Ausgerechnet die Autokonzerne verdienen am meisten
Die Dax-30-Konzerne verdienen so viel wie nie zuvor. Und besonders der Autoindustrie geht es trotz Dieselkrise gut. Auch die Beschäftigung profitiert.
Die Dax-30-Konzerne verdienen so viel wie nie zuvor. Und besonders der Autoindustrie geht es trotz Dieselkrise gut. Auch die Beschäftigung profitiert.
Es gibt phantastische Vorschläge, um Dieselautos zu ersetzen. Der Mensch ist jetzt gefordert, Alternativen zu nutzen – aber seit jeher will er nur seine gute Gesinnung zeigen und verantwortungslos bleiben.
Erstmals hat sich Bundeskanzler Merkel für ein Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren ausgesprochen – einen Zeitpunkt nannte sie allerdings nicht. Die Grünen fordern einen Verkaufsstopp ab 2030.
Winfried Kretschmann verteidigt die moderne Dieseltechnik. Auch gegen seine Partei. Denn er weiß, was für das Autoland Baden-Württemberg auf dem Spiel steht.
Autonom, elektrisch und vernetzt: So sieht wohl die Zukunft der Mobilität aus. Wird es das Auto, wie wir es kennen, so noch geben? Das Technoseum in Mannheim zeigt, wie sich eine Geschichte auch anders erzählen lässt.
Es wird nie ein flächendeckendes Oberleitungsnetz geben. Aber das Pilotprojekt mit E-Lastwagen dürfte zeigen: Ein Teil des Güterfernverkehrs lässt sich umweltschonender bewältigen als bisher.
SPD-Kanzlerkandidat greift die Anführer der deutschen Autohersteller scharf an. Und sagt, was nun den Fahrern von Dieselautos droht.
Im Herbst werden die Autohersteller abermals von der Politik einbestellt. Aber bringen Auto-Gipfel wirklich etwas? Der Auto-Verbandspräsident Wissmann lobt die Ergebnisse des letzten. Aber es gibt auch sehr kritische Stimmen.
Der freie Wettbewerb bringt die besten Ideen hervor? Pustekuchen. Pleitebanken, Atomkonzerne und Dieselhersteller haben versagt. Den Fortschritt bringt staatliche Industriepolitik, schreibt Peter Bofinger in seinem Gastbeitrag.
Das Umweltbundesamt fordert in regelmäßigen Abständen die Abschaffung „umweltschädlicher Subventionen“. Passend zur aktuellen Diskussion trifft es jetzt das Dieselprivileg bei der Mineralölsteuer.
Die Übertreibungen im Diesel-Theater zeigen Wirkung. Der Industrie soll die Abschaffung des Otto-Motors aufgezwungen werden. Deutschlands Zukunft steht auf dem Spiel. Ein Kommentar.
Die SPD erhöht den Druck auf die Autoindustrie. Kanzlerkandidat Martin Schulz hat einen Fünf-Punkte-Plan zur Zukunft der Autohersteller vorgelegt. Jetzt äußert sich auch die Wirtschaftsministerin.
Der SPD-Kanzlerkandidat legt einen Fünf-Punkte-Plan für den Automobilstandort Deutschland vor. Vor allem beim Thema Elektroautos sieht er einen deutlichen Verbesserungsbedarf.
Jetzt auch Ford? Das Kraftfahrtbundesamt nimmt auch die Abgas-Systeme eines Mondeo-Diesels unter die Lupe. Der Autobauer beteuert „weder geschummelt, noch getrickst“ zu haben.
Spätestens nach dem Diesel-Skandal soll die neue Lösung „Elektroauto“ heißen. Wie Stadtbewohner das aber laden sollen, das hat sich in Frankfurt noch niemand überlegt. Vor der Haustür schon mal nicht.
Gut 80 Prozent der Flottenfahrzeuge in Deutschland fahren mit dem Diesel. Für die Leasinggesellschaften ist er eine wichtige Brückentechnologie.
VW will wieder in die Offensive kommen: Der Autohersteller bietet eine Art Abwrackprämie für alte Dieselautos an. Die Wolfsburger versprechen Neuwagenkäufern bis zu 10.000 Euro – und das alte Auto muss nicht mal ein Volkswagen sein.
