München statt Mumbai
Marc Llistosella hätte Chef von Tata Motors werden können. Jetzt tritt er bei Knorr-Bremse ein heikles Erbe an.
Marc Llistosella hätte Chef von Tata Motors werden können. Jetzt tritt er bei Knorr-Bremse ein heikles Erbe an.
In den nächsten Tagen entscheidet sich, wohin das Land wirtschaftlich steuert. Dass Scholz bald nach Peking fliegen will, ist auch ein Signal an die Grünen, nicht zu China-kritisch zu werden.
Lange hat der Münchner Schienen- und Nutzfahrzeugausrüster nach einem neuen Chef gesucht. Nun fiel die Wahl auf einen ehemaligen Daimler-Manager.
30 Autowerke von Mercedes sollen mit der Microsoft-Cloud vernetzt werden. Ein Mercedes-Manager klagt: Europäische Anbieter seien leider nicht wettbewerbsfähig.
Mercedes verkauft ein Fünftel mehr Autos als im Vorjahresquartal. Doch jetzt hat der Konzern Probleme mit der S-Klasse.
Das Infotainment MMI Touch Response im Audi A6 holt sogar Amazons Alexa an Bord. Dienstwagenfahrer erhalten das Privileg auf unterschiedliche Nutzerprofile.
Das Mercedes EQS SUV ist mehr als fünf Meter lang, fast zwei Meter hoch und wiegt rund 2,8 Tonnen. Trotzdem bietet es nicht nur erstaunliche Talente im Gelände, die Reichweite ist dank 108-KWh-Batterie mehr als beachtlich.
Der EQS SUV ist der erste vollelektrische Geländewagen von Mercedes. Eignet er sich auch für Offroad-Fahrten?
Bei Mercedes-AMG will man es wissen. Die neue Limousine C63 SE Performance trägt nicht nur erstmals ein eigenständiges AMG-Emblem auf der Haube, darunter ist der stärkste Vierzylinder-Motor, der je in einem Serien-Auto verbaut wurde.
Daimler Truck stellt seinen Mercedes-Benz E-Actros Longhaul vor. Er soll elektrischen Fernverkehr mit 42 Tonnen möglich machen. Von 2024 an und mit einer Reichweite von 500 Kilometer.
Wie geht die Industrie mit dem Gasmangel um? Mercedes produziert laut einem Vorstand jetzt mehr Teile, die Gas benötigen, hat den Verbrauch dennoch reduziert und denkt darüber nach, Produktion von Deutschland abzuziehen.
Der Nutzfahrzeughersteller fertigt nun auch unter eigenem Namen in China und verspricht sich davon Kostenvorteile. Die Debatte um die Abhängigkeit von China schreckt Daimler Truck nicht ab.
Was passiert, wenn ein geleastes Auto unter Vorlage eines womöglich gefälschten Fahrzeugbriefs verkauft wird? Das hat der BGH nun entschieden.
Der Nutzfahrzeughersteller wird nun auch unter eigenem Namen in China fertigen. Daimler verspricht sich davon Kostenvorteile und hofft auf ein großes Wachstumspotential.
Für neue Cellcentric-Fabrik in Weilheim fehlen Grundstücke.
Auch im Lkw-Markt sprechen alle von alternativen Antrieben. Die Traditionshersteller Daimler und MAN laufen aber der Konkurrenz hinterher.
Daimler Truck hat auf der Nutzfahrzeug-Messe IAA Transportation einen batterieelektrischen Lkw vorgestellt. Nach Angaben des Unternehmens soll der Lastwagen eine Reichweite von rund 500 Kilometern haben.
Karin Rådström, Chefin von Mercedes-Benz Lastwagen, über klimaschädliche Dieselmotoren, den langen Weg zum grünen Truck und höhere Löhne für Lastwagenfahrer.
