Holding des Porsche-Clans will Milliarden auf VW abschreiben
Die Porsche SE der Familien Porsche und Piëch geht nun von einem erheblichen Verlust aus. Das hängt auch mit stockenden Planungen bei VW zusammen.
Die Porsche SE der Familien Porsche und Piëch geht nun von einem erheblichen Verlust aus. Das hängt auch mit stockenden Planungen bei VW zusammen.
Eifersüchteleien zwischen den Marken und Gehaltsdebatten: Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde wird der Ton in der Belegschaft rauer.
Wer an teure Autos denkt, dem kommen selten französische Marken in den Sinn. Bei DS aber bleibt man überzeugt, mit Komfort und Eleganz made in France punkten zu können.
Das Gericht hat den Sanierungsplan für den Batteriehersteller Varta bestätigt. Die Kleinaktionäre verlieren damit ihren kompletten Einlagen und sind raus. Im Gegensatz zu Michael Tojner: Der österreichische Unternehmer darf Geld nachschießen.
Porsche, Daimler, Bosch: Damit verbinden die meisten Menschen Stuttgart – nicht aber mit Aldinger, Schnaitmann oder Wöhrwag. Dabei machen diese Spitzenwinzer mindestens ebenso sehr die Seele der Stadt aus.
Während Northvolt und Co. vor dem Aus stehen, teilt die asiatische Konkurrenz den Markt auf. Der chinesische Konzern CATL erweitert seine Pläne für Europa nun sogar.
Der deutsche Aktienindex Dax springt erstmals auf mehr als 20.000 Punkte. Und das, obwohl die deutsche Wirtschaft schwächelt. Was dahintersteckt.
Die VW-Warnstreiks könnten sich ausweiten, die Gewerkschaft ist im Kampfmodus. Und Mittwoch kommt der Arbeitsminister.
An fast allen VW-Standorten in Deutschland haben die Mitarbeiter zeitweise die Arbeit niedergelegt, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Mit heftigen Verbalattacken auf das Management und die Aktionärsfamilien Porsche und Piëch hat die IG Metall am Montag ihre Warnstreiks an großen Standorten des Volkswagen-Konzerns eingeläutet.
Der Arbeitskampf im Volkswagen-Konzern eskaliert. „Wir verlangen, dass alle ihren Beitrag leisten, auch der Vorstand und die Aktionäre“, sagt Cavallo vor Tausenden Streikenden in Wolfsburg.
Knitterfreie Outdoorjacke, Modellautobörse kommt, Supermodell des Jahres, multifunktionaler Netzwerkspieler und Mercedes auf der Apple-Watch: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Carrera Hybrid spielt sich anders als klassische Rennbahnen. Das gefällt nicht jedem. Wir haben das Spielzeug ausprobiert.
Mehrheitseigner Tojner, Porsche und die Gläubiger bringen Rettung des Batterieherstellers auf den Weg. Die Gegner der Rettung wollen hingegen an ihrer Verfassungsbeschwerde festhalten.
Aktionäre, die im Zuge der Rettung des angeschlagenen Batterieherstellers ihre Anteile verlieren sollen, wehren sich gegen ihre Ausbootung. Sie berufen sich auf die Eigentumsgarantie im Grundgesetz.
Aktionäre, die im Zuge der Rettung des angeschlagenen Batterieherstellers ihre Anteile verlieren sollen, wehren sich gegen ihre Ausbootung. Sie berufen sich auf die Eigentumsgarantie im Grundgesetz.
Porsche 911 im Buch, Nikon mit Fokus, Unimog im Wohnzimmer, Brille für Amazonfahrer und sieben Finalisten: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Viele Briten schimpfen über ein exzentrisches Werbevideo. Der Autoproduzent mit neuem Logo wird eine reine Elektroluxusmarke mit stark steigenden Preisen.
Christian Lindner und Tijen Onaran treffen sich zu einem Gespräch: Über Frauen in der Wirtschaft und Männer in der Politik, über die Frage, was Schönheit mit Respekt zu tun hat und warum es an der Zeit ist, den Porsche zu verkaufen.
Schönste Bäder, fliegender Smoothie, neue Playstation, berührende Briefmarke und smartes Türschloss: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Der Tiroler Landesvorsitzende Georg Dornauer galt einigen als Nachwuchshoffnung der SPÖ. Jetzt wurde ihm ein Jagdausflug politisch zum Verhängnis. Aber nicht nur, weil er dabei war, sondern auch mit wem.
Volkswagen legt noch einmal fast eine Milliarde drauf und besiegelt ein neues Gemeinschaftsunternehmen. Besonders in Sachen Software für die eigenen E-Autos braucht VW die Hilfe von Rivian.
Porsche modernisiert den 911 GT 3. Für einen saftigen Mehrpreis gibt es im Facelift zwar keine Mehrleistung, dennoch ist einiges neu.
Der künftige Präsident will mit Zöllen Autojobs in die USA bringen. Bei den deutschen Herstellern gibt es da mehr zu holen als gedacht.
Reinhold Geilsdörfer will das schwäbische Heilbronn zur Tech-Hochburg machen. Dafür hat ihm der zweitreichste Deutsche viel Geld zur Verfügung gestellt.
Die schlechten Geschäfte der großen Autohersteller bringen nicht nur Zulieferer, sondern auch die Entwicklungsdienstleister in Nöte. Viele Betriebe streichen Stellen.
In selten schonungsloser Offenheit schildert Porsche-Vorstand Lutz Meschke eigene Aha-Erlebnisse und legt offen, welch beängstigende Folgen eine verfehlte (Auto-)Industriepolitik zeitigen könnte.
Europas größter Autohersteller steckt in der Krise. Jetzt gibt es auch noch Zweifel an der Elektro-Strategie, Konzern-Chef Blume und Porsche-Vize Meschke sind sich uneins. Das ist gleich doppelt heikel.
Quer durch die Parteien wird gefordert, harte Einschnitte im Volkswagen-Konzern zu vermeiden. Das zeigt, dass der Ernst der Lage immer noch nicht allen bewusst ist.
Kunstwerken und anderen Sammlerstücken eilt der Ruf voraus, mit ihnen durchaus hohe Renditen erzielen zu können. Dazu sollte man den Markt aber besser verstehen.
Autohersteller und -zulieferer würden zu schnell in die Transformation gezwungen, sagt Porsche-Vorstand Meschke. Nun müsse die Bundesregierung umsteuern.
Noch vor wenigen Monaten bekräftigte die Porsche-Führung ihre ehrgeizige Elektroautostrategie. Nun ist alles anders. Es geht um das China-Geschäft – und die drohende Deindustrialisierung Europas.
Die Umsatzrendite sackte in den Monaten Juli bis September auf 10,8 Prozent ab – und ist damit weit von der Zielmarke von 20 Prozent entfernt.
Die schwächelnde Nachfrage in China setzt den Sportwagenhersteller unter Druck. Im dritten Quartal hat sich Porsche von seinen Renditezielen weit entfernt.
Die Elektrifizierung der Autos geht nicht wie erwartet voran. Die Aktienkurse rauschen in den Keller.
Der Smartphone-Hersteller Xiaomi baut jetzt auch E-Autos. Die kommen so gut an bei den Kunden, dass sie deutsche Oberklassehersteller unter Druck bringen.
Junge Männer rücken immer weiter nach rechts. Hat die Diskussion um MeToo, Quoten und Gendern eine Generation wütender Machos hervorgebracht, die alle Uhren zurückdrehen will?