Piech belastet Winterkorn in Abgasskandal
Der ehemalige VW-Aufsichtsratschef Piech belastet mit seiner Aussage Martin Winterkorn. Der habe früher von den Manipulationen gewusst, als er zugibt.
Der ehemalige VW-Aufsichtsratschef Piech belastet mit seiner Aussage Martin Winterkorn. Der habe früher von den Manipulationen gewusst, als er zugibt.
Der Dieselskandal hat den weltgrößten Autokonzern erschüttert. Jetzt muss alles anders werden bei VW: Neue Strategie, neue Technologie – und sogar ein neuer Großaktionär wurde gesichtet.
Das Abgasskandal kostet den Volkswagenkonzern viel Geld. Für die Kernmarke hat die Führung gerade umfangreiche Stellenstreichungen angekündigt. CDU-Politiker Michael Fuchs sagt, was er nun erwartet.
Angeblich sprachen die beiden schon im März 2015 über den Abgasskandal. In Hamburg wendet sich VW indes der Zukunft zu.
Sie sind Pädagogen, Diamantenhändler und Journalisten: Die Mitglieder der Volkswagen-Familien Porsche und Piëch interessieren sich längst nicht nur für Autos. Heute aber sollten sie: Es ist Hauptversammlung.
Einem Bericht zufolge kassiert der VW-Manager Andreas Renschler eine Extraprämie von 11,5 Millionen Euro für den Wechsel von Daimler. Das ist aber noch nicht alles.
Fast die ganze Fahrzeugbranche hat beim Abgas getrickst. Aber nur Volkswagen hat betrogen. Dafür sichern sie sich dort jetzt ordentliche Boni. Das hat System.
Die Bezüge der Aufsichtsratsvorsitzenden sind zuletzt zwar kaum noch gestiegen. Doch Deutschlands Chefkontrolleure profitieren auf eine andere Weise.
Der ehemalige Porsche-Chef ist vom Gericht freigesprochen worden. Jetzt ärgert er sich öffentlich über seine Strafverfolger. Auch über VW-Patriarch Ferdinand Piëch beschwert er sich.
Der Ausflug von Volkswagen in die Luxusklasse geht nach 15 Jahren in Dresden zu Ende - zumindest vorerst: In Dresden rollt an diesem Freitag der letzte VW Phaeton vom Band.
Auf dem Weltwirtschaftsforum zeigt sich Top-Sponsor Audi knauserig. Ob das an dem VW-Skandal liegt?
Matthias Müller muss Volkswagen retten, John Cryan die Deutsche Bank runderneuern. Das schwierigste erste Jahr als Vorstandschef erlebte aber jemand ganz anderes.
Volkswagen will jetzt großreinemachen. Wer’s glaubt, wird selig. An der Spitze gab es zwar einen Wechsel zu Matthias Müller. Tatsächlich dominieren aber weiterhin Filz und Klüngel.
Das Kontrollgremium des Volkswagen-Konzerns hat Hans Dieter Pötsch als neuen Vorsitzender gewählt. Seine Berufung war bis zuletzt umstritten. Eine Piëch-Angehörige muss ihren Platz räumen.
Der VW-Diesel für Amerika ist in eine selbst gestellte Falle gefahren. Der Hersteller verzichtete bei der Motorenentwicklung auf neue Erkenntnisse. Die Verantwortlichen können sich nicht länger verstecken.
Sein Wechsel an die Spitze des Volkswagen-Aufsichtsrats stand kurz zur Debatte. Aber es bleibt dabei: Hans Dieter Pötsch soll neuer Oberaufseher werden. Auch seine Nachfolge als Finanzchef ist entschieden.
Es begann alles mit dem Wunsch nach einem sauberen Auto und endete in einem schmutzigen Skandal. FAZ.NET resümiert den VW-Absturz nach manipulierten Abgastests.
Die Manipulationen bei VW hinterlassen verbrannte Erde. Ein Konzern verliert seine Ehre. Und Martin Winterkorn verliert sie auch. Hätte das Desaster verhindert werden können? Eine Rekonstruktion der Affäre.
