Chinas Enklave auf der Automechanika
Chinesische Autohersteller zeigen Präsenz auf der Automechanika.
Chinesische Autohersteller zeigen Präsenz auf der Automechanika.
Der Autozulieferer Mahle hat viel Geld in alternative Antriebe für Lastwagen investiert. Doch wie das Unternehmen damit Geld verdienen will, bleibt ungewiss.
Auf der Eurobike wird auf umweltfreundliche Mobilität gesetzt. Job-Räder und Reisen liegen im Trend und geben der Fahrradbranche eine gute Perspektive.
Die Deutschen lieben das Auto noch immer, mehrere Tausend Menschen kommen zu einer Autoschau in Frankfurt. Ihr Interesse gilt vor allem den neuen Marken aus Fernost.
Die Neue Klasse von BMW hat schon auf der IAA in München für viel Furore gesorgt. Jetzt zeigt BMW das SUV zur Limousine. Die Länge bleibt gleich, die Höhe nicht.
Die Umweltzone ist ein Auslaufmodell. Schreibt das Umweltbundesamt. Welch schöner Erfolg für die Luft. Und welch schönes Lob für den automobilen Fortschritt.
Unzählige neue Marken drängen auf den hiesigen Markt und wollen ihre Elektroautos verkaufen. Nicht alle kommen aus China, aber viele.
München hat sich wacker geschlagen. Aber eine IAA ist eine IAA, sie gehörte und gehört wieder an den internationalsten Ort in Deutschland, nach Frankfurt.
Oberbürgermeister Josef will die IAA zurück nach Frankfurt holen, die Aufnahme von Schutzsuchenden aus Afghanistan läuft schleppend und Hessen nimmt eine Milliarde weniger Steuern ein als erwartet. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nun meint auch der hessische Ministerpräsident Boris Rhein: Die Automesse IAA gehört nicht nach München, sondern nach Frankfurt. Zuvor hatte Oberbürgermeister Mike Josef für eine Rückkehr geworben.
Seit einigen Jahren findet die Internationale Automobil-Ausstellung in München statt. Der neue Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef will die Messe an den Main zurückholen.
Der Bundeskanzler besucht die Autobahnmeisterei Frankfurt und darf die Salz-Pipeline zu einem Streufahrzeug betätigen. Doch da kommt zunächst weniger heraus als allgemein erwartet.
Vor 50 Jahren debütierte auf der Frankfurter IAA der BMW 2002 turbo. Es war der erste europäische Serienwagen mit einem Turbomotor. Heute ist die Technik gang und gäbe.
Das ZDF sieht die IAA vor lauter Demonstranten nicht. Mit Habeck heizen ist eine Wissenschaft. Aber nach Bildung rufen nur noch die Chinesen. Welch eine schöne Woche.
Die chinesischen Elektroautohersteller sind immer mehr im Kommen. Xpeng hat derweil für 2024 seinen Start in Deutschland angekündigt. Mit zwei großen Autos.
Der Opel-Chef setzt von 2025 nur noch auf neue E-Autos. Doch der Erfolg dieser Elektrostrategie hängt auch von äußeren Umständen ab.
Die IAA Mobility in München ist zu Ende. Wieder war der Wettergott dem Veranstalter VDA hold. Das Konzept funktioniert, nur ließe es sich bei größerem Interesse seitens der Hersteller kaum noch ausweiten.
Fliegen soll weniger dem Klima schaden. Von 2025 an gilt daher für in Europa startende Flüge eine Pflicht zum Beimengen von Kerosinalternativen. Doch die sind noch knapp und teuer.
Auf dem Gelände eines Autohändlers in Frankfurt-Fechenheim haben 15 Tesla gebrannt. Nun ist Bekennerschreiben aufgetaucht. Die Polizei ermittelt.
Die Chinesen versuchen auch bei regenerativen Energien in Europa Fuß zu fassen. Die Europäer werden dem etwas entgegen setzen müssen.
Der Kroate Mate Rimac hat ein Faible für Supersportwagen und befasste sich früh mit Elektroantrieben für Autos. Dafür musste er sich viel Spott gefallen lassen. Heute gilt er als Wunderkind der europäischen Autobranche.
Wo die Automobilindustrie hinsteuert, das sollte die IAA in München zeigen. Doch in der Interpretation des Messegeschehens sind sich mitnichten alle Besucher einig.
Chinesische Autohersteller drängen nach Europa wie einst die japanischen und koreanischen. Noch stehen sie am Anfang. In München sind einige präsent, aber beileibe nicht alle.
Besuch im Mutterland des Automobils: Der Gründer von Chinas führendem Autokonzern BYD spricht in München über seine Deutschland-Expansion – und die geplante Fabrik in Europa.
Gegner der Automesse IAA haben in München eine Straße blockiert und ein leerstehendes Haus symbolisch besetzt. Sie wollen damit nach eigenen Angaben unter anderem gegen die Spekulation mit leerstehenden Wohnungen protestieren.
Judith Beadle ist Klimakleberin. Während der Automesse IAA sitzt sie in Präventivhaft. Ein Gefängnisbesuch.
Die Internationale Autoausstellung in München will innovativ und umweltfreundlich sein. Aber gelingt die behauptete Wende? Und wo wird die Zukunft der Mobilität sichtbar?
Die IAA Mobility will mehr sein als eine Leistungsschau der PS-Branche. Es geht um Fahrräder, öffentliche Verkehrsmittel – und den Versuch, Autos zu Sympathieträgern zu machen.
Die Staaten Mittelosteuropas sind ein Zentrum der Automobilindustrie. Doch E-Autos sind unterrepräsentiert. Wird das zum Problem?
Es ist eine Mär, dass sich die Menschen lieber heute als morgen vom eigenen Auto und von individueller Mobilität verabschieden wollen. Der rege Zuspruch zur IAA in München beweist das.
Die Batterieautos sollen schneller laden und mit dem getankten Strom weiterfahren. Sind das nur Werbeversprechen der Hersteller oder ist tatsächlich deutlicher Fortschritt zu verzeichnen?
Autobranche und Energiewirtschaft haben gegensätzliche Auffassungen zum Ausbau der Ladesäulen für E-Autos.
Der Chef von Seat und Cupra, Wayne Griffiths, klagt nicht über den Wandel, sondern sieht darin neue Chancen.
Peter Bosch soll die VW-Softwareeinheit Cariad endlich in die Spur bringen. Anders als sein Vorgänger kann er im VW-Konzern auf ein breites Netzwerk zurückgreifen. Doch sein Amt bleibt eine Herkulesaufgabe.
Klimaaktivisten haben für diesen Freitag provokante Proteste auf der Automesse IAA in München angekündigt. Wer zur Selbstjustiz neigt, dem sei gesagt: besser die Wut im Zaum halten.
Die deutsche Wirtschaftskrise verschärft sich, die Flugblatt-Affäre um Hubert Aiwanger beschäftigt nun den bayerischen Landtag und für die Überschwemmungsgebiete in Griechenland gibt es noch keine Entwarnung. Der F.A.Z.-Newsletter