Schauspieler Hardy Krüger ist gestorben
Der Schauspieler starb am Mittwoch im Alter von 93 Jahren in Kalifornien. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Krüger einer der wenigen deutschen Schauspieler, denen eine internationale Karriere gelang.
Der Schauspieler starb am Mittwoch im Alter von 93 Jahren in Kalifornien. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Krüger einer der wenigen deutschen Schauspieler, denen eine internationale Karriere gelang.
Als Joe Biden vor einem Jahr sein Amt antrat, kündigte er große Reformen an, um die Vereinigten Staaten zu heilen. Aber das Regieren fällt dem amerikanischen Präsidenten schwer.
Gerhard Dallmann war einer der letzten lebenden Deserteure des Zweiten Weltkriegs. Flucht und Kriegsgefangenschaft haben ihn geformt, seine Arbeit als Pfarrer und Schriftsteller geprägt. Jetzt ist er mit 95 Jahren gestorben.
Putin will nicht nur die Ukraine. Er will Hegemonie über ganz Europa. Die EU muss deshalb über eine eigene Abschreckung reden. Frankreich hat die Debatte eröffnet.
Dem früheren britischen Premier soll der Hosenbandorden verliehen werden. Die Aufregung ist groß – nicht nur bei ihm.
Seit mehr als 50 Jahren erzählen seine bunten Bücher Geschichten aus dem Alltag. Seine schwierige Kindheit verleitete Mitgutsch zum Träumen. Nun ist der Münchner im Alter von 86 Jahren gestorben.
Nach 100 Jahren endet die Geschichte der Opel-Jagdvilla bei Neu-Anspach. Sie spielte bei der Entstehung des deutschen Geheimdienstes eine Rolle.
Von grünen Wehrlandschaften: Zur Zeit des „Dritten Reiches“ vermied die Rhetorik der ökologischen Erneuerung kaum ein rassistisches Klischee. Über ein vergessenes Kapitel der deutschen Gartengeschichte.
Die Komponistin Mayako Kubo hat sich in ihrer Konzert-Performance „John Rabe – Endstation Siemensstadt“ mit dem Massaker von Nanking auseinandergesetzt. Ein Gespräch über verdrängte Vergangenheitsbewältigung und wie man sie in Töne kleidet.
Stefan Scharnbeck hat die Enteignungen von 1972 mitgemacht. Jetzt ist der Optiker sein eigener Herr. Holger Loclair führte den ehemaligen VEB Orafol zu einem Hidden Champion. Über zwei Stützen des ostdeutschen Aufschwungs – und ihre Geschichte.
Die verschwundene jüdische Gemeinde von Koprivnica und was der Friedhof erzählt. Eine Kuratorin und eine Ärztin erinnern an das Schicksal der Ermordeten.
Vor rund 100 Jahren kam in Wetzlar die erste Leica-Kamera auf den Markt. Heute sind die Sammlerstücke wertvoller denn je.
Vor mehr als 60 Jahren teilte der Koreakrieg das Land endgültig in Nord und Süd. Die Wiedervereinigung bleibt ein politisches Ziel – doch kann niemand sicher sein, sie selbst zu erleben.
Politikeransprachen an Weihnachten und Neujahr haben eine lange Tradition. Nicht immer hatten die Redner Wohlfühlbotschaften zu vermitteln.
Bitte nicht mehr atmen: Leos Carax gelingt mit dem Musicalfilm „Annette“ eine düstere Liebeskomödie mit Marion Cotillard und Adam Driver in den Hauptrollen.
Der Bevölkerungsrückgang in Italien beschleunigt sich weiter. Mehr Todesfälle als im Pandemiejahr 2020 waren zuletzt während des Zweiten Weltkriegs gezählt worden. Dafür werden sie durchschnittlich älter.
Bereits zum fünften Mal leuchtet die Paulskirche anlässlich des Tags der Menschenrechte in blauem Licht. Auch vier weitere Wahrzeichen in Deutschland erinnern so an die Unterzeichnung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
„Komödienregisseurin“ ist wohl ein zu enger Name für ihren seltsamen Beruf - zum Tod der Filmemacherin Lina Wertmüller.
