Besser wird’s nicht
Wahrscheinlich jedenfalls. Weil ein liebesroter 240 D uns das auch schon mal denken ließ. Die E-Klasse ist eine formidable Komposition. Auf Gong und Blitz könnten wir verzichten.
Wahrscheinlich jedenfalls. Weil ein liebesroter 240 D uns das auch schon mal denken ließ. Die E-Klasse ist eine formidable Komposition. Auf Gong und Blitz könnten wir verzichten.
Einen kleinen Wagen zu bauen ist eine große Kunst. Zumal mit elektrischem Antrieb. Renault traut sich sogar, das in Frankreich zu tun. Es schimmert einiges Vergnügen am Horizont. Aber kein billiges.
Die grüne Transformation der Logistik ist eine Mammutaufgabe. Wenn Ladeinfrastruktur und Energieversorgung nicht schnell kommen, bleibt der Dieselmotor die einzige Alternative.
Der größte Lastwagenhersteller der Welt, Daimler Truck, will den Wandel der Branche anführen. Seine neuen Rekordzahlen beruhen aber fast nur auf Dieselfahrzeugen.
Im neuen GLC von Mercedes-Benz fährt das Infotainment MBUX der zweiten Generation vor. Es unterstützte Dutzende von Diensten. Der EU-Tempowarner nervt gewaltig.
Toyota und Daimler Truck wollen ihre Nutzfahrzeugsparten in Asien zusammenlegen. Doch nun bringt ein Abgasskandal im Toyota-Konzern die Pläne ins Stocken.
Autos sind so sicher wie nie. Doch noch immer verletzen sich viele Insassen durch Verkehrsunfälle schwer. Das könnte besser werden, wenn Airbags und Gurte sich an unterschiedliche Körper anpassen.
Er hatte fast sein ganzes Leben der Gewerkschaft verschrieben und war auf dem Sprung, IG-Metall-Chef zu werden. Dann setzte sein Körper Roman Zitzelsberger Grenzen. Die Geschichte eines Neuanfangs.
Der Daimler-CEO Ola Källenius hat sich auf einer Wirtschaftsversammlung für Mitarbeiter mit Migrationshintergrund stark gemacht. Er stelle sich entschieden gegen Hass und Rassismus. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußerte sich dazu.
In Wörth am Rhein hat die erste Tankstelle eröffnet, an der man flüssigen Wasserstoff tanken kann. Daimler sieht für „sLH2“ eine große Zukunft und fordert andere Hersteller auf, sich damit zu beschäftigen.
Der Mercedes-Konzernchef gibt sich zwar weiterhin begeistert von Elektroautos. Aber das allein wird nicht reichen – denn noch setzen viele auf Verbrenner.
Die Kunden wollen keine Elektroautos. Deshalb kassieren die Schwaben ihre ehrgeizigen Ziele.
Der Mercedes-Konzernchef gibt sich zwar weiterhin begeistert von Elektroautos. Aber das allein wird nicht reichen – denn noch setzen viele auf Verbrenner.
Zwar legen die Stuttgarter gute Zahlen vor, aber bei den Elektroautos geht es nicht voran. Nur jedes zehnte Auto ist vollelektrisch, dabei sollte im kommenden Jahr schon jedes Zweite kein Verbrenner mehr sein.
Vor allem schwere Lastwagen werden wohl nicht sinnvoll mit Akkus betrieben werden können. Eine Lösung könnte die Brennstoffzelle sein. Sie macht mit Wasserstoff Strom.
Der Stuttgarter Autohersteller bestätigt auf Anfrage eine frühere Behördenmeldung. Betroffen sind jüngere Fahrzeuge aus dem vergangenen Jahr – eine Brandgefahr könne nicht ausgeschlossen werden.
Die Targa-Florio-Rennwagen von 1924 gehören zu den berühmten Ahnen der Mercedes-Benz-Silberpfeile. Aufwendige Restaurierung erweckt die hundertjährige Technik zum Leben.
Die Lkw-Hersteller experimentieren noch mit alternativen Antrieben. Da gibt es nicht eine einzige Lösung, sagt Martin Daum, der Chef von Daimler Truck.
Daimler Truck-Chef Daum sorgt sich um die Versorgung klimaneutraler Lkw mit Wasserstoff.
Ob Hochwasser oder Waldbrand: Feuerwehren sind oft mit Einsätzen in schwierigem Gelände konfrontiert. In einer alten Kiesgrube im Badischen lernen die Brandschützer, wie man immer und überall durchkommt.
Daimler Truck verfehlt das ursprüngliche Ziel, hält jedoch an finanziellen Ambitionen fest.
Zum April übernimmt Eva Scherer das zuletzt kommissarisch besetzte Finanzressort bei Daimler Truck. Scherer leitet aktuell den Bereich Investor Relations bei Siemens. Ihr Vorgänger bei Daimler Truck, Jochen Goetz, war 2023 überraschend gestorben.
Eigentlich hat die deutsche Wirtschaft viele gute Ideen. Doch dem Land fehlt die Geduld. Schon kommt die nächste Branche in Gefahr.
Wegen illegaler Abschalteinrichtungen brauchen wohl bis zu 100.000 Fahrzeuge Softwareupdates. Die Stuttgarter dürften nicht die Einzigen bleiben, die Autos zurückrufen müssen.
Der Kölner Motorenhersteller hatte sich zu Jahresbeginn schwere Motoren von Daimler Truck gesichert. Nun kommt das Unternehmen schneller an die Vertriebslizenzen als gedacht.
Fisker aus Kalifornien will das nächste Tesla werden. Ein dänischer Designer lässt das Elektroauto in Österreich mit amerikanischem Geld bauen. Es zeigen sich gute Ansätze, Verbesserungsbedarf bleibt.
Der kleine, zweisitzige Smart war einmal. Smart, jetzt nur noch zu 50 Prozent im Besitz von Mercedes, will groß werden und bringt nach dem #1 mit dem #3 den nächsten Viertürer. Beide sind SUV.
Die wichtigsten Messwerkzeuge für Unfallversuche sitzen im Fahrzeug selbst: Crashtest-Dummys bilden heute verschiedene Geschlechter, Altersgruppen und Physiognomien ab.
Am Montag ist Dürr im Alter von 90 Jahren in Berlin gestorben, wie der gleichnamige Lackieranlagenspezialist am Dienstag in Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart mitteilte.
Mit Heinz Dürr an der Spitze führte die Deutsche Bahn in den neunziger Jahren den ICE ein und stellte die Weichen für Stuttgart 21. Nun ist der ehemalige Vorstandschef der Bahn im Alter von 90 Jahren gestorben.
Daimler Truck erprobt in Amerika autonom fahrende Lastwagen. 2027 sollen die ersten auf Reise gehen. Linkskurven und Skateboards sind noch ein Problem.
Daimler Truck erprobt in Amerika autonom fahrende Lastwagen. 2027 sollen die ersten auf Reise gehen. Linkskurven und Skateboards sind noch ein Problem.
Die sieben Kandidaten für die Wahl zum Car of the Year 2024 stehen fest. Eher überraschend schafft es ein chinesischer Hersteller in die Endrunde. Mercedes-Benz indes scheitert.
Mercedes fehlt es an Batterien, die Bosch liefern soll. Dem Autohersteller droht der Verlust von Marktanteilen.
Wer den Schaden hat, versucht diesen vor Gericht zu ersetzen. Das gelingt mitunter nicht mehr.
HWA will 2025 ein eigenes Auto mit Straßenzulassung und unter eigenen Namen anbieten. Nicht als Elektrofahrzeug, sondern als Verbrenner.