Wie die Autokrise Uni-Absolventen trifft
VW, Ford, ZF: Die Autoindustrie kämpft mit enormen Problemen und baut Zehntausende Stellen ab. Statt Einladungen zu Vorstellungsgesprächen erhalten daher selbst Top- Absolventen gerade Absagen.
VW, Ford, ZF: Die Autoindustrie kämpft mit enormen Problemen und baut Zehntausende Stellen ab. Statt Einladungen zu Vorstellungsgesprächen erhalten daher selbst Top- Absolventen gerade Absagen.
Eine Frau arbeitet in der Autoindustrie und sorgt sich um ihre berufliche Zukunft. Jetzt überlegt sie, was das für ihr Erspartes heißt.
Ford braucht eine Zukunft, die nicht mehr nur aus Streichlisten besteht. Die neuen Hoffnungsträger fahren elektrisch und tragen traditionsreiche Namen. Wir sind überrascht.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat im Wahlkampf eine Betriebsversammlung des kriselnden Autoherstellers Ford besucht. Eine EU-Regelung sei der bessere Weg als eine rein nationale Förderung.
VW, Ford, Bosch: Die Automobilbranche steckt in der Krise. Ex-VW-Chef Herbert Diess über die Schwierigkeiten beim Wandel zur E-Mobilität, den extremen Wettbewerb mit China und warum ausgerechnet Tesla-Milliardär Elon Musk von den Flottengrenzwerten profitiert hat.
In Großbritannien wird um die Elektroautoquoten gerungen. Nun hat der Konzern Stellantis die Reißleine gezogen und macht ein historisches Werk dicht.
Der Betriebsrat der Kölner Ford-Werke widersprecht der Darstellung der Geschäftsführung, dass der schleppende Absatz von E-Autos Grund für den Stellenabbau sein kann. Ford versuche, von Managementfehlern abzulenken.
Vor und nach der Ford-Betriebsversammlung in Köln äußern sich Gegenstimmen zu den Plänen der Unternehmensführung. Der Autobauer hat angekündigt bis Ende 2027 4000 Jobs in Europa zu streichen - davon 2900 in Deutschland.
Das Europaparlament stimmt über die neue EU-Kommission ab. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah tritt in Kraft. Und für Stuttgart und den BVB geht es in der Champions League auf den Balkan. Der F.A.Z. Newsletter
Die Krise in der deutschen Industrie macht sich am Arbeitsmarkt bemerkbar. Nach VW, Ford und Bosch will nun auch der größte Stahlhersteller Tausende Stellen streichen.
Im schwelenden Streit um harte Sparpläne bei VW steht die dritte Tarifrunde an. Cum-ex-Kronzeuge Kai-Uwe Steck muss sich vor Gericht verantworten. Und: Ein Film über Macht und Intrigen im Vatikan kommt ins Kino. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach der Ankündigung des amerikanisches Autokonzerns 2900 Stellen in Deutschland bis Ende 2027 abzubauen, hat der Betriebsrat diese Entscheidung kritisiert. Man werde „in den nächsten Wochen und Monaten erbitterten Widerstand“ leisten.
Das E-Auto-Werk in Köln ist nur schwach ausgelastet. Der amerikanische Autokonzern baut daher Tausende Stellen ab. Der ins Unternehmen geholte Sanierer gibt im Gespräch mit der F.A.Z. der Politik die Schuld an der fehlenden Nachfrage.
Wer sich für den Capri entscheidet, bekommt ein 4,63 Meter langes Coupé mit großem Kofferraum. Mit elektrischer Basis von VW. Aus der Ford mehr macht.
Für 2 Milliarden Dollar hat der amerikanische Autohersteller sein Werk in Köln komplett auf Elektromobilität ausgerichtet. Doch schon kurz nach Produktionsbeginn stehen die Bänder still.
