Porsche weicht Elektroziele auf
Der Autohersteller reagiert auf den 2024 stark zurückgegangenen Gewinn: Das Stuttgarter Traditionsunternehmen setzt wieder verstärkt auf Verbrenner und verkündet ein neues Sparpaket.
Der Autohersteller reagiert auf den 2024 stark zurückgegangenen Gewinn: Das Stuttgarter Traditionsunternehmen setzt wieder verstärkt auf Verbrenner und verkündet ein neues Sparpaket.
Trotz der einbrechenden Profitabilität hält das Traditionsunternehmen an seinen ehrgeizigen Renditezielen fest. Porsche ergänzt das bereits vorgestellte Sparprogramm aber um ein weiteres Strukturpaket.
Deutschlands größter Autokonzern meldet einen Gewinneinbruch. Was bedeutet das für das Sparprogramm – und wie geht es nun weiter in Wolfsburg?
Der Aktienkurs des Elektroautopioniers fällt und fällt. Selbst Präsident Trump kündigt Stützkäufe an. Eine entscheidende Frage muss bald geklärt werden.
Bei dem Sportwagenhersteller wachsen die Probleme. Aber das Geschäft mit extravaganten Sonderanfertigungen boomt. Damit ist Porsche nicht allein.
Die Autobauer Volkswagen und Porsche sind in den Büchern weniger wert, die Eigentümer müssen Wertberichtigungen vornehmen. Das führt auf dem Papier zu einem Minus in Milliardenhöhe.
Lange jubelten die Anleger über den Erfolg der amerikanischen Unternehmen. Doch jetzt starten Europas Aktien durch. An der Börse herrscht – allem europäischen Pessimismus zum Trotz – Feierlaune.
Dieses Mal gibt es keinen Aufschub: Die USA führen einen 25-Prozent-Zoll auf Waren aus Mexiko und Kanada ein. Präsident Donald Trump bezeichnet die Maßnahme als Strafe. Den betroffenen Ländern droht eine Rezession.
Autokonzerne bekommen mehr Zeit, um Abgasgrenzwerte zu erfüllen. Manchen Kritikern geht das nicht weit genug, andere sprechen von einem „Kniefall vor der Autolobby“.
Mit einem umfassenden Konzernumbau und der Beteiligung von Porsche sichert sich Varta seine Zukunft. Der Batteriehersteller setzt auf Haushaltsbatterien, Knopfzellen – und medizinische Science-Fiction-Anwendungen.
Mercedes und BMW kämpfen in China mit massiven Rabatten. Die Konkurrenz durch Xiaomi und lokale Marken verschärft die Absatzkrise.
VW in Not, Audi abgehängt, Porsche ohne Glanz: Den Milliardärsfamilien um Wolfgang Porsche und Hans-Michel Piëch entgleitet ihr wichtigstes Investment. Wohin steuert der Autoclan?
Unternehmen bauen in großem Stil Stellen ab. Das liegt auch daran, dass das Land so stark altert. Die Autobranche trifft es stark – aber nicht allein.
Der Sportwagenhersteller regelt die Nachfolge von Finanzchef Meschke und Vertriebschef von Platen. Die neuen Vorstände gelten als enge Weggefährten des Vorstandsvorsitzenden.
Die Autoproduktion in Mexiko und Kanada ist Trump ein Dorn im Auge. Er unterschätzt, wie sehr General Motors und Ford davon abhängen.
Angesichts sinkender Renditen und schwacher Zahlen verschlankt der Sportwagenhersteller seine Produktionsstrukturen. Bis 2029 fallen in Baden-Württemberg 15 Prozent der Stellen weg.
Eine neue Initiative will Europas Anstrengungen in der KI koordinieren und so das gewaltige wirtschaftliche Potential nutzbar machen. Dafür winken 150 Milliarden Euro an Investorengeld.
Vor der Wahl spielt das Sparprogramm des VW-Konzerns für die Parteien keine Rolle mehr. Aber das Thema wird mit Wucht zurückkommen.
