Warum ersetzen wir Buchstaben durch Emojis?
Kann es eine Zeichensprache geben, die die ganze Welt versteht? Und was bedeutet der Siegeszug der Emojis über die Buchstaben für die Gegenwart?
Kann es eine Zeichensprache geben, die die ganze Welt versteht? Und was bedeutet der Siegeszug der Emojis über die Buchstaben für die Gegenwart?
Britney Spears will sich endlich ihr Leben zurückholen. Ihre Aussagen vor Gericht sind erschütternd, aber sie ist kein Einzelfall. Die Pop-Industrie meint es nicht gut mit ihren weiblichen Stars.
Auf der Plattform des Start-ups Midnightdeal können Urlauber selbst bestimmen, wie viel sie für eine Nacht im Hotel bezahlen möchten. Für den Gründer ist das erst der Anfang.
Die Truppe am Wiener Ballhausplatz wirkt wie eine pubertäre Clique. Aber Vorsicht! Nicht alles, was peinlich ist, ist auch ein politischer Skandal.
Das Portal Tiktok kommt aus China. Es ist der digitale Tummelplatz für die Jüngsten. In Italien haben ihn die Mafiosi gekapert. Sie protzen, posen und zeigen dem Staat, wie schwach er ist.
In der Pandemie wird im Netz so viel gelacht wie nie. Lustig ist das nicht. Vor allem nicht bei Facebook. Dort verbirgt sich hinter einem lachenden Gesicht oft eine Fratze.
Katrin Döveling erforscht Emotionen. Auslöser für die Beschäftigung war die Trauer um Lady Dia. Nun untersucht die Professorin Folgen der Pandemie für das Gefühlsleben.
Nein, hier dröhnt keine Club-Musik: „Clubhouse“ heißt die App, um die sich in den vergangenen Tagen in Deutschland ein Hype gebildet hat. Was kann die App? Wo verbergen sich Gefahren? Und: Muss man wirklich dabei sein?
Der neue BBC-Direktor Tim Davie weist seine Mitarbeiter an, sich auf den Sozialplattformen im Netz zurückzuhalten. Die Unabhängigkeit des Senders gehe vor. Die Mahnung gefällt nicht jedem.
Das „Jugendwort des Jahres“ ist dieses Mal ein schlichter Anglizismus: „Lost“. Welchen Einblick gibt das in die Jugendkultur?
Onlyfans ist ein soziales Netzwerk für Nacktbilder und Pornos. Immer mehr Influencer und Schauspielerinnen entdecken die Plattform für sich. Doch das freut längst nicht alle.
Durch Tempo 30 auf zwei Hauptverkehrsstraßen soll es für Anwohner in Oberursel leiser werden. Doch die Tempobremse erregt auch die Gemüter.
Corona hat Bildungseinrichtungen zum schlagartigen Umdenken gezwungen. Ada Pellert, Rektorin der Fernuniversität Hagen, erklärt im Gespräch, warum die Stoffvermittlung alter Schule ausgedient hat.
Warum machen Sonnenbrillen ihre Träger eigentlich so cool? Und was heißt das überhaupt, „cool“? Und wieso wollen wir es sein? Und was hat es mit den Brillen zu tun? Unsere Autorin liefert die Antworten.
Für manche Menschen sind Vegetarier und Veganer die Feinde von allem, was gut und menschlich ist. Wie kommt es, dass Fleischverzicht auf so wütende Reaktionen stößt?
Rund 3000 Urlauber sitzen in Peru fest – in Partyhostels, einsam im Dschungel oder unter strengem Zimmerarrest. Manche haben die Zeit ihres Lebens. Andere beten um Erlösung.
Die Menschen sollten sich beim Flirten mehr trauen, sagt der Geschäftsführer von Parship und Elitepartner. Im Interview erklärt er, warum er Emojis schlecht findet, Tinder so erfolgreich ist – und er so viel Geld für Werbung ausgibt.
Wenn Feuerwehrleute reihenweise vor Laptops sitzen und über Emojis brüten, liegt das am Twittergewitter zum Tag des Notrufs. Die Bürger erhalten spannende Einblicke in den Alltag der Helfer, zum Beispiel in Frankfurt.
