Frankreich plant Europas größte Lithium-Mine
Ob Batteriezellen oder Rohstoffe: Europas Abhängigkeit von China ist enorm. Das soll sich nun ändern. In der Bergbauindustrie herrscht Goldgräberstimmung.
Ob Batteriezellen oder Rohstoffe: Europas Abhängigkeit von China ist enorm. Das soll sich nun ändern. In der Bergbauindustrie herrscht Goldgräberstimmung.
Der Nutzfahrzeughersteller wird mutiger: Umsatz und Gewinn werden positiver eingeschätzt. Zudem sollen Aktien im Volumen von bis zu 2 Milliarden Euro zurückgekauft werden.
Mercedes gestaltet Limousine und Kombi wie gehabt dicht beieinander, das Heck steht dynamisch geneigt. Die pfeilende Form fügt sich sportlich, geht aber zulasten des Kofferraums.
Bisher kaufen nur wenige Deutsche ein Elektroauto aus China. Aber mit ihren niedrigeren Preisen besetzen die Hersteller aus Fernost eine Marktlücke.
Kreditklauseln für Dieselautos waren unwirksam, urteilte der BGH. Das gilt auch, wenn die Kunden Unternehmer waren.
Renault verkauft 24 Prozent der Anteile am Formel-1-Rennstall Alpine, unter anderem an eine Gesellschaft von Ryan Reynolds. Für das Team läuft es derzeit nicht allzu gut, doch Renault hat große Pläne – auch abseits der Rennstrecke.
Im starken Mercedes-AMG C 43 steckt nicht mehr ein 3,0-Liter-Sechszylinder unter der Haube, sondern ein schmaler 2,0-Liter-Vierzylinder. Der wird aber durch einen Turbolader gestärkt, an Leistung mangelt es nicht.
Der Konzern setzt nicht allein auf Batteriebetrieb. Die Zukunft liegt demnach im Wasserstoff.
Der Hyperscreen landet jetzt auch im Cockpit des neuen EQE von Mercedes-Benz. Ein Blick auf das Infotainment mit KI und 5-G-Anbindung.
Mercedes-Benz lässt frischen Gedanken um den legendären C 111 freien Lauf. Mit dem gerade vorgestellten Einzelstück sendet das Unternehmen auch eine Botschaft Richtung China.
Mercedes macht aus vier Modellen fahrende Konzertsäle. Apple Music und Dolby Atmos machen es möglich. Im Maybach klingt es am besten. Aber nur wenn man eine VIP ist.
AMG, die Haustuner von Mercedes, dürfen sich jetzt auch an den elektrischen Modellen versuchen. Gewaltige 628 PS liegen in diesem Fall an. Zu zahlen sind freilich auch 150.000 Euro.
In der Heimat von Tesla dürfen die Stuttgarter jetzt als Erste automatisierte Autos verkaufen. Noch ist das System aber stark eingeschränkt.
Teslas Umgang mit technischen Defiziten hätte Empörung verdient. Aber die Uhren gehen hier anders. Erkenntnis 1: Hände ans Lenkrad. Erkenntnis 2: Autonomes Fahren wird bis auf Weiteres nichts.
Toyota ist der größte Autokonzern der Welt, Daimler Truck der größte Nutzfahrzeughersteller. Jetzt machen die beiden Riesen gemeinsame Sache: Dabei geht es um neue Antriebe – und China.
Mit der Zusammenlegung des asiatischen Lastwagengeschäfts wollen Daimler Trucks und Toyota das Klima schützen. Doch es gibt auch weniger hehre Gründe.
Die neue europäische Industriepolitik nimmt weiter Gestalt an: Die erste gemeinsame Batteriezellfabrik wird eröffnet. Der französische Staat fördert die Investition in dreistelliger Millionenhöhe.
Sogar mit Doppelwumms. Und Dieselmotor. Dieses hybride SUV ist einzigartig und macht so vieles richtig. Es ist ein vorzügliches Auto für alle Fälle. Aber wer soll das bezahlen?
