Frühere Ford-Direktoren wegen Entführung und Folter verurteilt
In Argentinien kollaborierten Manager von Ford in den 70er Jahren mit dem Militärregime. Nun wurden sie verurteilt. Opferanwälte sehen die Entscheidung als historisch.
In Argentinien kollaborierten Manager von Ford in den 70er Jahren mit dem Militärregime. Nun wurden sie verurteilt. Opferanwälte sehen die Entscheidung als historisch.
Ford fährt in Europa Verluste ein. Mit einem massiven Sparprogramm will der amerikanische Autohersteller wieder auf Kurs kommen. Das Nachsehen könnten die Beschäftigten haben.
Die Deutschen können noch viel wohlhabender werden, wenn sie in der Künstlichen Intelligenz Gas geben. Mit ihren eigenen Stärken.
Deutschland hat sich in den dreizehn Jahren, in denen Angela Merkel regiert, dramatisch verändert. Was davon hat eigentlich mit den Entscheidungen der Bundeskanzlerin zu tun?
Schaurig, sexy, lustig: John Fords Trauerspiel „Schade, dass sie eine Hure war“ ist in Wiesbaden zu sehen. Hier geht alles wunderbar ungeordnet durcheinander, als handelte es sich um einen Film von Quentin Tarantino.
Der Weltmarktführer für Hörgeräte-Batterien will bald auch Batterien für E-Autos bauen. Dafür kooperiert das Unternehmen mit einem Forschungsinstitut. Und will so den Asiaten Konkurrenz machen.
Erstmals wollten sich die Rugby-Spieler Deutschlands für eine WM qualifizieren. Zum Auftakt gab es noch einen Sieg und Hoffnung. Doch nun ist der Gegner der „Schwarzen Adler“ zu stark.
Der Ford GT war der Schrecken der Ferrari. Die Neuauflage wird wegen der hohen Nachfrage nun länger gebaut als geplant.
Ihnen gehört die Zukunft: Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten stimmen am Dienstag Millionen von Jugendlichen ab. Was denkt der Nachwuchs über die politische Lage im Land? Zwei Erstwähler erzählen.
Das Videospiel „Red Dead Redemption 2“ handelt vom Untergang eines Mythos und verwischt die Grenze zwischen Film und Spiel, wie man es zuvor noch nicht gesehen hat.
Das Schiefergasgeschäft in Amerika war für den Bergbaukonzern BHP Billiton ein Fiasko. Der Erlös aus dem Verkauf geht nun an die Aktionäre. Der Handelskonflikt aber lässt dunklere Wolken aufziehen.
Bislang planten die beiden Autokonzerne Ford und Volkswagen vor allem eine Allianz bei Nutzfahrzeugen. Doch nun soll es auch gemeinsame Projekte bei E-Mobilität und autonomem Fahren geben.
Sonderedition zu Ehren Steve McQueens: Für den 460 PS starken Mustang Bullitt kitzelten die Ford-Ingenieure aus dem Fünfliter-V8-Benziner noch einmal zehn PS mehr heraus.
Kriege zwischen Clans, Schutzgelderpressung und Panzerknacker wie im Film: Lange wurde das organisierte Verbrechen in der italienischen Provinz Foggia ignoriert – und damit stark gemacht.
Wie wirken politische Kampagnen? Warum führte der Weg eines Künstlers vom Flughafen in den Gerichtssaal und was steckt hinter den Änderungen der Landesverfassung? Was in Rhein-Main sonst noch wichtig ist, steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Was Intoleranz angeht, ist die Publizistik in Polen anderen Ländern voraus. Wer „falsche“ Ansichten äußert oder Witze über die Regierung macht, wird entlassen.
Donald Trump im Kreise seiner republikanischen Amtsvorgänger – das Motiv eines Amateurgemäldes gefiel dem amerikanischen Präsidenten so gut, dass er es im Weißen Haus aufhängen ließ.
Der Ölpreis steigt wieder. Anleger fragen sich, ob nun ein Streit zwischen Saudi-Arabien und Amerika droht. Mancher Manager reagiert schon.
