Autoaktien haben ihren Reiz
Diesel-Skandal, Fahrverbot, Kartellverdacht – die Autobranche steckt in Schwierigkeiten. Doch zu Weltuntergangsstimmung besteht kein Anlass. Was sagen die Kurse?
Diesel-Skandal, Fahrverbot, Kartellverdacht – die Autobranche steckt in Schwierigkeiten. Doch zu Weltuntergangsstimmung besteht kein Anlass. Was sagen die Kurse?
Die Liste der Absagen wird immer länger. Nun kommt auch Tesla nicht zur IAA nach Frankfurt. „Wir bewerten jedes Event, um den besten Weg zur Interaktion mit unseren Kunden zu finden.“
Elon Musk hat die ersten 30 Model 3 an die Besitzer übergeben. Das Elektroauto soll eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern erreichen – allerdings nur gegen Aufpreis. Insgesamt habe Tesla nun 500.000 Vorbestellungen.
Frankfurt kann sich auf die seltsamste Automobil-Ausstellung aller Zeiten freuen. Grund dafür: Das Aufkommen des Kartellverdachts. Erwartet die Manager ein Spießrutenlauf? Und wie verhält sich die Kanzlerin?
Zum 60.Geburtstag beschenkt sich Seat selbst – und zwar mit dem neuen Arona. Doch, hat der SUV auch mehr zu bieten, außer einem feurigem Namen?
Helmut Kohl hat zu Frankfurt ein besonderes Verhältnis gehabt. In den fünfziger Jahren hat er zwei Semester an der Goethe-Universität studiert, als Bundeskanzler ist er oft und gern hierher zurückgekehrt.
Die Post verkauft künftig auch Elektro-Laster. Offensichtlich braucht man dafür die alten Nutzfahrzeug-Hersteller nicht unbedingt. Aber eine Domäne bleibt Daimler, MAN und Co. - noch.
Zusammen mit den Veranstaltern der „South by Southwest“ will der Autohersteller bei der nächsten IAA in Frankfurt eine Sonderschau veranstalten. Es wird der erste Ableger des Digitalfestivals außerhalb von Texas.
Peugeot und andere Marken haben ihre Teilnahme an der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt abgesagt. Eine grundsätzliche Frage stellt sich damit gleichwohl: Wie wichtig sind die Messen noch?
Gleich zwei große Trends bestimmen den Automarkt. Doch einige wichtige Fragen warten noch auf eine Antwort aus der Gesellschaft.
In den Vereinigten Staaten gibt die Notenbank Fed ihren lang erwarteten Zinsentscheid bekannt.
Beim Namen „Internationale Funkausstellung“ riecht es förmlich nach Vergangenheit. Dabei sind die Themen der Messe aktuell. Wir hätten da einen Vorschlag.
Welchen Beitrag leisten die größten Unternehmen in Deutschland, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen? Warum fällt die Integration auf dem Arbeitsmarkt so schwer? Wir haben bei den Dax-Konzernen nachgefragt.
Die Automobilindustrie gibt sich gerne grüner als die Grünen. Wenn man der Branche zuhört, könnte man glauben, Dieselmotoren reinigten sogar die Luft. Die Autohersteller ruinieren gerade ihren früher guten Ruf so gründlich wie zuvor die Banken.
Der Salon in Genf weckt aufs Neue die Lust am Automobil. Mit spektakulären Neuerscheinungen wie dem Bugatti Chiron oder dem Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet zeigt die Industrie, was in ihr steckt.
Automessen haben es in Deutschland sehr schwer, sofern sie nicht IAA heißen und alle zwei Jahre in Frankfurt stattfinden. Gegen die Vorzeigeveranstaltung am Main kommt niemand an.
An der Hanauer Landstraße entsteht das „Lindley-Quartier“. Fiat Chrysler zieht hierher, zwei Hotels und vier Bürohäuser sind geplant. Nur für ein Kino war kein Platz.
