Leserbriefe vom 4. Dezember 2024
Interview Klaus-Michael Kühne +++ Bischofsweihe Klaus Krämer +++ Replik Dr. Anton Liavitski
Interview Klaus-Michael Kühne +++ Bischofsweihe Klaus Krämer +++ Replik Dr. Anton Liavitski
Dass der Hanauer Hauptbahnhof in die Jahre gekommen ist, sieht man dem Gebäude bereits auf den ersten Blick an. Doch 150 Jahre nach seiner Inbetriebnahme gibt es große Pläne.
Polens Ministerpräsident Donald Tusk will sein Land mit den Deutschen versöhnen. Aber er muss im Wahlkampf auch Stärke zeigen.
Die Liberalen in Deutschland stecken in der Krise. Der Historiker Alan Kahan erklärt, woran das liegt und warum er Christian Lindner zum Kirchenbesuch rät.
Zwei Bücher widmen sich dem Verhältnis zwischen Stadt und Automobil. Das eine blickt zurück auf eine lange Leidens- und Konfliktgeschichte, das andere wirbt für eine Befreiung des urbanen Raums von der Vorherrschaft des Pkw.
Eine Doppelstadt als Europäische Kulturhauptstadt 2025: Gorizia und Nova Gorica an der Grenze zwischen Italien und Slowenien verbindet vieles, und doch haben sie bis heute zwei sehr unterschiedliche Gesichter.
Die Gretchenfrage für den afrikanischen Kontinent ist, wie er wirtschaftlich nachhaltig entwickelt werden kann. Ein kenianischer Ökonom wünscht sich mehr vom Marshallplan und weniger Entwicklungshilfe.
Während des Zweiten Weltkriegs haben Ukrainer mehr als 100.000 Polen getötet. Später nahm Polens Heimatarmee grausam Rache. Die Aufarbeitung der Geschichte ist schwierig, doch nun gibt es einen Durchbruch.
Das Wrack liegt 51 Meter unter dem Meeresspiegel auf dem Boden des Mittelmeers: Vor Sizilien ist eine Junkers Ju 88 gefunden worden.
Ein Hurrikan zieht in diesem Filmklassiker auf die Florida Keys zu und droht alles wegzufegen: Palmen, Dächer und die gesellschaftliche Ordnung. Vor allem aber kann man vom Filmtraumpaar Bogart und Bacall nie genug bekommen.
Millionen Bücher wurden während des Zweiten Weltkriegs gestohlen und verschleppt, ausgelagert oder zerstört. Vieles kehrte bis heute nicht zurück. Vor allem zwischen Polen und Deutschland gibt es einige offene Fragen. Jetzt werden sie diskutiert.
Beim German African Business Summit in Nairobi nächste Woche werden Politiker und Unternehmer debattieren, wie Afrika effizienter entwickelt werden kann. Ein kenianischer Ökonom empfiehlt den Marshallplan als Vorbild.
Das Fernmeldehochhaus in Frankfurt, das die Aufbruchstimmung der Nachkriegszeit verkörperte, ist fotografisch ungewöhnlich gut dokumentiert. Eine Ausstellung zeigt es in seiner Entstehung und in frühen Jahren.
Ohne sie hätten die Monuments Men wenig gefunden: Im Zweiten Weltkrieg spionierte Rose Valland aus, wohin die Nazis ihre Raubkunst verschleppten. Nun wird ein berühmtes Werk, das sie zu retten half, in Paris versteigert.
Italiens Ministerpräsidentin sitzt fest im Sattel. Daran dürfte sich auch 2025 wenig ändern. Matteo Salvini und Giuseppe Conte kämpfen dagegen gegen ihren politischen Niedergang an.
Für Robert Bosch haben sich schon früh die Biographen interessiert. Eine der ersten Lebensbeschreibungen schrieb Theodor Heuss. In der neuesten stellt ein Technikhistoriker Boschs Leben als Ingenieur, Erfinder und Reformer in den Vordergrund.
In der niederländischen Hauptstadt wurden Dutzende Israelis gejagt und verprügelt. Wie konnte es dazu kommen? Der Versuch einer Rekonstruktion – vor allem der blinden Flecken.
Deutsche verbinden mit Polen: günstigen Urlaub, Robert Lewandowski – und manchmal auch gar nichts. Polen verbinden mit Deutschland die Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Eine Umfrage offenbart ein schwieriges Verhältnis.
