Von intelligenten Weinbergen und Äckern
Alles redet von der vernetzten Industrie. Doch die Cebit zeigt: Das Internet der Dinge ist auch in der Landwirtschaft angekommen - und reicht bis in die Weinberge an der Mosel.
Alles redet von der vernetzten Industrie. Doch die Cebit zeigt: Das Internet der Dinge ist auch in der Landwirtschaft angekommen - und reicht bis in die Weinberge an der Mosel.
Eigentlich findet Angela Merkel die Themen auf der Cebit spannend. Aber dieses Jahr ist sie mit ihren Gedanken woanders.
Auch Intel steigt wohl in des Geschäft mit Brillen ein, die virtuelle Objekte zeigen. Ein anderes Geschäftsfeld läuft derweil schlechter.
Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat im vergangenen Vierteljahr die Markterwartungen übertroffen. Goldman Sachs will durch Milliardenzahlungen Rechtskonflikte mit amerikanischen Behörden um windige Hypotheken-Deals beilegen.
Der Halbleiterkonzern bewegt sich weg von seinem Kerngeschäft. Neue Entwicklungen möchte Intel nicht wieder verpassen.
Big Data treibt die vierte industrielle Revolution unaufhaltsam voran. Doch die Verschmelzung dieser beiden Faktoren erfordert ein neues Denken. Ein Pilotprojekt.
Die Software AG erreicht ihre Umsatzziele nicht. Intels Umsatz stagniert, Drägerwerk senkt abermals die Prognose und JPMorgan enttäuscht die Erwartungen.
Was der Generalanwalt Yves Bot im Verfahren von Max Schrems gegen Facebook vor dem Europäischen Gerichtshof vorschlägt, ist ein Hammer. Der globale Datenhandel würde neu organisiert, die NSA hätte das Nachsehen. Noch ist es nicht soweit. Ein Kommentar.
Chips haben Leiterbahnen, die einen Bruchteil eines menschlichen Haars umfassen. Nun aber stößt die Branche an physische Grenzen – und sucht neue Wege.
Sagen Sie nie wieder, die Griechen seien faul! Kein Parlament tagt so lang wie ihres. Doch es gibt andere Leute, die noch mehr Geduld brauchen.
Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.
Viele haben einfach Angst: Weil Eltern nicht wollen, dass ihre Kinder Opfer von Cybermobbing oder Ähnlichem werden, nutzen sie Filterprogramme, folgen dem Nachwuchs in sozialen Medien oder durchsuchen gar die Geräte. Und was sagen die Kinder dazu?
Der weltgrößte Chiphersteller Intel macht ernst: Für die Übernahme des kleineren Rivalen Altera legt das Unternehmen 16,7 Milliarden Dollar auf den Tisch.
Der Chip-Riese Intel wird vom schwachen PC-Markt belastet, und die Deutsche Post und Verdi streiten weiter über Arbeitszeitverkürzung.
Kein Lüfter, der stört: Ein flinker PC von Silentmaxx verwendet eine besondere Kühlung. Sein großer Vorteil ist, dass er selbst unter Volllast nur handwarm wird.
Die Deutsche Postbank steht erstmals in ihrer Firmengeschichte vor einem Arbeitskampf mit flächendeckenden Streiks. Amazon sichert derweil trotz angekündigten Streiks eine pünktliche Zustellung bis Ostern zu.
Auf die Apple Watch haben alle während der Keynote gewartet, auch ein neues MacBook wurde erwartet. Und es ist so fein und schick geworden, dass manch einer die Uhr aus dem Blick verloren haben dürfte.
Chinas Zentralregierung kauft nichts mehr von Apple, Intel und weiteren amerikanischen Unternehmen. Denn das Land hat Angst vor Spionage - zumindest ist das der offizielle Grund.
Nach dem Rekordgewinn von Apple jubilieren die Aktionäre. Auch Facebook entwickelt sich wesentlich besser als der restliche Markt. Dafür haben IBM und Intel die Anleger enttäuscht.
Der Halbleiterkonzern läutet die Berichtssaison für die Technologiebranche ein. Die Zeit der Umsatzrückgänge ist vorerst vorbei.
Apple, Google und weitere Technologieunternehmen sollen auf höchster Ebene vereinbart haben, sich gegenseitig keine Mitarbeiter abzuwerben. 64.000 Angestellte klagten dagegen. Und können nun auf Millionenzahlungen hoffen.
Die Aktionäre von Dresser-Rand stimmen für die Übernahme durch Siemens, Delta Airlines ersetzt 50 Boeing-Jets mit A350 und A330 und General Electric verkauft ihr japanisches Wohnimmobiliengeschäft an Blackstone.
Der weltgrößte Chiphersteller Intel ist ziemlich angetan von der Erfindung eines Schülers in Amerika. Sie könnte Drucker für die Blindenschrift Braille viel billiger machen als heute.
Intel hat im vergangenen Quartal den Gewinn deutlich gesteigert, Rhön-Klinikum zeigt sich bei seinem Aktienrückkauf spendabel, und Finanzinvestoren wollen TLG Immobilien noch in diesem Monat an die Börse bringen.
Der deutsche Leitindex Dax ist am Freitag mit einem Minus von mehr als 2 Prozent aus dem Handel gegangen. Im Verlauf fiel er zeitweise auf ein Zwölf-Monats-Tief von 8788,2 Punkten. Auch Dow und Nasdaq verloren.
Mit der Apple Watch will Cupertino das Bezahlen mit dem Handy salonfähig machen. Auch wenn die Kritiker am Anfang wieder die totale Überwachung fürchten werden: Am Ende werden doch alle für die neue Technik anstehen.
Eine gestiegene PC-Nachfrage sowie der Ausbau von Rechenzentren sorgt für ein Comeback des Prozessorenherstellers Intel. Russland schränkt derweil den Kauf von ausländischen Dienstwagen ein.
Der Halbleiterkonzern Intel hat zur Abwechslung gute Nachrichten und erhöht seine Prognose. Grund für die guten Geschäftszahlen dürfte aber ein Sondereffekt sein.
Rund eine Milliarde Euro Bußgeld musste Intel wegen eines Wettbewerbsverstoßes zahlen. Das Europäische Gericht hat die Strafe nun bestätigt. Sie hätte sogar noch höher ausfallen können.
Das größte Branchentreffen nach der Cebit findet in Taiwan statt: Auf der Computex geht es um die Fusion von Smartphone und PC.
Verdi ruft wieder zu Streiks bei Amazon auf, das spanische Umweltministerium gibt grünes Licht für die Suche nach Erdöl bei den kanarischen Inseln, und Intel treibt die Digitaltechnik fürs Auto voran.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch wieder Boden gut gemacht. Auftrieb geben Konjunkturdaten aus China. Besonders die Aktien des Maschinenbauers Gea gehörten zu den Gewinnern.
Deutsche Fonds verlangen einen durchgreifenden Umbau von Siemens. Das EU-Parlament will das Herkunftssiegel „Made in...“ zur Pflicht machen.
Das Internet der Dinge erobert die Fabriken rasend schnell. Für Deutschland ist das die größte Chance im 21. Jahrhundert. Aber auch die größte Gefahr. Es muss handeln.
PCs sind Auslaufgeräte. Das ist nicht nur für die Hersteller schlecht, sondern auch für den einst unangreifbar scheinenden Prozessor-Giganten Intel.
Das PC-Geschäft bei Intel stabilisiert sich, American Express profitiert von der guten Zahlungsmoral seiner Kunden und der Hotelkonzern Accor erwartet mehr Gewinn.