Lange hieß es, der Topmanager könne mit Volkswagen und Porsche zwei Dax-Konzerne gleichzeitig führen. Jetzt bereitet er seine Nachfolge bei dem Sportwagenbauer vor.
Porsche setzt wieder auf konventionelle Antriebe. Die Neuausrichtung soll die Ertragskraft steigern, während Elektroziele zurückgestellt werden, genau wie der entlassene Finanzchef im Oktober gefordert hat.
Porsche reagiert mit einem Vorstandsumbau auf die Krise. Der geplante Abgang des Finanzchefs und des Vertriebsvorstands wirft Fragen zur Führung auf – auch im VW-Konzern.
Die deutsche Autoindustrie hat viele Ideen, wie sie auf neue Handelsbarrieren reagieren kann. Das Problem: Schnell umsetzen lässt sich kaum etwas. Nach China droht auf dem nächsten großen Absatzmarkt ein Debakel.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz zieht vor das Verfassungsgericht, weil sie die Rechte von Aktionären bei der Stabilisierung des Batterieherstellers verletzt sieht. Zudem stellt sie eine Regelung zur Sanierung von Unternehmen grundsätzlich in Frage.
Nach der Basis, dem T-Modell und dem GTS wertet Porsche nun auch den 911 Carrera S auf. Dieser ist kein Hybrid, hat aber mehr Leistung und Ausstattung. Doch der Preissprung ist immens.
Deka-Fondsmanager Ingo Speich spricht über Autoaktien, Bayer und andere Problemfälle im Dax. Wie passen die Börsen-Rekorde mit der Krisenstimmung in der deutschen Wirtschaft zusammen?
Einmal im Jahr trifft sich die Wassersportbranche zum jährlichen Großkonvent in Düsseldorf. Ein Blick auf die Trends und einige Neuheiten.
Vor 100 Jahren: 1925 erfand ein Student den Volkswagen. Aber erst drei Jahrzehnte später wurde ihm die Erfinderehre zuteil.
Die Verkaufszahlen 2024 passen zu den von Porsche-Finanzchef Meschke geäußerten düsteren Aussichten für den chinesischen Automarkt. In anderen Marktregionen wächst der Stuttgarter Sportwagenhersteller allerdings.
Porsche verkauft seinen Bestseller Macan in Europa nur noch als Akku-Auto. Das ist so schlecht nicht. Doch der Verbrauch ist zu hoch und das Reichweitenversprechen wird nicht gehalten.
Neues Jahr, neuer Rückblick: Was kam damals auf den Markt, und was hat Deutschland und die Welt bewegt? Die wichtigsten Neuheiten für Europa aus dem Jahr 1975.
Volkswagen baut 35.000 Stellen ab und reduziert die Kapazitäten deutlich. Konzern-Chef Oliver Blume erklärt im Interview mit der F.A.Z., wieso daran kein Weg vorbeiführt – und stellt endlich günstige Elektroautos in Aussicht.
Die größten deutschen Autobauer sitzen in Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen. Auch in Hessen hängen an der kriselnden Branche Tausende Arbeitsplätze. Denn neben Opel in Rüsselsheim und dem VW-Werk in Baunatal gibt es zahlreiche Zulieferer.
Der Batteriehersteller will wieder auf die Beine kommen, indem er sein Grundkapital auf null setzt. Das würde für Kleinaktionäre einen Totalverlust bedeuten. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger wehrt sich.
Nur wenn Mercedes verlorene Marktanteile zurückgewinnt, kann der Autohersteller seine deutschen Werke absichern, sagt Gesamtbetriebsratschef Ergun Lümali. Im Gespräch fordert er eine Überprüfung der Chinastrategie.
Gewerkschaft und Management treffen sich in Hannover zu einem Verhandlungsmarathon. An wichtigen Standorten wächst die Angst vor einem Kahlschlag. Gelingt eine Lösung vor Weihnachten?
Europas größter Autohersteller steckt tief in der Krise. Wie ist er in diese Lage geraten? Die Ursachen reichen weit in die Vergangenheit zurück. Eine Rekonstruktion.