Die Diskussion um die Zukunft des Dieselmotors hilft manchem Konkurrenten. Der Post zum Beispiel. Sie bietet nun schon in der zweiten Version einen Elektrolieferwagen an, der wohl immer begehrter wird.
Es gibt viele Hürden für den Siegeszug des Elektroautos. Eine ist schon das Tanken: Es ist kompliziert und was es kostet, lässt sich auch nicht so einfach sagen.
Nicht nur Dieselautos verpesten die Luft. Auch ältere Kamine und Heizöfen setzen jede Menge Feinstaub frei. Doch strengere Grenzwerte zwingen die Besitzer zum Austausch.
Porsche zieht möglicherweise Lehren aus dem Diesel-Skandal: Schon für sein neues Cayenne-Modell stellt der Hersteller den Selbstzünder in Frage. Was bedeutet das für das Unternehmen?
Mit Biodiesel aus heimischem Raps sowohl der Umwelt als auch den Bauern helfen – eigentlich ein guter Plan. Das findet sogar die Autoindustrie. Nun droht das Ende.
Mit dem geplanten Software-Update hat der Diesel nur eine Gnadenfrist erhalten. Sein Wandel zum Paria der Straße ist nicht zu stoppen. Wie es mit ihm weitergeht, zeigt ein Rückblick aus dem Jahr 2020.
Erst geht die Mehrheit flöten, dann soll Ministerpräsident Weil seine Reden noch von VW weichspülen lassen haben: Die SPD in Niedersachsen steht mächtig unter Druck. Doch nach Rücktrittsforderungen der politischen Gegner geht die Partei in die Offensive.
Während die deutschen Konzerne im Dieselchaos versinken, baut Elon Musk mit Tesla das Auto der Zukunft. Wer ist dieser Mann?
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks kritisiert im Gespräch mit der F.A.S. die Autoindustrie. Mit einer reinen Softwarelösung will sie sich nicht zufrieden geben.
In der Dieselaffäre gibt es schlechte Nachrichten für Audi: Der Chef der Marke soll Mitarbeiter unter Druck gesetzt haben. Die Staatsanwaltschaft hat zudem ihre Ermittlungen auf den Vorstand ausgeweitet.
Der in Amerika festgenommene Volkswagen-Manager hat sich im Dieselskandal vor einem Gericht in Detroit schuldig bekannt. Er hofft, so die drohende Haftstrafe verkürzen zu können.
Anmerkungen zu einem phantastischen Erfolg und einem ungeheuerlichen Verdacht.
Nach BMW, Daimler, Ford und Toyota will jetzt auch Volkswagen Fahrern von älteren Diesel einen Rabatt zahlen, wenn sie ein neues Auto kaufen. Wieviel ist aber unklar.
Die Autobranche hat ihren Ruf kräftig ramponiert. Die Politik muss die Hersteller jetzt in die Pflicht nehmen, aber auch eigene Fehler eingestehen.
Auf dem Dieselgipfel gibt sich die Politik mit Software-Updates zufrieden. Aber was bedeuten die Ergebnisse für Autofahrer? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Den deutschen Autobauern geht es trotz Dieselaffäre blendend - zumindest auf dem Papier. Jetzt hat der nächste große Hersteller sehr gute Zahlen vorgelegt.
Einen Tag nach dem großen Gipfeltreffen von Politik und Autoindustrie kommt von allen Seiten scharfe Kritik an den Ergebnissen. Nur eine Partei sieht das ganz anders.
Der Diesel-Skandal erschüttert die Bundesrepublik. Die Reaktionen aus dem Ausland hingegen reichen von Hohn über Spott bis zu Gleichgültigkeit, berichten F.A.Z.-Korrespondenten.
Die Autobranche will mittels Software-Update den Diesel sauber machen. Doch Fachleute sagen schon jetzt, dass dies nicht ausreiche. Justizminister Maas hingegen verteidigt die Ergebnisse des Diesel-Gipfels, will aber den Druck auf die Industrie aufrechterhalten.