Wo Arbeitskräfte fehlen, können Lohnerhöhungen helfen
Arbeitnehmer sollten öfter die Stelle wechseln. Dann verdienen sie mehr, und die Personalnot wird gemildert. Ein Gastbeitrag.
Arbeitnehmer sollten öfter die Stelle wechseln. Dann verdienen sie mehr, und die Personalnot wird gemildert. Ein Gastbeitrag.
Die Beteiligungsgesellschaft Mutares formt in Frankfurt einen neuen Autozulieferer mit Milliardenumsatz. In zwei Jahren soll Amaneos reif für die Börse sein.
Frank von der Au ist in sein Amt als Leiter des Polizeipräsidiums für Technik eingeführt worden. Er soll die Digitalisierung voranbringen.
Elektromobilität auf dem Wasser, VR-Brille von Sony, Schuhe für Faule, Wandern mit Porsche und Würfeln mit Tchibo: Das sind unsere Neuigkeiten aus der Kiste.
Der alternden Bevölkerung fehlt die Risikobereitschaft, findet LBBW-Chef Rainer Neske. Er fordert eine Reform des Klagerechts.
Wie schon zum Ende des vergangenen Jahres beobachten die Autohändler eine sinkende Nachfrage nach Elektroautos. Die Autowerkstätten hingegen äußern sich optimistisch.
Der Bundesverkehrsminister pocht auf eine Ausnahme für E-Fuels. Sonst könne Deutschland den EU-Plänen nicht zustimmen.
Die Bundesregierung will die Regulierung für sogenannte E-Fuels ändern. Die FDP spricht von einem Durchbruch für den Klimaschutz – die Grünen zeigen sich zurückhaltender.
Bei Bosch eskaliert wegen des Verbrenner-Endes der Streit zwischen Management und Arbeitnehmern. Der Betriebsrat des Autozulieferers kritisiert dabei auch die EU.
Die Netzbetreiber wollen, dass das Aufladen von Elektroautos begrenzt wird. Die Autoindustrie hält davon nichts und warnt vor Vertrauensverlust. Der Ton wird schärfer.
Für die Elektromobilität braucht es neue Fertigkeiten. Nicht nur VW schult seine Mitarbeiter daher für neue Antriebe um. Helfen soll in Wolfsburg auch ein Escape Room.
Der Bundeswirtschaftsminister erwartet wegen der zunehmenden Elektrifizierung einen deutlich steigenden Strombedarf in Deutschland. Anteil erneuerbarer Energien soll dabei weiter steigen.
Der Offenbacher „Verkehrsentwicklungsplan 2035“ will knappen Verkehrsraum „gerecht“ verteilen. Das Auto soll nicht mehr dominieren.
In ihrer Europarede in Stuttgart schildert Außenministerin Baerbock, was im 21. Jahrhundert alles unsere Sicherheit bedroht. Um gewappnet zu sein, müsse sich die EU anders aufstellen.
Die USA waren bislang nicht an der vordersten Front in der Elektromobilität. Aber massive Finanzhilfen aus Washington könnten in diesem Jahr den Durchbruch bringen.
Tesla wird es in den USA zum ersten Mal Autos anderer Hersteller ermöglichen, seine Ladesäulen zu benutzen. Davon kann sich das Unternehmen staatliche Fördermittel erhoffen.
Sofas für die Kunden und Moos an der Wand: Bankfilialen verändern sich, wie das Beispiel der zweitgrößten Volksbank des Landes zeigt. Das ist eine Gratwanderung.
Deutschlands reichste Frau übernahm die Aufsichtsratsspitze in Wiesbaden in rauer See. Nun ist die Lage stabil, und sie will sich einer anderen Aufgabe widmen.
Steuerliche Vorteile machen den Kauf von E-Autos attraktiv, obwohl die kalten skandinavischen Wetterverhältnisse die Akkulaufzeiten verkürzen. Der benötigte Strom kommt größtenteils aus erneuerbaren Energien.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing warnt die EU-Kommission vor einer zu scharfen Regulierung im Zusammenhang mit der geplanten Abgasnorm Euro 7.
Mobilität darf nicht zum Luxusgut werden: Für Volker Wissing besteht ein Zusammenhang zwischen den schärferen Vorgaben aus Brüssel und dem Verlust von Arbeitsplätzen.
Werden Elektroautos unerschwinglich, weil die Rohstoffe für Batterien so teuer sind? Nicht unbedingt, der technische Fortschritt könnte das Problem lösen. Führend sind wieder mal Hersteller aus Fernost.
Nach dem Protesttrubel um Lützerath wird im Rheinischen Revier um die Zukunft der fünf weitgehend leer stehenden Dörfer gerungen, die nun doch erhalten bleiben.
Vier Investoren stecken viel Geld in Ladesäulen für E-Autos. Der Hersteller, der einem Schweizer Industriekonzern gehört, soll an die Börse gehen.
Am Donnerstag fällt die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen, Bahnstrecken werden in den Osterferien gesperrt und Politiker wollen mehr Mitsprache für Bürger. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das US-Unternehmen Wolfspeed baut mit einem deutschen Konzern für mehr als zwei Milliarden Euro eine Halbleiterfabrik. Die Investition gilt als wegweisend für die Transformation der Industrie. Da reist sogar der Kanzler an.
Elektromobilität ist im Markt angekommen. Das zeigt die hohe Nachfrage nach E-Autos. Nun gilt es, die Förderpolitik neu zu justieren und auf Innovation und Wettbewerb zu setzen. Ein Gastbeitrag.
Der Volkswagen-Konzern gibt aggressive Ziele aus. Amerika-Chef Pablo Di Si kündigt ein neues E-Auto an – und will sich nicht auf einen Preiskampf mit Tesla einlassen.
Die Modellbezeichnungen ES 6 und S 6 seien zum Verwechseln ähnlich, urteilt ein Gericht. Die Chinesen kommen dem Urteil zuvor.
Die Bahngesellschaft Indian Railways gibt eine Großbestellung nach Deutschland auf. Es ist der bedeutendste Lokomotivauftrag in der Geschichte der Bahnsparte des Siemens-Konzerns.
Im Opel-Stammwerk trennt sich der Stellantis-Konzern von 120 Hektar im Stadtzentrum. Die Folge: Die Autobauerstadt Rüsselsheim muss sich neu erfinden.
Trotz aller Chinakritik investiert Bosch weiter in der Volksrepublik. Der Konzern will in einem neuen Zentrum hauptsächlich für chinesische Hersteller arbeiten. Es geht um Elektromobilität und automatisiertes Fahren.
Der BMW-Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse erklärt den Umbruch seiner Branche. Und der frühere Sicherheitskonferenzchef Ischinger warnt vor „noch mehr schlechten Nachrichten“.
Die deutsche Autobranche investiert viel für die Transformation in Richtung Klimaneutralität. In Berlin und Brüssel sieht man aber viele Hindernisse.
Gerne üben sich Politiker im Ankündigen. Nun werden aber Macher gebraucht.
Die einst übermächtige deutsche Autoindustrie gerät ins Mahlwerk der Transformation. Ein Blick auf die Branche zeigt auch: So deutsch ist sie gar nicht mehr. Ist das die Rettung?