Worum Sie jetzt kämpfen müssen
Im Streit um das Urheberrecht ziehen die IT-Konzerne alle Register, um der Politik zu zeigen: Wir bestimmen die Regeln! Das bedroht nicht nur die Unabhängigkeit der Politik, sondern die jedes Einzelnen.
Im Streit um das Urheberrecht ziehen die IT-Konzerne alle Register, um der Politik zu zeigen: Wir bestimmen die Regeln! Das bedroht nicht nur die Unabhängigkeit der Politik, sondern die jedes Einzelnen.
Die Urheberrechtsreform schadet nicht den großen Playern, sondern nur den kleinen, behauptet ein Ökonom. Dabei lässt er ein paar sehr wichtige Punkte außer Acht.
Täuschend echt aussehende E-Mails mit perfekt gefälschten Unterschriften: Wie russische Hackergruppen seit Monaten gegen politische Akteure in Europa durch gezielte Angriffe vorgehen.
Nach dem Anschlag in Christchurch wird auch in Australien über das Problem des Rechtsextremismus gesprochen. Einige Rassisten tarnen sich als gute Staatsbürger.
Mit zwei Schweigeminute ist an die Opfer des Angriffes auf zwei Moscheen erinnert worden. Viele Neuseeländerinnen trugen aus Solidarität Kopftücher.
Internet-Plattformen sollen dazu gezwungen werden, keine Inhalte auf ihren Seiten zuzulassen, für die die Urheber keine Lizenz erteilt haben. Dabei könnten so genannte Uploadfilter zum Einsatz kommen. Sie erkennen urheberrechtlich geschützte Texte, Bilder oder Audiodateien automatisch und blockieren ein Hochladen.
Die letzten Menschen und die letzten Nazis vom Mond suchen den Heiligen Gral: Die Fortsetzung der Trash-Saga „Iron Sky“ findet Verbindungen zwischen alten und neuen Verirrungen.
Oppositionsparteien finden keinen Fernsehsender für ihre Wahlwerbung, angehende Künstler keine Aktmodelle für ihre Studien. Unterdessen hat Erdogan vor den Kommunalwahlen Ende März den neuen Feind ausgemacht.
31 Mart’taki yerel seçimlerde oy kaybetmekten endişe eden Erdoğan, son çare olarak Yeni Zelanda katliamını miting meydanına sürdü! Camide öldürülenlerin kanlı görüntülerini göstererek, „Haçlı-Hilal savaşı“ tehdidi savurdu.
Andreas Scheuer ist auch zuständig für die digitale Infrastruktur in Deutschland und den Aufbau des 5G-Netzes. Auf Trab halten den Bayern aber Themen aus der alten Welt.
Der Berliner Gastwirt Yorai Feinberg hat ein Handy-Video ins Internet gestellt, auf dem er von einem Mann auf üble Weise antisemitisch beschimpft wird. Seitdem wird er mit Hassmails überhäuft; und sein Restaurant wird bei Facebook massenhaft schlecht bewertet.
Die Wikipedia stellt heute den Dienst aus Protest gegen die europäische Urheberrechtsrichtlinie für vierundzwanzig Stunden ein. Mit der Aktion machen sich die Lexikon-Schreiber unglaubwürdig. Ein Gastbeitrag.
Der Andrang auf der Betriebsversammlung der Commerzbank ist groß – eine Mischung aus Ärger und Verunsicherung liegt in der Luft. Den richtigen Ton trifft ein Verdi-Gewerkschafter.
Die schwedische Klimaaktivistin steht mal wieder im Zentrum der Aufmerksamkeit – diesmal mit einer für viele überraschenden Aussage zur Atomenergie.
Gerade kam wieder mal heraus, dass gar nicht das drin ist, was drauf steht – Made in Germany zum Beispiel. Längst Ruchbares wurde da als Geständnis im Internet präsentiert, entsprechend rasch und heftig kamen die Kommentare.
Kurz vor seinem Attentat in Christchurch hatte Brenton Tarrant seinen Plan im Netz angekündigt – und bekam begeisterten Zuspruch. Der islamfeindliche Terrorist in Neuseeland wurde durch die Trollkultur im Internet beeinflusst.
Eigentlich sollte der Pflege-TÜV schon bis März 2017 reformiert werden. Jetzt hat sich der zuständige Ausschuss auf einen neuen Test für Pflegeheime geeinigt. Bisher erhielten die Einrichtungen zu gute Noten.