Kanzler Olaf Scholz gibt nach dem Ampel-Aus eine Regierungserklärung ab. Joe Biden empfängt Donald Trump im Oval Office. Und die „Wirtschaftsweisen“ stellen ihr Jahresgutachten vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Autohersteller Ford beantragt für sein Werk in Köln Kurzarbeit. Bis zu den Weihnachtsferien soll nur jede zweite Woche gearbeitet werden. Der Grund sei die geringe Nachfrage nach Elektroautos.
Anbieter wie die Opel Direktbank und die Ford Bank locken mit hohen Zinsen. Doch es gibt einen Haken.
Die Flut schlechter Nachrichten ist selbst für die strukturwandelgestählte Region ein Albtraum. Dabei hat das kleinste deutsche Flächenland viel richtig gemacht. Doch die aktuellen Probleme gehen weit über das Saarland hinaus.
Die Suche nach einem geeigneten Vorsitzenden des Peloton-Vorstandes hat ein Ende. Peter Stern wechselt zum 1. Januar von Ford.
Ford kann sich nur schwer auf dem umkämpften Markt für E-Autos behaupten. Auch zunehmende Regulierung in vielen Ländern der Welt setzt dem Unternehmen zu.
Der „Swing State“ Michigan ist die Hochburg der amerikanischen Autoindustrie. Die Autogewerkschaft unterstützt offiziell Kamala Harris. Aber viele ihrer Mitglieder stehen auf der Seite von Donald Trump.
Autokonzerne aus aller Welt zieht es zurück auf die Pariser Automesse. Vor allem chinesische Hersteller dürften für Gesprächsstoff sorgen: Setzen sie ihre Expansion in Europa fort?
Der Autozulieferer feiert an der Börse die Übernahme des Antriebsspezialisten Vitesco. Das ist erst der Anfang.
Der Bulli von VW ist absoluter Kult. Nun stellte der Konzern sein neustes Modell vor. Allerdings wird Volkswagen ihn nicht mehr selbst herstellen.
Die nächsten Jahre werden kompliziert, sagt Ford-Chef Farley, denn es werde für längere Zeit verschiedene Antriebe nebeneinander geben. Wieso Europa aus seiner Sicht den Auftakt mit E-Autos verpatzt hat.
Die Kinder erhalten nur ein Videoband, die dritte Ehefrau sechs Wohnsitze. Doch trotz bester Vorkehrungen von Ford gelingt nicht alles.
Der Autokonzern revidiert seine E-Auto-Pläne und setzt stärker auf Hybridfahrzeuge.
Kuschelstunde mit Donald Trump: Multimilliardär Elon Musk schmeichelt dem früheren Präsidenten bei einem verspätet gestarteten Plausch auf seiner Plattform X – und bietet sich für einen Regierungsposten an.
Das Geschäft mit Elektroautos läuft bei Ford noch nicht. Auch Qualitätsprobleme bereiten Sorgen.
Deutschland ist als Industriestandort in Verruf geraten. Pharmakonzerne aus aller Welt investieren trotzdem Milliarden hierzulande. Warum nur?
Im ersten Auto-Halbjahr war eigentlich alles wie immer: VW und der Golf sind vorn. Wer genauer hinschaut, entdeckt ein Comeback des Opel Astra und natürlich die schwache Nachfrage nach rein elektrischen Autos.
Ford lässt den Kultnamen aufleben. Wir denken an Sexzylinder. Die Zeit ist eine andere. Angeboten wird ein elektrisches SUV-Coupé. Von 52.000 Euro an.
Der Wolfsburger Autohersteller verbündet sich mit dem Tesla-Herausforderer. Er verspricht sich davon dringend nötige Softwarekompetenz – und die Amerikaner erhalten eine willkommene Finanzspritze.
Bei der Fußball-WM 1954 spielte Coşkun Taş mit der Türkei gegen Sepp Herbergers Weltmeister-Elf. Beim 1. FC Köln wurde er diskriminiert. Dann machte er Karriere. Und wie.