Messen waren für Volkswagen einst glanzvolle Auftritte. Unter der neuen Mannschaft um Matthias Müller wird vieles anders. Jetzt sind sie Orte kleinlauter Worte.
Der neue Abgas- und Verbrauchszyklus gibt der Aerodynamik mehr Gewicht. Alle Hersteller bemühen sich verstärkt um die Windschlüpfigkeit ihrer Autos - allen voran Mercedes-Benz.
Der chinesische Hersteller Huawei steht für gute Verarbeitungsqualität, pfiffige Software und moderate Preise. Doch nun gerät die asiatische Gerätewelt aus den Fugen.
Die amerikanische Umweltbehörde will ihre Abgastests verschärfen, die Bundesregierung angeblich die neuen EU-Abgastests verzögern. Und die IAA lockt mehr Besucher nach Frankfurt als beim letzten Mal.
Der Skandel um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen, der unter anderem zum Abgang des Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn geführt hat, konnte die Stimmung auf der IAA nicht trüben.
Nervöse Manager, genervte Mitarbeiter, Krisenstimmung: Die Erwartungen waren groß, als sich unser Autor eine Woche lang in das Auge des Abgas-Orkans beim VW-Messestand auf der IAA wagte. Dann kam alles ganz anders.
Klaus Peter Kofler war Konditor und Reitprofi, dann wurde er Gastronom und Caterer. Er betreibt Restaurants und serviert in den Stadien großer Sportfeste in aller Welt. Seine Karriere begann in Frankfurt, dort plant er jetzt Neues.
Die IAA diskutiert über TTIP: Autobauer versprechen sich vom geplanten amerikanisch-europäischen Freihandelsabkommen sinkende Kosten. Zölle und doppelte Produktionen fielen weg. Kritiker sehen allerdings auch Risiken.
Volkswagen kämpft mit den Folgen des Abgas-Skandals - und der umtriebige Milliardär und Tesla-Chef Elon Musk wirbt in Berlin für umweltfreundliche Antriebe. Ausgerechnet.
Das Auto wird zum Rechner auf Rädern: Das Geschäftsmodell der Zukunft sind die Daten der Passagiere. Deren Smartphone startet die nächste Stufe der Vernetzung.
Noch bis diesen Sonntag dauert die IAA in Frankfurt. Wann die elektrische und autonome Zukunft des Autos wirklich beginnen kann, weiß in Frankfurt allerdings niemand.
Volkswagen steht wegen manipulierter Abgas-Werte in der Kritik. Auf der IAA zeigen sich die Mitarbeiter trotz allem gut gelaunt. Und auch die Besucher schneiden das Thema kaum an.
Fraport will mit einer Digitalisierung auch für mehr Umsatz im Einzelhandel auf dem Flughafen sorgen. Mit einer App soll das Geldausgeben für den Fluggast noch einfacher werden.
Preisfrage: Wer baut das erste Brennstoffzellenauto für jedermann? Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für sich eine Antwort gefunden - oder finden lassen.
Einmal einen Bugatti streicheln, ein Lenkrad in die Hand nehmen oder ein Lederpolsters zart beklopfen: Nicht nur das ist auf der der IAA zu sehen. Auch anderes ist zu erlaufen.
Süßigkeiten, Attraktionen und ein bisschen Freakshow. Das erste Besucherwochenende der IAA präsentiert sich als riesiger Rummel. Ein Rundgang.
Auf der IAA hört man derzeit überall Geschichten über den neuen Traum vom autonomen Fahren. Doch diese Vision hat einen großen Haken: die Straßen-Infrastruktur.
Die Wolfsburger müssen in Amerika eine halbe Million Autos zurückrufen. Die Ermittelungen der Behörden werfen einen Schatten auf das VW-Image. Doch nicht nur das: Eine ganze Branche ist betroffen.
Die meisten Autobauer machen auf der IAA nicht viel Worte um ihre Modelle. Eines der kleinsten Autos wird mit dem längsten Text bedacht – da kann es dann aber nicht blumig genug sein.