Diesen Problemen muss sich VW nun stellen
Oliver Blume will VW anders führen als Herbert Diess – wertschätzender und mehr im Team. Das allein wird nicht reichen, um den Konzern in die Spur zu bringen.
Oliver Blume will VW anders führen als Herbert Diess – wertschätzender und mehr im Team. Das allein wird nicht reichen, um den Konzern in die Spur zu bringen.
In Brandenburg fährt ein 17-Jähriger im Porsche 219 statt 120 Kilometer pro Stunde. Auf dem Beifahrersitz: seine Mutter. Zwei Polizisten berichten.
Von wegen Sommerloch: Unternehmen setzen gerade reihenweise ihre Chefs vor die Tür. Zwischen den Zeilen kommt dabei einiges zu Tage.
Der Börsengang des Jahres rückt näher. An der Börse steigt die Nervosität. Neue Gerüchte freuen die Anleger.
Es ist ein Millionengeschäft. Ob Alufelgen, Airbags, Scheinwerfer oder Bremsteile – der Handel mit nachgemachten Teilen floriert. Autobauer gehen verstärkt gegen Betrüger vor. Die wirtschaftlichen Einbußen sind nur ein Teil des Problems.
Wozu in die Ferne fliegen, wenn in der Heimat schöne Orte locken. Wir haben unsere Korrespondenten gefragt, wohin die Menschen in ihren Ländern am liebsten reisen.
Ob Felgen, Airbags, Scheinwerfer oder Bremsteile – der Handel mit nachgemachten Autoteilen floriert. Die Konsequenzen sind nicht nur wirtschaftlicher Natur.
Wozu in die Ferne fliegen, wenn in der Heimat schöne Orte locken. Wir haben unsere Korrespondenten gefragt, wohin die Menschen in ihren Ländern am liebsten reisen.
VW will internationale Anleger für Porsche begeistern. Doch Mängel in der Konzernstruktur schrecken viele ab. Besonders im Fokus steht eine Doppelrolle.
Der Einstieg in die Formel 1 ist für Audi und Porsche alles andere als ein Selbstläufer. Mit den neuen Motorenregeln ist nun der Weg frei, aber viele Fragen bleiben offen.
Tesla überarbeitet nach fast zehn Jahren erstmals das Model S sowie das drei Jahre jüngere SUV X. Beide kommen jetzt als Plaid mit mehr als 1000 PS. Die Reichweite beträgt jeweils mehr als 500 Kilometer.
Arno Antlitz hat in Wolfsburg eine Bedeutung erlangt, die weit über die übliche Rolle des Finanzchefs hinausgeht. Im neuen Vorstand wird er weiter aufgewertet.
Der badische Mittelständler Physik Instrumente kann Laser und Linsen auf einen millionstel Millimeter genau positionieren.
Lutz Meschke soll Porsche aufs Finanzparkett führen. Die Macht des Finanzvorstands wächst, auch weil Porsche-Chef Blume jetzt parallel noch VW führt. Rückt Meschke bald an die Spitze des Sportwagenbauers?
Schon länger ist klar, dass die Führungsriege zu groß ist. Mit dem Abgang von Herbert Diess gewinnt die Debatte nun neuen Schwung. Erste Namen kursieren schon.
Die Entlastungspläne von Finanzminister Lindner sind ein richtiger Schritt. Denn sonst fragt sich die oft besungene Mittelschicht: Müssen wir das alles wieder bezahlen?
Ende des Jahres will die Porsche SE durch den Börsengang wieder direkten Zugriff auf den Sportwagenbauer Porsche bekommen. Im ersten Halbjahr hat die Holding der Familien Porsche und Piëch deutlich mehr verdient.
Porsche hat seinen Gewinn kräftig gesteigert – und erzielt rund 31 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Zuletzt monierten Analysten und Experten allerdings Probleme in der Unternehmensführung.
Die Qatar Investment Authority hat sich offenbar schon entschieden, bei dem Sportwagenbauer einzusteigen. Auch sonst werben VW und Porsche um die Gunst von Staatsfonds, nicht nur aus dem arabischen Raum.
Größer und inklusiver geht es auf der ganzen Welt des Tanzes nicht zu: Das Festival Impulstanz in Wien zeigt 54 Produktionen, darunter eine ist von überragender Qualität.
Die Kritik an den Reichen ist nicht neu. Doch richtig bleibt: Ohne die Reichen wäre unsere Welt nicht nur ärmer.
Die Unternehmerdynastie, die Volkswagen regiert, hat einen neuen Chef gekürt. Oliver Blume folgt auf Herbert Diess. Sein erster Auftrag: der Mega-Börsengang von Porsche. Doch es gibt Probleme.
Verbraucht der Oppositionsführer wirklich weniger Sprit als der Bundeskanzler? Und warum hat die tschechische Polizei einen Ferrari?
Die guten Zahlen im ersten Halbjahr verdrängen die Sorgen wegen des Führungswechsels - aber nicht komplett.
Wenige Tage nach der Ankündigung, dass Herbert Diess durch Porsche-Chef Oliver Blume ersetzt wird, legt Volkswagen Zahlen vor. Der Konzern spricht von einem „robusten“ ersten Halbjahr.
Der Chefwechsel bei Volkswagen wirft unangenehme Fragen auf
Im September muss Herbert Diess seinen Posten an der Spitze von Volkswagen räumen, er bleibt aber auf der Gehaltsliste des Unternehmens. Einige Beobachter schätzen, er könnte bis Herbst 2025 noch bis zu 30 Millionen Euro verdienen.
Als Finanzminister steckt der FDP-Chef in einem permanenten Abwehrkampf: Ein Gespräch über Porsche, Privates und Progression, aber auch über das Bürgergeld, Schuldenbremse, Italien – und von Märkten ausgehende Disziplin.
Oliver Blume soll bald nicht nur den Sportwagenbauer Porsche führen, sondern den gesamten VW-Konzern. Das sorgt unter Anlegern für gewisse Unruhe.
Porsche-Chef Blume soll es richten bei Volkswagen. Sein neues Becken ist größer und voller Haifische.
Umstritten ist Herbert Diess seit langem. Mit seiner Ablösung vor den Werksferien hatte aber selbst er wohl nicht gerechnet – der Wechsel an der Konzernspitze kam überraschend.
Der Porsche- und demnächst VW-Chef soll damit geprahlt haben, Bundeswirtschaftsminister Christian Lindner beeinflusst zu haben. Auch die FDP weist das jetzt zurück.
Seinen Posten ist der 63-Jährige ab 1. September los, sein Gehalt fließt aber weiter. Herbert Diess soll den Autokonzern weiterhin beraten.
Der Chef von Volkswagen muss überraschend gehen. Gescheitert ist er an der Software und letztlich an sich selbst. Sein Nachfolger steht vor großen Aufgaben.
Schon lange brodeln die Gerüchte um die Zukunft des Konzernchefs Herbert Diess. Jetzt haben die Gremien überraschend schnell gehandelt. Denn die Zeit drängt.
Herbert Diess tritt als Vorstandsvorsitzender des VW-Konzerns ab. Der 63 Jahre alte Manager hat sich mit dem Aufsichtsrat darauf verständigt, zum 1. September auszuscheiden. Sein Nachfolger soll Porsche-Chef Oliver Blume werden.