Der kleine Lord
Das Mercedes EQE-SUV ist knapper geschnitten als das riesige EQS-SUV. Platz ist aber immer noch mehr als genug. Ein paar Tricks, die andere (noch) nicht haben, gibt es auch.
Das Mercedes EQE-SUV ist knapper geschnitten als das riesige EQS-SUV. Platz ist aber immer noch mehr als genug. Ein paar Tricks, die andere (noch) nicht haben, gibt es auch.
Der österreichische Unternehmer Stefan Pierer will den Autozulieferer Leoni komplett übernehmen, aber auch Mercedes-Aufseher werden. Es droht ein Interessenkonflikt, Mercedes bleibt bei seinen Plänen.
Die Kuwait Investment Authority hat ihren Anteil an Mercedes deutlich reduziert. Das bringt ihr 1,4 Milliarden Euro ein.
Die 3,5 Tonnen sind für Wohnmobile eine magische Grenze. Dank Leichtbau und mit einem Alkoven soll der sieben Meter lange Weinsberg Carahome 650 DG viel Platz und Komfort bieten.
Seit knapp 50 Jahren ist Kuwait an Mercedes beteiligt. Nun reduziert der Staatsfonds sein Engagement. Wer die Aktien kauft, blieb zunächst offen.
Das Los des früheren Mercedes-Werks nahe Moskau veranschaulicht Russlands wirtschaftliche Zeitenwende.
Im Museum Plagiarius stehen prämierte Plagiate verschämt neben Produkten, deren Fälschungen sie sind. Die Preise sollen allen eine Warnung sein.
Weitreichendes Urteil aus Luxemburg: Wer ein Auto mit unzulässiger Abgastechnik hat, kann künftig leichter Schadenersatz verlangen als bisher. Für Autohersteller wie Mercedes-Benz ist es ein empfindlicher Schlag.
Der chinesische Milliardär Li Shufu hat sich von seinen Aktien an Daimler Truck getrennt. Bei Mercedes bleibt er aber an Bord.
In Stuttgart rollt der Rubel. Wichtig für die Zukunft der Hersteller aber ist: Wie gut kommen ihre Elektromodelle in Zukunft an?
Dick isoliert: Der Kabe Van aus Schweden ist ein wintertauglicher Kastenwagen-Ausbau auf Basis des Mercedes-Benz Sprinter. Ein Wohn- und Fahrbericht.
Daimler Truck ist seit einem Jahr unabhängig von den Mercedes-Pkw. Doch die Erträge sind weit entfernt von der früheren Schwestergesellschaft.
Daimler Truck präsentiert gegenüber 2021 große Zuwächse. Die sind aber irreführend. Vor allem fehlt dem Lkw-Hersteller Ertragskraft.
Daimler Truck hat seinen operativen Gewinn um die Hälfte erhöht. Durch Absatzsteigerung und Preiserhöhungen stieg auch der Umsatz des Fahrzeugherstellers.
Der Regisseur hat mit „Titanic“ und „Avatar“ Rekorde in der Filmindustrie gebrochen. Seine unternehmerischen Interessen gehen weit über Hollywood hinaus.
Amerika elektrifiziert seine Schulbusse, die größte Flotte der Welt. Ganz vorne dabei ist ein deutsches Unternehmen.
Der Nutzfahrzeugkonzern Daimler Truck will sparen und verlagert deshalb Stellen in der Produktion von Mannheim in die Tschechische Republik.
Mercedes-Benz rückt eine neue Softwarearchitektur ins Zentrum der Fahrzeugentwicklung. 2025 soll sie starten. Vorboten zeigen sich schon jetzt in der neuen E-Klasse.
Der Autohersteller erzielt Milliardengewinne, fährt aber Kurzarbeit und bekommt Subventionen. Die FDP fordert daher Konsequenzen, um Mitnahmeeffekte zu verhindern. Doch das Arbeitsministerium sieht die Sache anders.
Die Kooperation von Mercedes und Google ruft Ängste um die deutsche Autoindustrie wach. Doch gerade in Sachen Software sollten Autohersteller pragmatisch agieren – und sich dabei nicht unter Wert verkaufen.
16,8 Milliarden Euro Nettogewinn: Der Opel-Mutterkonzern Stellantis überholt Mercedes. Davon profitieren in erster Linie die Aktionäre.
Um seine Betriebssysteme zu optimieren, geht Mercedes eine Partnerschaft mit Google ein. Die Einbindung von Google-Diensten soll unter anderem die Entwicklung von E-Autos und des autonomen Fahrens unterstützen.
Dass der Autohersteller in Bremen Kurzarbeit einführte, sorgte schon für Kritik. Nun ist auch das Stammwerk in Untertürkheim betroffen. Nach Konzernangaben geht es nur um einzelne Teams.
Deutschland echauffiert sich gern. Es wäre gut, wenn es das Analysieren wieder entdecken würde. Daten wären dafür hilfreich.
Mercedes gibt hohe Gewinne bekannt und beantragt beinahe gleichzeitig Kurzarbeit. Ein CDU-Politiker ist empört. Und ein Forscher klagt: Wir wissen nicht, was das Kurzarbeitergeld bringt.
Mercedes setzt ganz auf Luxusautos, erwirtschaftet riesige Gewinne und spart dennoch kräftig. Källenius setzt damit die Unterstützung der Mitarbeiter aufs Spiel.
Ein Betriebsgewinn von 20 Milliarden Euro: Die Luxusstrategie von Ola Källenius geht vorerst auf. Dennoch mahnt der Schwede zu schwäbischer Sparsamkeit.
Mercedes verdient prächtig. Öffentlich wird derweil mitunter so getan, als stünde die Industrie vor dem Aussterben. Das passt nicht zusammen.
Die Luxusstrategie funktioniert vorerst weiter. Mercedes hat den Gewinn deutlich schneller als den Umsatz gesteigert. Auf das laufende Jahr blickt der Konzern weniger optimistisch.
Innovation war lange die Parade-Disziplin Deutschlands. Doch vieles ist heute nur noch Mittelmaß. Nun schlägt die Expertenkommission Forschung und Innovation Alarm. EFI-Chef Uwe Cantner erklärt warum.
Tesla wird es in den USA zum ersten Mal Autos anderer Hersteller ermöglichen, seine Ladesäulen zu benutzen. Davon kann sich das Unternehmen staatliche Fördermittel erhoffen.
Vier Jahre nach dem Sturz von Carlos Ghosn setzen die Autokonzerne Renault und Nissan auf Normalität in der Zusammenarbeit. Doch die Flexibilität wirkt wie eine Scheidung auf Abruf.
Hohe Energiepreise, massive Subvention in anderen Ländern und stark gestiegene Rohstoffpreise machen die Produktion von Batteriezellen in Europa unattraktiver. Verpasst Deutschland dadurch den technischen Anschluss?
Der größte Nutzfahrzeughersteller wird im Gegenzug größter Einzelaktionär des Kölner Unternehmens – gerade bei schweren Maschinen ist das Ende des Verbrennungsmotors noch einige Jahre entfernt.
Muss der „King of the Road“ bald abdanken? Die amerikanische Daimler-Tochter Freightliner will führerlose Lastzüge auf die Interstates schicken und probt schon.
Mercedes-AMG halbiert im C 63 S Hubraum und Zylinderzahl. Doch die Leistung bleibt gleich. Und sie steigt sogar von 476 auf 680 PS, wenn der Elektromotor des Plug-in-Hybrid ins Spiel kommt.