Das Bundeskriminalamt ermittelt wegen Versendens von Videos mit sexueller Gewalt. Die Zahl der Verdächtigen könnte sich erhöhen. Der jüngste Beschuldigte ist erst 14.
Jugendliche teilen immer häufiger Kinderpornografie. Und posten darunter lachende Emojis. Was macht sie derart kalt?
Schüler und junge Erwachsene teilen Videodateien in sozialen Netzwerken, die sexualisierte Gewalt gegen Kinder zeigen – versehen mit vermeintlich witzigen Texten und Emojis. Die Polizei führt Razzien durch. Es geht auch um Prävention.
Als Gebäck, als Hut, als Emoji: Kot ist in Südkorea omipräsent. Warum man dort eine andere Beziehung zum Häufchen hat.
Nadia würde eigentlich gerne Bücher lesen. Aber es kommt immer was dazwischen: morgens die News-App, auf dem Weg zur Schule ein Handyspiel, abends Netflix und Youtube – und zwischendrin Hunderte Whatsapp-Nachrichten. Freizeit hat sie nie, sagt sie.
Nur Zahlen und Buchstaben sind zu langweilig: Im australischen Bundesstaat Queensland können Autofahrer ihre Nummernschilder künftig mit Emojis aufpeppen. Vorerst sind aber nur bestimmte Gesichter erlaubt.
Dieses Jahr werden insgesamt 230 neue Emojis erscheinen. Blinde, Taube und Paare mit unterschiedlichen Hautfarben finden ihren Weg auf die Bildschirme.
Weihnachts-Überraschung von Heidi Klum: Das Model postet auf Instagram ein Selfie mit glitzerndem Ring, Freund Tom Kaulitz und einem „Ja“.
Gefühlt sind im See mehr aufblasbare Tiere als Menschen. Ob Einhorn oder Flamingo, Donut-Schwimmreifen oder Kack-Emoji: Was sagen die „Floaties“ eigentlich über ihre Besitzer aus?
Zum Welttag des Emojis veröffentlicht Twitter ein Ranking der am häufigsten genutzten Gesichter. Und die sagen einiges über unsere heutige Gesellschaft aus. Nur nicht über Donald Trump.
Apple hilft Chinas Zensur, der Systemabsturz folgt: Wie das Unternehmen die taiwanesische Flagge aus dem Emoji-Katalog seiner chinesischen Geräte verbannte.
Seit Montag ist der Messenger-Dienst „Telegram“ in Iran verboten. Als Alternative präsentiert die Justiz eine App mit einer Auswahl von Emojis, die Botschaften gegen Israel und die Vereinigten Staaten verbreiten.
Zum ersten Mal seit 1953 wird Nordkoreas Führer die Grenze in den Süden überqueren. Am Ort des historischen Gipfeltreffens zeigt sich das Bemühen, positive Stimmung zu machen. Ein Besuch in Panmunjom.
Lyoner-Wurst, Schwenker-Grill und Stahlwerk: Das Saarland hat „Saarmojis“ entwickelt. Auch Redensarten wie „Hauptsach gudd gess“, „Ei joo“ oder „Oh legg“ können per Emoji versendet werden.
Was bedeutet eigentlich „Cloud Rap“? Zur Begriffsklärung eines Mikrogenres, das nach einem Missverständnis benannt wurde und von dem kaum jemand weiß, wodurch es sich auszeichnet.
Huch, wie sieht denn das aus? Skurrile Architektur provoziert die Betrachter – und funktioniert ganz wunderbar als Besuchermagnet.
Die neuen Smartphones Galaxy S9 und S9+ gleichen den alten. Aber die Dual-Kamera hat es in sich. Sie ist sehr lichtempfindlich, kann Superzeitlupe und erzeugt AR Emojis.
Wer eine mahnende E-Mail bekommt, sieht dem Absender nicht ins Gesicht. Meint der das jetzt persönlich? Wie Emoticons helfen können, hat nun ein Frankfurter Informatiker untersucht.