Die Transportersparte von Mercedes-Benz hat sich vom Sorgenkind zum Gewinnbringer gewandelt. Das soll so bleiben. Weil das Geschäft bislang noch sehr europalastig ist, will das Unternehmen den Absatz in Amerika und China steigern.
Mit aller Macht streben neue chinesische Marken auf den heimischen Markt. Und immer mehr auch nach Europa. Das Elektroauto ebnet den Weg. Ein paar Beispiele, zum Staunen und zum Nachdenken.
Auch der Lastwagen wird elektrisch. Daimler Truck arbeitet mit Hochdruck an der Transformation. Es wird zwei-, eigentlich sogar dreigleisig gefahren, um für alle Entwicklungen gerüstet zu sein.
Attacken auf Zulieferer gefährden die Lieferkette von Daimler Truck. Den Gewinn hat der Konzern im ersten Quartal jedoch verdreifacht.
Auf dem diesjährigen Wiener Motorensymposium diskutierten Experten den Weg zu einem klimaneutralen Verkehr. Bis zum Jahr 2039 könnte demnach vollständig auf den Verkauf fossiler Kraftstoffe verzichtet werden.
Der deutsche Leitindex bleibt in Sichtweite der psychologisch wichtigen Wegmarke. Im Laufe des Tages stehen zahlreiche Quartalsberichte an.
Der frühere Daimler-Chef Dieter Zetsche wird an diesem Freitag 70 Jahre alt.
Der schwäbische Hersteller von Luxusautos ist angewiesen auf die Kundschaft aus China. Martin Brudermüller kennt sich im Reich der Mitte aus wie kaum ein anderer Topmanager.
Noch führt er den weltgrößten Chemiekonzern BASF, im kommenden Jahr soll Brudermüller dann Aufsichtsratschef von Mercedes werden. Der gebürtige Stuttgarter gilt als China-Kenner.
Die Software von Open AI verspricht großes Potential, sorgt aber auch für Sicherheitsbedenken. Microsoft will dafür die Lösung gefunden haben – und befeuert die Sorge um eine Abhängigkeit von amerikanischen Tech-Konzernen.
Joanna Buttler leitet eines der wichtigsten Zukunftsprojekte der Daimler Truck AG: das autonome Fahren. Das erfordert sehr viel menschliche Kommunikation.
Mercedes hat alle seine russischen Tochterfirmen verkauft. Doch eine letzte Sorge bleibt.
Mercedes-Benz bringt im Herbst die neue E-Klasse. Sie kommt mit hybriden Verbrennungsmotoren, Innenkamera, Discolicht und neuer Mitte. Erst ist die Limousine dran, dann folgt der in Deutschland besonders beliebte Kombi.
Mercedes-Benz bringt im Herbst die neue E-Klasse. Sie kommt mit hybriden Verbrennungsmotoren, Innenkamera, Discolicht und neuer Mitte. Erst ist die Limousine dran, dann folgt der in Deutschland besonders beliebte Kombi.
Ganz besonders luxuriöse Mercedes schmücken sich mit dem Beinamen Maybach. In Schanghai hat jetzt das rein elektrische Mercedes-Maybach EQS SUV debütiert. Mit ganz viel Blingbling.
Mercedes setzt auf Luxus – und vorerst sind die Kunden weiter bereit, die hohen Preise zu zahlen. Doch das könnte bald schwieriger werden.
Ola Källenius will trotz neu geschaffener Ausnahmeregelungen für E-Fuels nicht länger am Verbrennungsmotor festhalten. Den Elektroantrieb hält der Mercedes-Chef für technisch überlegen. Ein Interview.
Das Mercedes EQE-SUV ist knapper geschnitten als das riesige EQS-SUV. Platz ist aber immer noch mehr als genug. Ein paar Tricks, die andere (noch) nicht haben, gibt es auch.