traum: Dem Reality-TV-Star gehört ein kleines Kosmetikimperium – das wird sie bald zur jüngsten Selfmade-Milliardärin aller Zeiten machen. Millionen Menschen gefällt das.
Horst Seehofer ist zum Gegenstand von Hohn und Spott geworden. So dürfte er nicht abtreten wollen. Was hat er noch auf Lager? In München wollen das viele lieber gar nicht wissen.
Das soziale Netzwerk hat in den vergangen Tagen mehrere Millionen Konten gesperrt. Das hat auch Folgen für den amerikanischen Präsidenten.
Erben dürfen auf Konten von Verstorbenen in sozialen Netzwerken wie Facebook zugreifen. Dieses Grundsatzurteil verkündete der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe.
Datenskandal hin, unzählige Entschuldigungen her: Zumindest finanziell hat sich das Jahr für den Facebook-Gründer bislang gelohnt. Er hat viele andere Superreiche überholt. Nur zum reichsten der Reichen hat sich der Abstand deutlich vergrößert.
Eine Frau sollte selbstbewusst entscheiden, wie sie aussehen möchte – und wie sie darüber sprechen will. Auf Instagram wird derzeit ein neuer Weg gefunden, sich zu dem Thema auszutauschen.
Die Reaktionen auf die Äußerungen von DFB-Präsident Grindel und Manager Bierhoff sind verheerend. Beide verstricken sich immer tiefer in Widersprüche. Özil zu opfern würde ihre Glaubwürdigkeit nicht retten.
Im seit Wochen andauernden Konflikt in Nicaragua versucht die Kirche zu vermitteln. Nun haben regierungsnahe Milizen mehrere Kirchenvertreter angegriffen und verletzt. Menschenrechtler sind entsetzt.
Initial Coin Offerings sind eine noch junge Erscheinung in der Finanzwelt. Das Frankfurter Start-up Coin Analyst will gleichwohl den Markt der digitalen Wertpapiere verändern.
Der Publizist Andreas Püttmann kritisiert als konservativer Katholik den Kreuz-Erlass der CSU und unterstützt die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Dafür wird er attackiert. Ein Gespräch über den christlichen Widerstand gegen menschenfeindlichen Populismus.
Das EU-Parlament hat überraschend die Urheberrechtsreform abgeschmettert. Trotzdem haben Musiker und Autoren recht, wenn sie von den Internetkonzernen mehr Lohn fordern. Eine Analyse.
In Amerika ist der Unterschied zwischen Arm und Reich zu groß, findet Chris Hughes. Und erklärt das ausgerechnet an seinem eigenen Erfolg.
Soll Google doch zerschlagen werden? In der Europäischen Kommission beginnt die Debatte darüber wieder.
Oft gab es so viel Spott und Häme. Nun aber gewinnen die Engländer mal ein Elfmeterschießen. Es ist das Ende eines langen Fluchs. Dafür gibt es sogar eine ganz spezielle Gratulation.
Höhere Steuern, mehr Regulierung: Die Benachteiligung von Europas Kreativindustrie muss ein Ende haben. Wann fängt die Politik endlich an zu handeln? Ein Gastbeitrag.
Nach dem blamablen WM-Aus wollten die deutschen Spieler nur noch weg, um den Frust zu verarbeiten. Einige melden sich aus dem Urlaub in der Sonne. Thomas Müller indes hatte zunächst einen anderen Plan.
Das größte soziale Netzwerk der Welt bleibt unter Druck: Amerikanische Behörden haben noch mehr Fragen.
Der Internetladen Wish verkauft günstige Ware mit hohen Rabatten. Nahezu unbemerkt hat sich das Start-up an die Marktführer herangepirscht. Die Sache hat jedoch gleich mehrere Haken.
Cashtag statt Hashtag: Soziale Finanznetzwerke ringen mit den Bankberatern um die Kunden und hängen sie dabei eiskalt ab.
Die „Capital Gazette“ gedenkt der fünf Opfer, die von einem Mann in der Redaktion erschossen wurden. Darunter ist auch eine erst kürzlich eingestellte Frau. Die Zeitung hatte zuvor einen Rechtsstreit mit dem Angreifer.
Facebook hat das generelle Werbeverbot für Kryptoanlagen wie Bitcoin oder Ethereum wieder gelockert. Bestimmte Produkte bleiben aber weiter außen vor.