Wiedeking wird Zeuge
Im Prozess gegen die VW-Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im Zuge des Dieselskandals will das Oberlandesgericht Stuttgart die früheren Vorstände von Porsche Wendelin Wiedeking und Holger Härter als Zeugen vernehmen.
Im Prozess gegen die VW-Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im Zuge des Dieselskandals will das Oberlandesgericht Stuttgart die früheren Vorstände von Porsche Wendelin Wiedeking und Holger Härter als Zeugen vernehmen.
Selten war eine Branche bei den Aktionären so unbeliebt wie die Autohersteller. Ausgerechnet jetzt kommt Porsche an die Börse. Was spricht für einen Aktienkauf?
Wolfgang Schuck, einst Chef der Maple Bank, drohen mehr als fünf Jahre Haft wegen schwerer Steuerhinterziehung. Mit ihrem Schlussplädoyer wirft seine Strafverteidigerin Barbara Livonius alles für ihren Mandanten in die Waagschale.
Am kommenden Donnerstag ist es soweit: Porsche geht an die Börse. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Börsengang des Jahres.
Kurz vor dem Börsengang verlassen Hans Michel Piëch und der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch das Präsidium des Porsche-Aufsichtsrats. Der Anteil unabhängiger Mitglieder im Gremium soll steigen.
Schon aus rechtlichen Gründen müssen Unternehmen in Börsenprospekten viele Risiken ansprechen. Porsche warnt künftige Anleger vor den eigenen Mehrheitsverhältnissen, möglichen Interessenkonflikten – und der Situation in China.
Der Börsengang von Porsche kommt allen Governance-Problemen von VW zum Trotz. Dieses Beispiel darf nicht Schule machen.
Der Börsengang von Porsche scheint ein Erfolg zu werden. Schon am ersten Tag sei dieser überzeichnet, heißt es.
Porsche setzt zum Paukenschlag an in einem Markt, auf dem es sonst so still wie selten ist. Nur ein Unternehmen wagte sich in diesem Jahr bisher aufs Parkett.
Heute beginnt die Zeichnungsfrist für die Vorzugsaktien der Porsche AG. Bei einem erfolgreichen Börsengang des Sportwagenbauers werden auch Vorstand und Mitarbeiter belohnt.
Porsche ante portas: In wenigen Tagen soll Porsche an die Börse gehen. Es wird einer der größten Börsengänge der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
Erst waren die Termine noch vage geblieben, jetzt dürfte es kaum ein Zurück geben: VW hat Angebotsbeginn und Preiskorridor für die Aktien der Porsche AG festgelegt. Eine Umsetzung des Börsengangs ist damit wohl nur Formsache.
Dabei sollen bis zu 113,9 Millionen Vorzugsaktien des Stuttgarter Unternehmens in einer Spanne zwischen 76,50 und 82,50 Euro verkauft werden,
Der Porsche-Börsengang ist für viele am Kapitalmarkt lukrativ und setzte so manchen Standard außer Kraft. Banken, Investoren und Fondsgesellschaften halten still. Warum?
Der Porsche-Börsengang sorgt für großes Geraune am Kapitalmarkt. Die Doppelfunktion des Porsche-Vorstandschefs wirft Fragen auf.
VW-Chef Blume liebt Fußball-Metaphern. Jetzt hat er ein Eigentor geschossen. Noch kann er das verkraften.
Der Einstieg schien schon besiegelt, doch letztlich konnten sich Porsche und Red Bull nicht einigen. Der neue VW-Chef Blume hat sich verkalkuliert. „Blume steht jetzt mit runtergelassenen Hosen da“, meint ein Kenner.
E-Fuels aus Ökostrom, Biofuels aus Pflanzen, Algen, Holz oder aus Biomasse, die in der Landwirtschaft anfällt, könnten die Grundstoffe für neue Kraftstoffe sein. Weltweit wird geforscht. Bis selbst Sportwagen und Containerschiffe sauber durch die Welt fahren.
Porsche rast an die Börse. Privatanleger werden es schwer haben, sich zu beteiligen. Das Angebot ist knapp und das Interesse groß.
Der größte deutsche Autokonzern bringt die Sportwagenikone an die Börse. Der neue Chef sagt, was er erwartet, und wird pathetisch.
Trotz aller Risiken will der Wolfsburger Konzern die Erstnotiz binnen weniger Wochen vollziehen.
Der Zeitpunkt ist katastrophal, die Anleger halten ihr Geld zusammen. Dass VW und Porsche den Börsengang dennoch durchziehen, liegt an der ganz eigenen Wolfsburger Logik.
Die Porsche AG geht an die Börse. Volkswagen versucht, eine führende Rolle im Bereich E-Mobilität, Digitalisierung und vernetzter Dienste einzunehmen. Der Verkauf von Vorzugsaktien soll das nötige Kapital liefern.
Volkswagen bringt Porsche an die Börse: Die Unternehmen verbindet eine lange Geschichte, die unter Hitler begann. Was folgt aus dem Börsengang für beide?
Der größte deutsche Autokonzern bringt die Sportwagenikone an die Börse. Der neue Chef sagt, was er erwartet, und wird pathetisch.
Der Dax steigt um fast ein Prozent. Doch die Konjunktur bleibt ein Problem. So gingen die Industrieaufträge abermals zurück.
Von frühestens Ende September an könnte ein Teil der Papiere der Sportwagen-Tochter am Finanzmarkt gehandelt werden, wie Volkswagen am Montagabend nach Beratungen des Vorstands und des Aufsichtsrates mitteilte.
Weil der Kläger es für unzumutbar hielt, während der Reparatur seines Porsches mit seinem Ford Mondeo zu fahren, verklagte er den Unfallverursacher. Die Richter entschieden: Weniger Fahrvergnügen stellt keine Beeinträchtigung dar.
Am Montag soll die Entscheidung über einen der größten Börsengänge der deutschen Wirtschaftsgeschichte fallen. Das hat Volkswagen am Wochenende mitgeteilt.
Nicht nur die Preissteigerungen sind aus den Fugen. Der Dax wird neue Jahrestiefs kaum vermeiden können. Dennoch zieht es Porsche an die Börse. Für aufgeweckte Anleger bieten sich Chancen.
Der genaue Zeitpunkt des Börsengangs, der Umfang und die Bewertung werden darüber entscheiden, ob die Porsche AG in den Dax 40 oder zunächst nur in den M-Dax 50 kommt.
Der neue Konzernchef Oliver Blume startet mit abgespecktem Führungsteam – und vielen offenen Fragen zur Strategie.
Als Gute-Laune-Drittwagen unbedingt zu empfehlen: Auf der Straße steht der Porsche 718 Cayman GT 4 RS. Und die Katze wird verrückt.
Oliver Blume schwört seine Mannschaft auf die größte Transformation der Geschichte ein. Unter ihm soll VW sich kulturell erneuern. Aber die Herausforderungen sind riesig.
Der neue Volkswagen-Chef Oliver Blume schreibt sich kulturellen Wandel auf die Fahnen. Doch gegen den Willen der Großaktionäre wird er den Konzern nicht neu ordnen können. So bleibt VW weiter hinter seinem Potential zurück.
In Aachen ist ein Prozess um Drogenhandel gestartet. Eine mutmaßliche Bande soll 1,4 Tonnen Kokain in Luxusautos durch Europa geschmuggelt haben. Der Hauptangeklagte ist ein früherer Reality-Darsteller.