Sie begingen den folgenschwersten Kunstdiebstahl seit dem Zweiten Weltkrieg: 18 Monate nach dem Urteil ist ein Mitglied des Remmo-Clans immer noch auf freiem Fuß – weil dem zuständigen Gericht Akten fehlen.
Im Coenen Palais in Koblenz läuft am Samstag der russische Propagandafilm „Nürnberg“. Er verfälscht die Geschichte und dient dazu, den Überfall auf die Ukraine zu rechtfertigen. Wie kommt es zu einem solchen Kreml-Komplott?
Währen des Zweiten Weltkriegs hatte sie den Bruder von Tenno Hirohito geheiratet, zuletzt war sie das älteste Mitglied von Japans Kaiserfamilie. In einem Krankenhaus in Tokio ist Prinzessin Yuriko gestorben.
Darmstadt plant eine neue Straßenbahnstrecke auf historischem Boden. Das wird dem Viertel in den früheren Kasernen eine sehr komfortable Anbindung an das Nahverkehrsnetz bieten.
Die Hölle vor der Haustür: Die eindrucksvolle dokumentarische Dramaserie „Die Spaltung der Welt“ mit bislang wenig bekannten Archivaufnahmen beleuchtet die Jahre zwischen 1939 und 1962.
Zwischen Polen und der Ukraine flammt der Streit über Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg neu auf. Ein Regierungspartner von Donald Tusk will den ukrainischen EU-Beitritt mit der Aufarbeitung von Massakern verknüpfen.
Er war ein Meister der Landschaftsmalerei in Versen: Jetzt ist der Büchnerpreisträger Jürgen Becker im Alter von zweiundneunzig Jahren in Köln gestorben.
Die jüdische Zeitgeschichte verlief in beiden Teilen Deutschlands sehr unterschiedlich. Nach der Wiedervereinigung keimte die Hoffnung auf ein selbstbestimmtes und angstfreies Leben – bis zum Anschlag auf die Synagoge in Halle.
Er war ein wichtiger Darsteller an der Schaubühne unter Peter Stein und später auch eine Art Brückenfigur zur neuen Leitung. Jetzt ist der Schauspieler Hans Diehl gestorben.
Ein Bürgermeister als Wirtschaftslenker: Mit seiner Wahl zum OB von Friedrichshafen kontrolliert Simon Blümcke auch ZF. Die Krise des Autozulieferers ist ein großes Problem für die Bodenseestadt.
Ereignisse aus der deutschen Nachkriegsgeschichte sowie wichtige Daten aus der Geschichte der F.A.Z.
Die F.A.Z. war ein Spätankömmling auf dem nachkriegsdeutschen Medienmarkt. Ihre Gründungsgeschichte lässt sich als ein Wettstreit zweier renommierter Journalisten erzählen.
Die Frankfurter Zeitung begann Mitte des 19. Jahrhunderts als Wirtschafts- und Finanzzeitung. Dann wurde sie zu einer mächtigen Stimme für Freiheit und Demokratie in Deutschland. Für ihren Kurs wurde sie von Bismarck angefeindet.
Zwei Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer entsandte die F.A.Z. eine Kulturkorrespondentin nach Moskau, wo die Transformation eines Imperiums spannendste Aussichten eröffnete. Unsere Autorin blieb bis 2013 auf ihrem Posten und begleitete die postsowjetische Zivilgesellschaft von der Wiege bis zur Bahre.
Von der Stärke des Dollars über das Ringen mit China bis zur Einwanderung – der Wahlsieger muss diese ökonomischen Herausforderungen angehen, ob er will oder nicht.
Seit 75 Jahren blicken Redakteurinnen und Redakteure des Lokalressorts neugierig, bisweilen mit Humor, manchmal streng, aber stets mit Zuneigung auf Frankfurt und Rhein-Main – die Heimat der F.A.Z.
Lauter Ungewissheiten über das, was man als Ethik oder moralische Werte bezeichnen könnte: Ein Gespräch mit dem Literaturnobelpreisträger Kazuo Ishiguro kurz vor seinem siebzigsten Geburtstag.
Betonmonster überall am Strand: Die französische Atlantikküste und das Erbe des Zweiten Weltkriegs.