Der Wirtschaftskrimi um VW/Porsche vor Gericht
Zwei Dutzend Hedgefonds wollen 1,36 Milliarden Euro Schadensersatz von Porsche. Die Richterin Carola Wittig zweifelt jedoch, ob sich der aufwendige Prozess für die Kläger überhaupt lohnt.
Zwei Dutzend Hedgefonds wollen 1,36 Milliarden Euro Schadensersatz von Porsche. Die Richterin Carola Wittig zweifelt jedoch, ob sich der aufwendige Prozess für die Kläger überhaupt lohnt.
Die Zugehörigkeit zu VW hat Porsche nicht geschadet. Jetzt kommt mit dem Macan die fünfte Modellreihe. Überdehnt das die Marke? Der Chef sagt, er glaube an die Zahl sieben.
Ein Hedgefonds fordert eine Milliardensumme vom VW-Patriarchen Ferdinand Piëch und von Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche. Sie sollen Aktionäre getäuscht haben, als die Fusion von Porsche und VW vorbereitet wurde.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sind ab Dienstagabend wieder glanzvolle Auftritte garantiert. Eine umfassende Bilanz fällt nüchterner aus. Unser Autor ist seit 16 Jahren dabei - und schildert seine Eindrücke.
Rund 15 Milliarden Euro hat Volkswagen bislang in seine große Lastwagen-Allianz investiert. Von der gemeinsamen Entwicklung einer neuen Truck-Generation ist aber nicht viel zu erkennen.
Hässliche Weihnachtspost: VW-Patriarch Ferdinand Piëch wird der Beihilfe zur Marktmanipulation beschuldigt. Nach F.A.Z.-Informationen hat der Staatsanwalt die Ermittlungen beendet. Wie wird sich Piëch verteidigen?
Eine Woche voller erstaunlicher Nachrichten: Angela Merkel wird bei der Wahl nur Vierte, Jürgen Klopp kann mir einer Hand zwei Schiedsrichter würgen und Ferdinand Piëch steht auf Schmuse-Soulstar Seal.
Lufthansa-Chef Christoph Franz will zu Roche wechseln, auf der Automesse IAA waren bislang 300.000 Besucher und RWE macht bei seinen Sparanstrengungen auch bei der Ökosparte nicht halt.
-BMW sorgt auf der IAA und darüber hinaus für ziemlich viel Wirbel mit seinen Elektroautos. VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch machte sich an Ort und Stelle ...
F.A.Z. FRANKFURT, 15. September. Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, will nach eigenen Worten weiter im Gespann mit Ferdinand Piëch ...
FRAGE: Herr Winterkorn, klären Sie uns auf: Wie lange sind Sie noch VW-Chef? ANTWORT: Mein Vertrag läuft bis 2016. Den habe ich auch vor, mindestens zu ...
Martin Winterkorn will mindestens bis 2016 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG bleiben. Das sagte er im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Vorstandschef Winterkorn und Aufsichtsratschef Piëch haben in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet. Doch wenn Piëch abdankt, könnten Fliehkräfte entstehen.
Rund 6,2 Millionen Autos hat Volkswagen in den ersten acht Monaten dieses Jahres weltweit ausgeliefert. Ziel des Konzerns bleibt, der größte Autobauer der Welt zu werden.
Am Morgen gab es noch Gerüchte, VW-Aufsichtsratsvorsitzender Ferdinand Piëch könnte seinen Posten aufgeben, doch der Konzern dementierte prompt. Auf der IFA sind alle wild auf die Computeruhr und Apple versucht, den chinesischen Markt für sich zu erobern.
Ferdinand Piëch werde in den kommenden Monaten seinen Posten als VW-Aufsichtsratschef räumen, so berichtete am Morgen eine Zeitung. Das werde eine Personalrochade nach sich ziehen. Doch VW dementiert die Gerüchte - „mit Nachdruck“.
STUTTGART, 30. JuliDas ID-Knox ist kleiner als ein Handy und liegt leicht in der Hand. Doch in Geld gemessen, wiegt der Inhalt schwer.