Der Attentäter von Christchurch übertrug seine Tat live auf Facebook – 200 Menschen sahen zu. Problematisch fanden sie das Video wohl nicht, wie aus den nun vom Konzern veröffentlichten Daten hervorgeht.
Mit dem Einstieg von 1&1 Drillisch in die Auktion erwarten Branchenkenner einen harten Preiskampf. Der Bund könnte einen Milliardenbetrag einsammeln.
Während Christen, Muslime und Juden eigene Foren in der Partei haben, ist für Atheisten kein Platz. Sie dürfen auch nicht als „Sozialdemokraten“ auftreten.
Die Bundesnetzagentur versteigert in Mainz die Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G. Es geht um superschnelles Internet, Milliarden für den Staat, die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und die Gesundheit der Verbraucher.
Das Manifest des Christchurch-Attentäters erwähnt Donald Trump lobend. Dieser erkennt im weißen Nationalismus keine wirkliche Gefahr und sieht sich zu Unrecht beschuldigt. Auch Youtube-Star „PewDiePie“ muss sich distanzieren.
In einer einfühlsamen Rede gedenkt Neuseelands Premierministerin Ardern der Opfer des Anschlags von Christchurch. Warum sie den Namen des Täters nicht nennt und wie sie mit ihrer Reaktion gerade weltweit Anerkennung findet.
Ist das Künstliche Intelligenz oder ein Automat vom Jahrmarkt? Kann es wirklich denken? Wir haben die Probe aufs Exempel gemacht und mit dem zurzeit angesagtesten Roboter der Welt gesprochen.
Gestritten wird oft und gern. Wie aber kann aus einer schlichten Meinungsverschiedenheit eine Streitkultur werden?
Wie viel Geld man im Alter erwarten kann, soll künftig ein Online-Rentenrechner der Bundesregierung verraten – und anzeigen, wie viel Vorsorge für das Alter noch fehlt.
Anja Karliczek wollte als neue Bildungsministerin offen sein und zuhören. Das betonte sie immer wieder, als sie überraschend zur Ministerin ernannt wurde. Doch ihre fachlichen Defizite werden zunehmend zum Problem.
Der Kapitalismus wandelt sich: Immer mehr Unternehmen investieren lieber in Patente, Forschung und Markenrechte als in Sachkapital wie Fabriken oder Maschinen. Davon profitiert jedoch nicht jeder.
Ein Europa-Politiker ist zur Zielscheibe von Leuten geworden, die ihn als Zensor und Zerstörer des „freien“ Internets bezeichnen. Der Begriff „Shitstorm“ ist mit Blick auf diese Hasswelle ein Euphemismus.
Wer in den unendlichen Weiten des Internets und der Apps unterwegs ist, hat den Trend für 2019 gewiss schon entdeckt: Die neue Maxime lautet Umerziehung. Nehmen wir Twitter.
Die Polizei von Christchurch hat keine Hinweise darauf, dass der Moschee-Attentäter Hilfe von irgendjemandem hatte. Der tatverdächtige Rechtsextremist hat derweil seinen Pflichtverteidiger entlassen.
In den Tagen nach dem blutigen Anschlag in Neuseeland rücken die Menschen zusammen. Ein Hinterbliebener vergiebt dem Täter. Und Premierministerin Ardern kündigt weitreichende Konsequenzen an.
Vor fast genau einem Jahr meldete die damalige NRW-Agrarministerin Christina Schulze Föcking einen Cyberangriff auf ihr Heimnetzwerk. Der Fall schlug bundesweit Wellen, das Ganze entpuppte sich als Bedienungsfehler. Nun meldet die Politikerin abermals, dass ein Film auf ihren Fernseher „eingespielt“ worden sei.
Der mutmaßliche Attentäter von Christchurch stammt aus Australien – einem Land mit langer Tradition rechtsextremistischen Gedankenguts und größer werdender anti-muslimischen Haltung. Nach den jüngsten Attentaten sind die Menschen auch dort aufgewühlt.
Vor den Angriffen in Christchurch hat Premierministerin Adern die rechtsextreme Kampfschrift des Tatverdächtigen erhalten. Unterdessen werden neue Details über den 28-Jährigen bekannt. Auch die Zahl der Opfer ist noch einmal gestiegen.
Premierministerin Ardern nennt vor Ort neue Details zur Terrortat, der 49 Menschen zum Opfer fielen. Der Tatverdächtige demonstriert mit einer Geste vor Gericht seine rechtsextreme Gesinnung.