Salam aleikum, Barbie!
Die berühmteste Puppe gibt es jetzt auch mit Kopftuch: Fängt so die Islamisierung des Westens an – oder geht es nur um die Verkaufszahlen auf einem unerschlossenen Absatzmarkt?
Die berühmteste Puppe gibt es jetzt auch mit Kopftuch: Fängt so die Islamisierung des Westens an – oder geht es nur um die Verkaufszahlen auf einem unerschlossenen Absatzmarkt?
Emojis gehören jetzt auch zum Wortschatz des Duden. Die Symbole sind aber nicht das Einzige, was aus der Digitalwelt in die Schriftsprache vordringt. Eine Bestandsaufnahme.
Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich auch Martin Schulz von Youtubern interviewen lassen. Viel Neues erfuhren die jungen Wähler dabei aber nicht.
Der August ist für die Filmindustrie ein kniffliger Monat. Während in Deutschland vor allem rebellierende Affen das Interesse der Zuschauer weckten, setzte sich in Amerika eine Stephen-King-Verfilmung an die Spitze.
Die Stadt Frankfurt startet die Kampagne „#cleanffm“. Junge Leute unter 30 Jahren sind besonders auffällig, wenn es um achtlos weggeworfenen oder liegengelassenen Müll geht.
In der Online-Kommunikation scheint es kaum noch einen Text zu geben, der nicht mit Emojis verziert ist. Hinter der harmlos daherkommenden Fassade der bunten Bildchen tobt ein Kulturkampf.
Mehr als 90 Prozent derer, die im Netz kommunizieren, nutzen Emojis und Emoticons. Doch was wollen und können sie uns damit sagen? Die Forschung hilft weiter. Eine Glosse.
Ein Mitarbeiter lästerte auf Facebook über den Chef - indem er das Emoticon eines Schweins benutzte. Ist es rechtens, dass er deshalb rausfliegt? Die Arbeitsrechtskolumne.
Apple ersetzt das Revolver-Emoji durch eine Wasserpistole und erntet harsche Kritik. Gesellschaftliche Konflikte kann man nicht einfach wegprogrammieren.
Diese App des Magazins „Quartz“ könnte die Informationsgebung umstürzen: Sie fordert die Nutzer auf, mit ihren Nachrichten zu reden. Und die tun das sogar. Doch was bringen sie in Erfahrung?
Wer jedes Missverständnis vermeiden will, hängt heutzutage Emojis an seine Kurznachrichten. Jetzt warnen Forscher vor der Uneindeutigkeit der grinsenden, zwinkernden Gesichter.
Was bedeutet echte Freundschaft den Teenagern in Zeiten der sozialen Netzwerke überhaupt noch? Eine Mädchen-Clique im Gespräch über WhatsApp, Rollenverteilung und ihre ganz eigene Sprache.
Wem „Gefällt mir“ als Reaktion auf ein Facebook-Posting nicht passt und ein Kommentar zu viel Mühe ist, der wird bald weitere Emojis zur Auswahl haben. Das Netzwerk will damit seinen eigenen Denkfehler korrigieren.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Striche, Punkte, Emotionen.
Die Jugend erledigt heute alles digital - per Kurznachricht wird geflirtet, diskutiert, gestritten. Dagegen hilft nur eines...
Aubergine? Steinkopf? Oder ein Zwinkergesicht? Kommt man überhaupt noch ohne sie aus? Und wie kommt man von ihnen los? Warum Emoticons und Emoji mehr über uns erzählen, als wir mit ihnen
Britische Sicherheitsexperten haben vorgeschlagen, Passwörter statt aus Zahlen künftig aus Emojis zu bauen. Eine phantastische Idee – und endlich eine Möglichkeit, sein Leben regelmäßig an sich vorbeiziehen zu sehen.
Die Franzosen machen ihrem Ruf alle Ehre, aber auch Russen sind romantisch. Und Amerikaner und Italiener nutzen ganz unterschiedliche Phallussymbole: Höhepunkte einer Emoji-Studie.
Orakel, Appetizer, Spoiler oder einfach nur ein Werbeclip? Den einen verrät der neue „Star Wars“-Trailer schon zu viel, den anderen zu wenig. Fans werden zu Kindern. Eine Typologie in Tweets.
Verschiedene Gesichter für verschiedene Menschen: Bislang können Verfasser von Textnachrichten ihre Gefühlslage fast nur mit gelben Gesichtern ausdrücken, doch die Smiley-Welt soll bunter werden.
Heute vor 25 Jahren zogen unter dem Motto „Friede, Freude, Eierkuchen“ 150 Club-Gänger über den Ku’damm: mit drei Bussen, zwei Kassettenrekordern – und dem Fotografen Erik-Jan Ouwerkerk. Erinnerungen an die erste Loveparade.
Bisher waren Emoticons im Netz entweder Europäer, Araber oder Asiaten. Ein afrikanischer Handykonzern will das jetzt ändern und hat farbige Emojis herausgebracht. Das gefällt nicht jedem.
Die Frankfurter Polizei verbreitet Informationen jetzt auch auf Twitter. Da schicken sogar die Studenten der Gruppe „Ffm - Die Uni brennt“ einen Smiley ins Präsidium.
Das Flirten per Kurznachricht ist ein neuer Trend. Doch was gilt es dabei zu beachten? Eine Anleitung.