Rezession? Anzeichen dafür sieht er nicht. Duschvorschläge? „Das ist ein absoluter Witz.“ Bürokratie? „Wie bei Asterix und Obelix.“ Martin Daum, Chef des Dax-Konzerns Daimler Truck, macht seinem Ärger Luft.
Rezession? Anzeichen dafür sieht er nicht. Duschvorschläge? „Das ist ein absoluter Witz.“ Bürokratie? „Wie bei Asterix und Obelix.“ Martin Daum ist Chef des Dax-Konzerns Daimler Truck – und macht im Interview seinem Ärger Luft.
Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass die Tarifparteien die Überlassungszeit für Leiharbeiter über die gesetzliche Höchstdauer hinaus ausdehnen dürfen.
Umweltaktivisten wollen vor Gericht strenge Klimavorgaben für die Industrie erzwingen. Eine Klage gegen Mercedes wurde nun abgewiesen. Doch der Konflikt ist noch lange nicht beigelegt.
Über lange Zeit wuchs die Auswahl an Fahrzeugmodellen. Jetzt kehrt sich der Trend um. Viele alte Bekannte verschwinden vom Markt. Warum ist das so?
China investiert in ein großes Batteriewerk in Ungarn. Mit einem Batteriezellenstandort in Grenznähe zu Rumänien und Lieferungen an die Fahrzeugindustrie weitet Peking den Einfluss in Europa aus
Zwei ungleiche Partner finden zusammen. Das kann gerade den traditionsreichen Stuttgartern guttun.
Der Traditionskonzern mit dem Elektroauto-Start-up: Die beiden sehr ungleichen Unternehmen gehen für ihre Transporter eine strategische Partnerschaft ein.
Daimler Truck will profitabler werden. Deshalb baut der Konzern jetzt Stellen in Brasilien ab.
Unter 60.000 Euro wird vermutlich nichts mehr drin sein. Für ein Brot-und-Butter-Auto klingt das ganz schön happig, aber wahrscheinlich geht der neue Mercedes GLC trotzdem wieder weg wie warme Semmeln.
Autos aus Hessen? Das sind Opel, und auch Adler aus Frankfurt kennt man. Aber Röhr aus Ober-Ramstadt ist fast vergessen. Dabei schickte man sich in den 1930er Jahren an, Mercedes und Horch Konkurrenz zu machen.
Deutschlands Status als Erfinder des Automobils ist mit dem nahenden Ende des Verbrennermotors entwertet. Und: Auch ohne deutsche Autofabriken stünde die Welt nicht still.
Kunden und Händler haben Mercedes-Benz in Australien verklagt. Die Kunden haben nun vor dem Bundesgericht gewonnen. Finanziell gewichtiger ist jedoch die Klage der Händler.
Erst Mercedes, jetzt könnte Renault folgen: Der Autokonzern Geely aus China setzt auf das Verbrenner-Geschäft, das Europas Hersteller nicht mehr interessiert – und glaubt an die E-Fuels.
Daimler Truck ist in seinem ersten Jahr als selbständiges Unternehmen seit der Trennung von Lastwagen- und Autosparte. Bisher läuft alles sehr gut. CEO Martin Daum sieht Daimler Truck exakt in der Spur.
Hochautomatisierte Autos dürften mittlerweile in deutschen Städten fahren, wo sie zwangsläufig auf Fußgänger und Fahrradfahrer treffen. Doch weder Technik noch Zulassungsverfahren sind so weit.
Die wirtschaftliche Verflechtung mit China ist eng, ein Kurswechsel wegen geopolitischer Komplikationen für Unternehmen undenkbar – eigentlich. Intern läuft die Szenarioanalyse in den Konzernzentralen längst auf Hochtouren.
Der Europäische Gerichtshof hat bestätigt, dass ein Bußgeldbeschluss der EU-Kommission von 2016 auch für Sonder- und Spezialfahrzeuge gilt. Damit bessert sich die Aussicht von Gemeinden auf Schadenersatz deutlich.