VW ist erstarrt. Haufenweise Führungspersonen und Mitarbeiter der zweiten und dritten Reihe verlieren ihre Arbeitsplätze. Das spricht dafür, dass die Methode des Tricksens und Vertuschens ein größeres Ausmaß hat als bislang vermutet.
Für die deutsche Politik war VW stets etwas Besonderes, nicht nur Kanzler gerierten sich gerne als Autofreunde. Eine Geschichte von Nähe und Abhängigkeit.
Nach dem Rücktritt von VW-Chef Martin Winterkorn soll Porsche-Vorsitzender Matthias Müller künftig Volkswagen führen. Er kennt den Konzern. Schon sein ganzes Berufsleben lang. Ein Porträt.
Wer wird neuer Chef des Volkswagen-Universums? Mehrere Namen machen die Runde. Am häufigsten fällt der des Porsche-Lenkers. Auch weil der schon einen entscheidenden Satz gesagt hatte.
Martin Winterkorn muss gehen. Volkswagen hat ihm zwar viel zu verdanken. Aber er hat im Konzern auch ein Klima von Leistungsdruck und Einschüchterung geschaffen, in dem Betrug gedeiht.
Wer kam Volkswagen eigentlich zuerst auf die Schliche? Einer kleinen Non-Profit-Organisation sind die Unregelmäßigkeiten schon früh aufgefallen. Dabei war sie Volkswagen anfangs gut gewogen.
Der Abgas-Skandal treibt den Volkswagen-Chef in die Enge. Martin Winterkorn bittet in einem Video um Entschuldigung - will aber trotzdem im Amt bleiben.
Die deutschen Aufsichtsratschefs der Dax-30-Unternehmen haben im vergangenen Jahr insgesamt 85,7 Millionen Euro für ihre Dienste als Kontrolleure erhalten. Doch nur einer knackte die Millionen-Grenze.
Martin Winterkorn bleibt Vorstandschef bei Volkswagen. Hans Dieter Pötsch wird Vorsitzender des Aufsichtsrats. Geplant war es eigentlich umgekehrt.
Der frühere Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch hat verhindert, dass Konzernchef Martin Winterkorn an die Spitze des Aufsichtsrates wechselt. Das zeigt, wie viel Macht er noch hat in Europas größtem Autobauer.
Erst wird der Vertrag des Vorstandschefs verlängert, nur einen Tag später ein neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ernannt. Hans Dieter Pötsch kennt die Probleme des Konzerns bis in die Tiefe.
Der VW-Manager Hans Dieter Pötsch soll Nachfolger des zurückgetretenen Ferdinand Piëch an der Spitze des VW-Aufsichtsrats werden.
Erst entschied Martin Winterkorn einen spektakulären Machtkampf mit VW-Patriarch Ferdinand Piëch für sich. Nun soll sein Vertrag verlängert werden.
Der Volkswagen-Konzern hat die vermutlich letzte offizielle Verbindung zu seinem ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch gekappt. Es ist ein symbolischer Schlusspunkt unter den Streit.
VW geht stürmischen Zeiten entgegen und die Zweifel sind groß, ob der Autokonzern es schafft, umzusteuern. Denn nach dem Rücktritt von Ferdinand Piëch aus dem Aufsichtsrat gibt es ein Machtvakuum, überfällige Entscheidungen bleiben einfach hängen.
Amerika ist das große Sorgenkind im Volkswagen-Konzern: Irgendwie baut Wolfsburg nicht die Autos, die Amerikaner gerne fahren wollen. Ändert sich das nun?
Vom Autoschrauber zum Chefentwickler, vom Studenten zum Vertrauten von Piëch, Winterkorn & Co.: Die steile Karriere von Ulrich Hackenberg.
Ferdinand Piëch ist nicht zur Hauptversammlung der Porsche SE gekommen. Dabei sind nach seiner Niederlage im VW-Machtkampf noch Fragen offen. Die Kleinaktionäre kümmert das wenig.