Na, schon Gänsehaut?
In Tokio wird es 2020 erstmals automatisierte Gesichtserkennung geben. Gut, dass die nächsten Spiele in Japan stattfinden und nicht etwa in einer Diktatur wie China. Wobei: Dort finden die Winterspiele 2022 statt. Ein Kommentar.
In Tokio wird es 2020 erstmals automatisierte Gesichtserkennung geben. Gut, dass die nächsten Spiele in Japan stattfinden und nicht etwa in einer Diktatur wie China. Wobei: Dort finden die Winterspiele 2022 statt. Ein Kommentar.
In China müssen die Menschen damit leben, dass ihr Gesicht in der Öffentlichkeit permanent gefilmt, gescannt und ausgewertet wird. Ob im Straßenverkehr, beim Einkaufen oder im Restaurant - Gesichtserkennung hat inzwischen alle Bereiche des öffentlichen Lebens erfasst. Kritik regt sich kaum.
Mehr als viele andere Länder treibt die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt die Digitalisierung voran. Längst geht es nicht nur um bargeldloses Bezahlen oder Einkaufen im Internet. Jetzt hat ein neues Experiment begonnen.
Sensetime setzt auf Gesichtserkennung, autonomes Fahren und Videoanalysen: Nun will das junge Unternehmen an die Börse. Und hat auch in Amerika etwas vor.
Wissenschaftler haben einer künstlichen Intelligenz beigebracht, an Fotos zu erkennen, welche sexuelle Orientierung ein Mensch hat. Die Folgen werden gravierend sein.
Das iPhone X ist von nun an die Referenz unter den Oberklasse-Smartphones. Apple hat die Konkurrenz erst einmal hinter sich gelassen. Doch das Smartphone ist allmählich ausgereizt.
Das neue iPhone 8 soll deutlichere Änderungen bringen als die vergangenen Neuerscheinungen. Verschwindet sogar der gewohnte Home-Knopf?
Ist Jens Spahn nun ein Hipster oder nicht? Und was macht Christian Lindner mit seinem Thermomix? Wie gut, dass es die automatisierte Gesichtserkennung gibt!
Die Gesichtserkennung steht unter Beobachtung. Die Überwachung aller Bürger steht nicht bevor. Andererseits sollte die Bedrohungslage nicht vergessen werden.
Am Berliner Bahnhof Südkreuz wird die sogenannte Gesichtserkennung getestet. Sie gibt es seit langem und mit unterschiedlichen Techniken.
Big Brother im Berliner Bahnhof oder eine sinnvolle Antiterrormaßnahme: Die Geister scheiden sich an einem Pilotprojekt zur Überwachung mit Gesichtserkennung. Jetzt gibt es parteiübergreifende Kritik. Droht der Abbruch?
In Berlin hat am Dienstag der Testlauf für die Gesichtserkennung per Videokamera begonnen. Bundesinnenminister de Maizière erhofft sich mehr Sicherheit, Datenschützer laufen Sturm.
Am Berliner Bahnhof Südkreuz startet heute ein Pilotprojekt zur Terrorabwehr, die SPD stellt ihre Kampagne zur Bundestagswahl vor und in Ankara beginnt ein Mammutprozess gegen hunderte mutmaßliche Putschisten.
In 40 Filialen zeichnen Kameras den Blickkontakt von Kunden auf und analysieren sie nach Alter und Geschlecht. Das Unternehmen verteidigt die Aktion.
Samsung will sich mit dem S8 von der starken Konkurrenz absetzen. Das gelingt bei Design, Bildschirm und Kamera. Doch Vorzeigeprojekt Bixby muss noch viel lernen.
3D-Kamera, digitaler Home-Button und ein neues Design – die Gerüchte um das neue iPhone reißen nicht ab. Für Apple dürfte es schwer werden, alle Erwartungen zu erfüllen.
Perfekte Gesichtserkennung, menschenähnliche Avatare und Computer, die sich nicht mehr abschalten lassen und den Menschen gefährlich werden. Wie realitätsnah ist der erste Science-Fiction-„Tatort“?
Um Terroranschläge zu verhindern, schließen sich die Manager der deutschen Flughäfen dem Innenminister an: Sie sind für Computerprogramme, die Gesichter erkennen.
