Mercedes zahlt Mitarbeitern Rekordbonus
Die Mitarbeiter erhalten für das abgelaufene Jahr einen Bonus von 7300 Euro. Der bisherige Höchstbetrag wird abgeschafft.
Die Mitarbeiter erhalten für das abgelaufene Jahr einen Bonus von 7300 Euro. Der bisherige Höchstbetrag wird abgeschafft.
Eine Rekordbeteiligung in Krisenzeiten: Mercedes-Benz zahlt seinen Mitarbeitern eine Prämie von bis zu 7300 Euro. Das ist noch einmal mehr als ein Jahr zuvor.
Der chinesische Geely-Konzern ist in 25 Jahren zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten geworden. Auch durch behutsamen Umgang mit europäischen Marken.
In nur 25 Jahren hat sich Geely zum ernst zu nehmenden Autokonzern entwickelt. Mit europäischen Marken.
Seit Jahrzehnten nutzt Mercedes-Benz für seine Showcars und Konzeptfahrzeuge auf Messen das gleiche Auto-Kennzeichen. Wie es dazu gekommen ist, weiß selbst Chef-Designer Gorden Wagener nicht genau.
MAN muss Federn lassen. Scania steckt im Minus.
Der Wohnmobilbauer Eura Mobil ist im rheinhessischen Sprendlingen zu Hause. Mit dem Profila T 696 EB auf Basis Mercedes-Benz Sprinter greift man in der Premium-Klasse an.
Die T-Klasse von Mercedes-Benz ist im Grunde ein Renault Kangoo, der mit einigen Zutaten veredelt wurde. Das Reisen im Kompaktvan mit dem Stern hat seinen Preis.
Der Verkauf von Neuwagen ist in Russland drastisch zurückgegangen.
Mercedes will ein globales Ladenetzwerk für Elektroautos aufbauen, das auch Kunden anderer Marken offen steht. Das Netz wird allerdings viel kleiner als das von Tesla.
Chip-Kooperation für resiliente Lieferkette
Dass die Wirtschaftshochburg Stuttgart in Debatten selten zu hören war, ist auch für Deutschland kein kleines Problem. Gut, dass sich das mit den vielen Dax-Konzernen nun ändert.
Mercedes demonstriert Stromstärke wie nie. Der EQE ist das elektrische Pendant zur E-Klasse mit Verbrennungsmotor. Doch handelt es sich um ein ganz anderes Auto. Nicht ohne Schwächen.
Mercedes erweitert sukzessive seine Elektroautoflotte. Jüngstes Mitglied ist der EQT, also die elektrische Variante des Kastenwagens. Es gibt ihn kurz oder lang, und beide EQT werden in der Marco-Polo-Version zum Mikrocamper.
Investoren hatten die Teamviewer-Führung wegen des teuren Sportsponsorings attackiert. Jetzt beugt sich das Göppinger Softwarehaus dem Druck und will die Zusammenarbeit mit Manchester United so schnell wie möglich beenden.
In die Transformation der Mercedes-Werke sollen Milliarden fließen. Für einen Standort in Ostdeutschland gibt es nun erstmals eine Elektroperspektive, auch weil die Landesregierung Geld zuschießt.
Am polnischen Standort Jawor sollen 1 Milliarde Euro investiert werden – allerdings ohne Beteiligung des amerikanischen Partners Rivian
Die Partnerschaft zwischen Rivian und Mercedes ist nach drei Monaten wohl schon wieder vorbei. Der Chef der Vans-Sparte steht mit heruntergelassenen Hosen da.
Mercedes-Benz Vans ist fast der einzige Hersteller von Transportern, der noch große Stückzahlen in Deutschland vom Band laufen lässt. Das wird sich in den kommenden Jahren ändern.
Mercedes bittet seine Kunden mit einem jährlichen Beitrag zur Kasse, wenn sie schneller fahren wollen als bisher möglich.
Andreas Schell muss als neuer Chef jetzt den Energiekonzern ENBW durch die Krise steuern. Die Fußstapfen sind groß, in der Branche hat er kaum Erfahrung. Und sein ehemaliger Betriebsratschef wirft ihm „narzisstische Züge“ vor.
Mit heftigen Streikdrohungen haben IG-Metaller ihre Chemie-Kollegen übertrumpft. Vor allem dem Mittelstand, ob Autozulieferer oder Maschinenbau, muten sie aber viel zu. Vielleicht zu viel.
Der aktivistische Investor fordert, dass Teamviewer so bald wie möglich das teure Sportsponsoring beendet. Noch ist Teamviewer Hauptsponsor von Manchester United.
Trotz Krieg und Inflation machen die Dax-Riesen Rekordgewinne. Wie schaffen die das – und bauen sie genug Reserven auf? In manchen Bilanzen zeigen sich schon erste Bremsspuren.
Das Infotainment im neuen Opel Astra soll unter der Maxime „Detox to the max“ Stress verhindern. Aber die Spracherkennung bereitet Stress
Das Lastwagengeschäft gilt als besonders konjunkturabhängig. Der größte Nutzfahrzeughersteller der Welt bleibt dennoch auf Erfolgskurs. Die Neuaufträge gehen jedoch zurück.
Das Lastwagen-Geschäft gilt als besonders konjunkturabhängig. Der größte Nutzfahrzeughersteller der Welt bleibt dennoch auf Erfolgskurs. Die Neuaufträge gehen jedoch zurück.
Der höher gelegte Kombi von Mercedes ist eine Art Anti-SUV. Er hat etwas Talent im Gelände und ist doch flach und schick. Mit dem Treibstoff geht die C-Klasse erfreulich sparsam um.
Das Projekt stand auf der Kippe, weil Anwohner ihre Grundstücke nicht verkaufen wollten. Doch jetzt hat die Stadt den Weg frei gemacht für eine Brennstoffzellenfabrik im Raum Stuttgart.
Nicht Scooter, sondern Mercedes-Benz: Der Hyperscreen ist da und beherrscht den Wow-Effekt mit Bravour. Wir haben ihn im elektrischen EQS ausprobiert.
Mercedes gibt auch sein Werk nahe Moskau ab. Das hatte der Konzern erst im Jahr 2019 eröffnet. Künftig könnten dort chinesische Autos hergestellt werden.
Die Strategie geht auf und die wirtschaftliche Lage ist günstig. Der Autohersteller verkauft höherklassige Wagen und kann durch den Chipmangel höhere Preise durchsetzen. Besonders in einem Land steigt die Nachfrage wieder.
Im Gespräch mit der F.A.Z. sagte Vorstandschef Martin Drasch, bislang gebe es in der Batteriezellfertigung der asiatischen Anbieter noch einen hohen Ausschuss.
Im Oktober 1997 lernte Deutschland ein neues Wort: Elchtest. Eine Blamage und PR-Krise für Mercedes. Wie die A-Klasse doch noch zum Erfolg wurde.
In der Lausitz soll Lithium weiterverarbeitet werden. Mercedes wird einer der Großkunden der Anlage. Die Rohstoffe sollen für Batterien von 150.000 E-Autos im Jahr reichen.
In der Lausitz soll Lithium weiterverarbeitet werden. Mercedes wird einer der Großkunden der Anlage. Die Rohstoffe sollen für Batterien von 150.000 E-Autos im Jahr reichen.