MÜNCHEN/HAMBURG, 21. JuniEs ist gut zehn Jahre her, da war Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch sehr unzufrieden mit den Nobelkarossen von Audi.
sup. STUTTGART, 17. Juni. Die Porsche Holding SE ist wieder ganz in den Händen der Familien Porsche und Piëch. Das Emirat Qatar, das zuletzt 10 Prozent der ...
Opel ist auf dem Weg zu neuer Stärke. Das zeigen gute Produkte wie SUV Mokka, Stadtflitzer Adam und Cabrio Cascada. Und der Ober-Opel Insignia wird zur IAA gründlich überarbeitet.
Porsche-Bücher gibt es beinahe wie Sand am Meer. Nun hat Eckhard Schimpf, der gelegentlich für diese Zeitung schreibt, sich eine Facette aus der ...
Anders als die Vorstandsvorsitzenden haben die Aufsichtsratschefs der Dax-Konzerne im vergangenen Jahr ihre Bezüge deutlich steigern können. Spitzenreiter war Ferdinand Piëch mit 1,1 Millionen Euro.
HAMBURG, 21. April. Volkswagen sitzt zwar in Wolfsburg. Aber seine Hauptversammlung hält Europas größter Automobilkonzern schon seit Urgedenken in der ...
Vor einigen Wochen hat Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch seiner Frau Ursula das erste Ein-Liter-Auto, den XL 1, gekauft.
Die Tochtergesellschaft des Volkswagen-Konzerns wächst kräftig in China und Amerika. Nun will Audi „italienischer“ werden - aber nur im Design. Der Absatz dagegen nimmt im Süden Europas rasant ab.
Martin Winterkorn und Daniel Vasella verzichten auf Millionen. Das heizt die Debatte um Spitzengagen in der Wirtschaft weiter an. In der Schweiz ist man noch einen Schritt weiter.
14,6 Millionen Euro soll Martin Winterkorn für seine Arbeit 2012 bekommen. Das bisherige Vergütungsmodell sah einen Verdienst von 20 Millionen vor. Die F.A.Z. erklärt, an welchen Stellschrauben VW gedreht hat, um Winterkorns Bezüge zu senken.
Zum Autosalon in Genf präsentiert Ferdinand Piëch eine serienreife Version des XL1. Ab Jahresmitte wird das Einliterauto in Osnabrück gefertigt. Ein Erfolg im Rennen mit dem BMW i3 um das beste Ökomobil der Zukunft.
cru. FRANKFURT, 12. Februar. Die Familien Piëch und Porsche - Haupteigentümer von Volkswagen, dem drittgrößten Autohersteller der Welt - werden von ihrer ...
Vor fünf Jahren wollte Porsche den wesentlich größeren Volkswagen-Konzern übernehmen. Als die Pläne publik wurden, stieg der VW-Aktienkurs steil an. Hat dabei im Hintergrund jemand den Markt manipuliert? Die Staatsanwaltschaft ermittelt schon länger, jetzt auch gegen Ferdinand Piëch.
Es ist verblüffend logisch, wie Chefarchitekt Ferdinand Piëch seine neue Nutzfahrzeuggruppe bastelt. Etappe für Etappe und immer mindestens einen Schritt ...
Tja, Herr Dr. Winterkorn, dann fange ich mit Ihnen mal an. Sie kennen ja die Regeln“, spricht der Leiter Entwicklung Gesamtfahrzeug, ein ...
Ferdinand Piëch mag es, wenn Autos aus dem Hause Volkswagen für irgendwelche technischen Errungenschaften Preise erhalten.
Kurz vor der Landtagswahl in Niedersachsen liegen Schwarz-Gelb und Rot-Grün gleich auf. Doch egal ob Stephan Weil oder David McAllister: den Wählern fehlt ein Kandidat mit Format.
Wolfsburg ist eine erstaunliche Stadt. Man sieht das nur nicht sofort. Sie ist blutjung mit 75 Jahren, ihre Urbevölkerung rekrutiert sich aus Entwurzelten: ...
Der frühere Porsche-Chef Wendelin Wiedeking expandiert ins Restaurantgeschäft: „Vialino“ soll seine neue Pizza- und Pasta-Kette heißen. Nicht nur der Name erinnert stark an die Restaurantkette Vapiano.