Born to be volt
Meint Harley-Davidson es wirklich ernst mit der Elektromobilität? Aber hallo! Das Unternehmen will sich zur Lithium-Ionen-Macht aufschwingen und mit der furiosen Livewire zeigen, wo es langgeht.
Meint Harley-Davidson es wirklich ernst mit der Elektromobilität? Aber hallo! Das Unternehmen will sich zur Lithium-Ionen-Macht aufschwingen und mit der furiosen Livewire zeigen, wo es langgeht.
Der amerikanische Motorradhersteller muss einen Gewinneinbruch von 20 Prozent verkraften. Hoffnung bietet ein Hinweis im Quartalsbericht.
Harley-Davidson meint es ernst mit der Elektromobilität: Die Livewire gilt als Leuchtturmprojekt, mit dem man Entschlossenheit demonstrieren will. Sie geht ab wie eine Rakete.
Harley-Davidson macht es vor: Motorräder können auch elektrisch stark sein. Die LiveWire klingt und beschleunigt wie ein Kampfjet, ist für längere Strecken jedoch nicht geeignet.
In einer Art Guerrilla-Aktion in Fernost gibt BMW Motorrad einen vagen Ausblick auf Kommendes. Es geht um nicht weniger als die Neue Welt.
Ein opulentes Menü an Neuheiten haben insbesondere die europäischen und japanischen Motorradhersteller für die an diesem Dienstag in Mailand beginnende Eicma vorbereitet.
Trump rief zum Boycott gegen Harley-Davidson auf. In Amerika zeigte das Wirkung. Vor allem in Europa legte der Hersteller der Kult-Motorräder aber zu. Den höheren Gewinn verdankt das Unternehmen wohl auch Trump.
Häng die Wünsche in den Baum: Eine New Yorker Ausstellung führt eindrucksvoll vor Augen, dass fast jedes Objekt zur Votivgabe werden kann.
Amerikas Börsianer scheinen die Warnsignale weitgehend zu ignorieren. Dutzende Aktien sind in einer Baisse-Phase.
Das zehnte Modell der noch relativ neuen Softail-Plattform ist das Ergebnis ernsthafter Anstrengungen, aus einer echten Kante von Motorrad ein Bewegungstalent zu machen. Eine erste Probefahrt mit der Harley-Davidson FXDR 114.
Ein stänkernder Präsident, Sorgen um den Nachwuchs, aber im Feiern Weltklasse. Besuch bei Harley-Davidson in Milwaukee.
In Oberhausen feiert bald die Bühnenversion von „Bat Out of Hell“ Premiere. Auf Deutsch! Für das richtige Versmaß sorgen Frank Ramond, der für Udo Lindenberg schrieb, und der Dramatiker Roland Schimmelpfennig.
Harley-Davidson will sich radikal wandeln. Ihnen wird ein scharfer Wind um die Ohren pfeifen, wo immer sie als Neuling ihren Fuß hinsetzen.
Harley-Davidson hat einen mutigen und radikalen Plan. Das Unternehmen will aus seiner Cruiser- und Klassik-Ecke ausbrechen. Dafür gibt es einen einfachen Grund.
Eigentlich haben wir schlechte Laune. Aber egal, versuchen wir uns trotzdem an einem Gute-Laune-Schlusslicht. Schlechte Laune eigentlich, weil in unserem Bundesland an diesem Wochenende die Schulferien enden.
Die Harley-Davidson ist ein Symbol Amerikas. Nach den Attacken von Trump ändert das Unternehmen nun seine Strategie: Moderner und leichter will man werden.
Der Motorradhersteller ist eins der prominentesten Opfer des Handelsstreits zwischen Trump und der EU. Der Umsatz ist nun deutlich zurückgegangen – doch an der Börse ist das Papier trotzdem beliebt.
Der Präsident stellt Unternehmen an den Pranger, damit sie sich seinem Willen beugen. Er hat damit Erfolg – auch, weil die sich den unberechenbaren Machtmenschen vom Leib halten wollen. Ein Kommentar.
Harley-Davidson bekommt zur Zeit von allen Seiten nichts als Haue. Das ist gemein. Vor allem, weil uns niemand sonst solch verrückte Sachen baut.
Der amerikanische Präsident hat einen bedrohlichen Handelskrieg angezettelt. Immer schneller dreht sich die Spirale der Eskalation – und das Ende ist längst nicht erreicht. Ein Drama in fünf Akten.
Immer mehr republikanische Politiker distanzieren sich von Donald Trump und dessen Eskalation im Handelskrieg. Sie sorgen sich um negative Folgen für die Wirtschaft in ihren Bundesstaaten – und um ihre Wahlchancen. Doch es gibt ein Problem.
Politische Entscheidungen beeinflussen in den meisten Fällen die Wirtschaft eines Landes gleich mit. Diese Erkenntnis war allen bewusst – mit Ausnahme von Donald Trump.
Weil Harley-Davidson in der EU Strafzölle drohen, will der Motorradbauer Teile seiner Produktion ins Ausland verlegen. Donald Trump hofft nun auf Hilfe aus Fernost.
Cashtag statt Hashtag: Soziale Finanznetzwerke ringen mit den Bankberatern um die Kunden und hängen sie dabei eiskalt ab.
Bis zu 13.000 Arbeitsplätze soll die neue Fabrik eines Apple-Zulieferers in Amerika schaffen. Der Präsident freut sich – große Kritik gibt es an der Rolle der Steuerzahler.
„Harley-Davidson sollte zu 100 Prozent in Amerika bleiben“, findet Donald Trump. Nun spricht der amerikanische Präsident eine Drohung aus.
Der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt eskaliert langsam. Doch ist das der wahre Grund für die Kursverluste der vergangenen Tage?
Harley Davidson ist zu klein, um wirtschaftlich ins Gewicht zu fallen. Politisch aber ist die Verlagerung von Teilen der Produktion ins Ausland eine Niederlage für Trump. Seine Zölle wirken – anders als von ihm gewollt.
Erst Harley-Davidson, nun ein bekannter Spirituosenhersteller: Das zweite namhafte amerikanische Unternehmen kündigt Änderungen infolge der neuen Zölle an. Doch die fallen anders aus.
Einst bejubelte der amerikanische Präsident den berühmten Motorradbauer als „wahre amerikanische Ikone“. Nun droht er ihm in nie dagewesener Weise. Die EU hat mit ihren Vergeltungszöllen offenbar einen Nerv getroffen.
Von den Strafzöllen Europas auf amerikanische Produkte sind auch hessische Händler betroffen. Manche befürchten höhere Preise, andere freuen sich über steigende Umsätze.
Der amerikanische Motorradbauer will wegen der höheren Zölle in Europa Teile seiner Produktion an Standorte im Ausland verlagern. Präsident Trump zeigte sich in einem Tweet überrascht.
Donald Trump hat einen Handelsstreit mit der EU losgetreten. Ausgerechnet die Industrie-Ikone Harley-Davidson will jetzt Teile seiner Produktion ins Ausland verlegen. Der Präsident ist verstimmt.
Einer der größten Verlierer der europäischen Vergeltungszölle ist die amerikanische Kult-Motorradmarke Harley Davidson. Jetzt reagiert das Unternehmen.
Der Motorradbauer Harley-Davidson, der von den frisch erhobenen Zöllen betroffen ist, kann als Folge höhere Preise sowie eine Beeinträchtigung der Nachfrage in Europa derzeit zumindest nicht ausschließen.