Katharina Kirchner entdeckt das Jüdischsein. Dazu befragt sie ihre Großmutter und reist nach Budapest. Ihr Beitrag wurde mit einem Rolf-Joseph-Preis ausgezeichnet.
Erdoğan treibt die Menschen in der Türkei in die Armut. Er sucht Schuldige, erst im Ausland, dann im Inland. Doch die Menschen wissen, wem sie die Misere zu verdanken haben.
Die Kammern sind eine unterschätzte Säule der Sozialen Marktwirtschaft. Zwischen Staat und Privat angesiedelt, haben sie ihren Beitrag an der geringen Jugendarbeitslosigkeit und den Erfolgen des Mittelstands. Ein Gastbeitrag.
Siebzig Jahre war er nur gekürzt und zensiert zu lesen: Zur Wiederentdeckung von Wassili Grossmans Epos über die Schlacht von Stalingrad.
Bei Bohrungsarbeiten für eine S-Bahn-Strecke unweit des Hauptbahnhofes detonierte eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Etwa 50 Einsatzkräfte waren vor Ort.
Am Mittwoch sind in München mehrere Menschen durch die Explosion einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg verletzt worden, einer von ihnen schwer. Der Bahnverkehr um den Münchner Hauptbahnhof wurde daraufhin eingestellt.
Die Hanauer Innenstadt ist im Zweiten Weltkrieg zerstört worden und wird seit Jahren nach und nach saniert. In ihrer Mitte soll ein „Haus des Jugendrechts“ gegen Kriminalität vorgehen.
Die Stadt Bad Homburg plant ein neues Kurhaus, dafür sind erstmals Entwürfe zu sehen. Noch ist nicht entschieden, nach welchem Plan gebaut wird. Bei den Menschen kommt das Vorhaben gut an.
Wenn sie rausgehen und den Detektor einschalten, schaltet sich alles andere ab: Doch Hobby-Historiker, die mit einem Metalldetektor losziehen, sind nicht immer beliebt – und können sich strafbar machen. Eine Geschichte von Faszination und Vorgaben.
Not- und Katastrophenhilfe entwickelte sich nach 1945 allmählich zu einem eigenständigen Politikfeld. Auslöser war der Bürgerkrieg in Nigeria.
In Potsdam wird die erste Synagoge seit dem Zweiten Weltkrieg gebaut. Sie werde „ein klares Bekenntnis zum Judentum in Brandenburg sein“, sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) bei der Grundsteinlegung.
In Bremen soll auf einem ehemaligen Friedhof eine Bahnwerkstatt entstehen. Doch dort finden sich noch Überreste sowjetischer Kriegsgefangener. Die Exhumierung sei unvollständig gewesen, sagt die zuständige Archäologin.
In seiner Garage hegt Oleg Dolin spektakuläre Oldtimer, fast alle sind fahrtüchtig. Jetzt wird das Gebäude abgerissen – und er weiß nicht, wohin mit seinen Schätzen. Ein Besuch.
Als Familienunternehmen verkörpert das Bankhaus Metzler eine seltene Kontinuität.
Nach dem Urteil des Staatsgerichtshofs fordert die Opposition im Landtag personelle Konsequenzen. Finanzminister Michael Boddenberg lehnt dies ab. Und er greift die Berichterstattung der F.A.Z. an.
Ein Fünfjähriger kommt mit einer britischen Handgranate aus dem zweiten Weltkrieg nach Hause. Der Vater alarmiert die Polizei.
Schuld und Sühne treffen nach dem Zweiten Weltkrieg in einem Lager des amerikanischen Geheimdienstes zusammen. Der Roman „Ritchie Girl“ lässt die Geschichte des Camp King in Oberursel lebendig werden.
Sonderbare Kisten trieben im Nordosten Brasiliens an die Küste. Laut Forschern stammen sie von der MS Weserland, die sich 1944 auf dem Weg nach Deutschland befand.