Das kleine Unternehmen Crosslé ist ein Hidden Champion. Es baut seit 60 Jahren erfolgreich Rennwagen – mitten in Nordirland.
3500 Stück sollen jedes Jahr gebaut werden. Bis die gesamte Flotte der Post elektrisch fährt, dürfte es aber noch dauern. Außerdem sollen die E-Laster bald auch in Baumärkten gemietet werden können.
Donald Trump und die Republikaner feiern die Berufung von Brett Kavanaugh an den Supreme Court. Doch auch die Demokraten hoffen vier Wochen vor der Kongresswahl, dass der Streit um den Richter ihre Wähler mobilisiert.
Mit knapper Mehrheit hat der Senat Brett Kavanaugh als Richter am Supreme Court bestätigt, noch am Samstagabend ist er offiziell vereidigt worden. Der Riss, der durch die amerikanische Gesellschaft geht, wird immer größer.
Trumps konservative Mehrheit ist gefestigt: Der umstrittene Jurist Brett Kavanaugh ist nun Richter am Obersten Gerichtshof. Die entscheidende Stimme im Senat kam von einem Demokraten.
Die kritischen Republikaner, die die Nominierung von Brett Kavanaugh als Richter am Obersten Gerichtshof noch stoppen könnten, tun es nicht. Und sie bekommen Unterstützung von mindestens einem Demokraten, der um seine Wiederwahl bangt.
Brett Kavanaugh soll nach dem Willen von Donald Trump Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten werden. Doch das letzte Wort haben die Senatoren – und die Mehrheit der Republikaner ist noch nicht sicher.
Die FBI-Untersuchung zu den mutmaßlichen sexuellen Übergriffen durch Brett Kavanaugh ist abgeschlossen. Die Republikaner sehen sich bestätigt – und wollen möglichst schnell über seine Ernennung abstimmen.
Kurz nach der Übergabe des FBI-Berichts an den Justizausschuss hat Präsident Trump seinem Richter-Kandidaten Kavanaugh den Rücken gestärkt. Auch vom Chef des Ausschusses kommen positive Signale. Bei den Demokraten regt sich Widerstand.
Die Untersuchung der Vorwürfe sexueller Vergehen gegen Brett Kavanaugh kommt schneller zum Abschluss als geplant. Demokraten sind über die Umstände der Untersuchung jedoch befremdet.
Auf einer Veranstaltung macht sich Donald Trump über die Frau lustig, die Brett Kavanaugh der versuchten Vergewaltigung bezichtigt. Amerikas Präsident ändert damit seine bisherige Strategie und warnt vor der Diskriminierung von Männern.
Ob Kavanaugh einen Platz im Obersten Gericht einnehmen wird, entscheidet sich erst noch. Klar ist, dass er ab 2019 nicht mehr an der Harvard Universität Jura lehren wird. Indes kratzt ein teures Buch am Image des Richters.
Amerikas Börsianer scheinen die Warnsignale weitgehend zu ignorieren. Dutzende Aktien sind in einer Baisse-Phase.
Wer sich so aufführt wie Donald Trumps Richter-Kandidat Brett Kavanaugh, sollte nicht über andere urteilen dürfen. Ein Kommentar.
Die FBI-Untersuchung der Vorwürfe gegen Supreme-Court-Kandidat Brett Kavanaugh befasst sich offenbar nicht nur mit dem Fall Christine Blasey Ford. Die Beamten bitten eine weitere Zeugin zum Gespräch.
Das FBI wird nun doch die Vorwürfe gegen Brett Kavanaugh untersuchen. Egal, wie das ausgeht – die Auseinandersetzung um seine Supreme-Court-Nominierung gilt vielen jetzt schon als historischer Moment.
Die Sitzung des Justizausschusses über Trumps Richterkandidaten Kavanaugh war turbulent. Als Senator Jeff Flake das Wort erteilt wurde, nahm der Tag eine überraschende Wendung.
Christine Blasey Ford und Brett Kavanaugh haben im Senat zu dem Vorwurf der versuchten Vergewaltigung ausgesagt. Trumps Kandidat für den Obersten Gerichtshof trat aggressiver auf als zuvor und bekam dafür Lob vom Präsidenten.