Forscher des Max-Planck-Instituts in Saarbrücken haben eine Software entwickelt, die Personen auch mit unkenntlich gemachtem Gesicht auf Fotos wiederfindet. Sie sind nicht die ersten, glauben sie.
Die israelische Firma „Faception“ will Terroristen am Gesicht erkennen. Und zwar auch, wenn Polizei und Geheimdienste gar keine Daten zu den Personen haben. Das klingt verdächtig.
Nach Protesten von Datenschützern hat Facebook die Gesichtserkennung, die beim Einstellen neuer Fotos Namen von darauf abgebildeten Freunden vorschlägt, wieder eingestellt. In Nachgang droht aber juristischer Ärger in Amerika.
Die Kölner Polizei leiht sich „Super-Recognizer“ von Scotland Yard, um die Übergriffe der Silvesternacht aufzuklären. Kognitionsforscher wissen über diese Menschen, die Gesichter überall wiedererkennen, noch viel zu wenig.
Schweizer Forscher haben mit „howhot“ eine Seite ins Netz gestellt, die das Aussehen ihrer Nutzer bewertet. Wie soll das gehen?
Apple hat einen Spezialisten für Gesichtserkennung gekauft, um diese Technik, so wird spekuliert, in Autos anzubieten. Wohin das führt? Noch eine Spekulation.
Die Kamera mit Gesichtserkennung von Netatmo soll vor Einbruch schützen. Doch was passiert, wenn sie aufs TV-Gerät sieht? Und wie schlägt sich das System im Familienalltag?
Es gibt noch Überraschungen von Microsoft. Erwartungsgemäß hat der Softwarekonzern seinen neuen Tablet-Computer Surface Pro und zwei Lumia-Smartphones vorgestellt. Doch auch etwas viel Spannenderes.
Googles Gesichtserkennung ist eine peinliche Panne unterlaufen. Ein dunkelhäutiges Paar wurde versehentlich als Gorillas markiert. Der Konzern hat sich inzwischen entschuldigt.
Gesichtserkennung breitet sich aus, und keiner merkt es. Im Internet, von Behörden und im Supermarkt werden wir gescannt. Den Trend setzen amerikanische Konzerne. Hält Europa dem etwas entgegen?
Von Computerprogrammen, die sich selbst Spiele beibringen, hat man schon gehört. Auch Gesichtserkennungssoftware gibt es schon. Aber kann ein Roboter auch eigene Emotionen entwickeln?
Wie dürfen Daten zur Gesichtserkennung erhoben, gespeichert und abgeglichen werden? Seit über einem Jahr ringen Bürgerrechtler und Unternehmen in Washington um dieses heikle Thema. Jetzt hat eine Seite die Gespräche abgebrochen.
Neue Enthüllungen von Edward Snowden: Unter dem Codenamen „Tundra Freeze“ sammelt der amerikanische Geheimdienst NSA täglich Millionen Bilder aus dem Internet. Mittels Gesichtserkennung sollen Personen besser aufgespürt werden.
Die Smartphone-App von Facebook wird um eine Audio-Erkennung erweitert. Auf Wunsch identifiziert das soziale Netzwerk Musik, Filme und Fernsehserien.
Passwörter kann man vergessen, genauso wie Haustürschlüssel. Unser Gesicht werden wir allerdings nie ausschalten. Es gibt fulminante Fortschritte in der Biometrie zu vermelden.
Die erste App für Gesichtserkennung per Smartphones und Datenbrillen ist da, selbst Google hatte Bedenken. Beworben wird sie mit einem Appell gegen Privatsphäre.
Durch einen Zufallsfund im Jubiläumsjahr ist uns Georg Büchner wieder ein Stück näher gerückt. Wer war sein Zeichner August Hoffmann, der ihn eingehender als die meisten seiner Zeitgenossen betrachtet hat - und wie gut mag er Büchner getroffen haben?
Mit Googles Datenbrille „Glass“ soll künftig surfen und fotografieren direkt vor den Augen des Nutzers möglich sein. Kritiker fürchten Datenschutzrisiken aufgrund einer möglichen Gesichtserkennung. Entsprechende Apps will Google aber zunächst nicht zulassen.