Bach will russische Sportler in Paris
Unabhängig vom Krieg gegen die Ukraine: Der IOC-Präsident plant die Rückkehr russischer Athleten auf die internationale Bühne. Dafür gibt es Kritik aus Deutschland.
Unabhängig vom Krieg gegen die Ukraine: Der IOC-Präsident plant die Rückkehr russischer Athleten auf die internationale Bühne. Dafür gibt es Kritik aus Deutschland.
So viel Linientreue war selten: Warum der französische Präsident Macron im Ukrainekrieg die Nähe zu Amerika sucht.
Bundeskanzler Olaf Scholz hält die Gefahr eines Atomkriegs aktuell für gering. Schwere Gefechte dauern derweil vor allem im Osten der Ukraine an. Der Überblick.
Welche Begriffe wurden 2022 häufiger gesucht als im Vorjahr? Der Jahresrückblick von Google gibt einen Einblick in die kleinen und großen Themen, die die Deutschen in diesem Jahr beschäftigt haben.
Griechenland hat die weltgrößte Tankerflotte und die griechischen Reeder transportierten viel russisches Öl. Werden sie die neuen Bestimmungen einhalten?
Deutschland hat grundlegende Veränderungen viel zu lange nicht wahrhaben wollen. Nun muss sich der Westen auf einen langen Krieg einstellen. Eindrücke von der sicherheitspolitischen Konferenz von F.A.Z. und KAS.
Ilja Jaschin droht im Prozess um „falsche Informationen“ über die Morde von Butscha eine lange Haftstrafe. Im Schlusswort ruft er die Opposition zu Optimismus auf: „Ihr dürft nicht aufgeben!“
Mehr als neun Monate nach Russlands Großangriff veröffentlicht der ukrainische Präsident eine Sammlung seiner Kriegsreden. Sie sind ein Protokoll des Scheiterns der Staatengemeinschaft. Wolodymyr Selenskyj gibt sich kämpferisch.
Wer sich rasch eine gute Wissensgrundlage verschaffen will, um die Nachrichten über Russlands Krieg gegen die Ukraine einordnen zu können, sollte zu Gwendolyn Sasses Buch „Krieg gegen die Ukraine“ greifen.
Ist Putin ein brutaler Gangster oder ein wahnhafter Neoimperialist? Über diese Frage streiten sich heute im F.A.Z. Podcast für Deutschland unser F.A.Z. Osteuropaexperte Reinhard Veser, der russische Dissident Leonid Wolkow und der ehemalige Spitzenpolitiker Karl Theodor zu Guttenberg.
Der Ölpreisdeckel allein wird die russische Wirtschaft nicht erschüttern. Doch in Deutschland herrschte schon mit Blick auf die Geschichte der Sowjetunion und angesichts der schieren Größe des Landes lange die Neigung, Russland in jeglicher Hinsicht zu überschätzen.
Aussagen Bidens und Macrons heizen im Westen die Diskussion über mögliche Verhandlungen mit Wladimir Putin an. Der setzt aber, allen Rückschlägen zum Trotz, weiter auf seine Maximalziele.
Der Kreml will die von der EU und anderen Staaten vereinbarte Preisobergrenze nicht hinnehmen. Moskau ist laut einem Sprecher aber auf deren Einführung vorbereitet. Details nannte er nicht.
In Moskau ist der Prozess gegen die Brüder Magomedow zu Ende gegangen. Er zeigt, dass in Russland nicht nur Oppositionelle ins Gefängnis wandern. Auch systemtreue Unternehmer sind nicht vor Willkür gefeit.
Eine Stunde lang sprach der Bundeskanzler mit Russlands Präsidenten. Das Gespräch war mit Deutschlands Verbündeten abgestimmt. Geprägt war es von Differenzen.
Frankreichs Präsident Macron kritisiert Amerikas Investitionsprogramm und warnt in Washington vor einer „Fragmentierung des Westens“. US-Präsident Biden versichert Änderungen zugunsten Europas.
Was ist, wenn etwas ganz anderes dahintersteckt? Ein französisches Magazin will den wahren Hintergründen für Putins Ukrainekrieg auf die Spur gekommen sein.
Das kremltreue Moskauer Patriarchat hat auch in der ukrainischen Kirche viel zu sagen. Das soll sich nun ändern. Außerdem sucht die Ukraine Transformatoren und tauscht Gefangene mit Russland aus. Die Nacht im Überblick.
Das amerikanische Inflationsbekämpfungspaket sei eine „superaggressive Initiative“, sagt der französische Präsident in Washington. Gleichzeitig sagt er, Frankreich und Amerika seien „die stärksten Verbündeten“.
Die EU-Kommission schlägt den Mitgliedstaaten Optionen vor, um die Verbrechen in der Ukraine zu sühnen, einschließlich des Angriffskriegs. Es ist ein weiter Weg, der internationaler Legitimität bedarf.
Karl-Theodor zu Guttenberg, gescheiterter Politiker und Lobbyist, heuert als Moderator bei RTL an. Er startet mit einer gar nicht schlechten, aber allzu selbstverliebten Dokumentation über Wladimir Putin.
In Berlin beginnt die Sicherheitskonferenz, im Prozess um die Polizistenmorde bei Kusel fällt das Urteil, das Kabinett berät über die Zuwanderung von Fachkräften und Karl-Theodor zu Guttenberg sucht die Öffentlichkeit.
Russland will „Propaganda“ für Homosexualität per Gesetz verbieten. Was Propaganda heißt, lässt es bewusst offen. Den Anlass bietet ein Roman, der Putin-Unterstützer in Rage bringt.
Nach Schweizer Vorbild halten sich die kleineren deutschen Staaten für unentbehrlich: Das dritte „Fuldaer Föderalismus Forum“.
Wladimir Kara-Mursa wurde zweimal vergiftet und kämpft weiter gegen das Putin-Regime. Er riskiert eine lange Haftstrafe. Seine Frau Jewgenija erzählt, warum er nicht aufgibt.
Moskau sieht es als „russophobe“ Revision der Geschichte an, den Holodomor als Genozid zu bezeichnen. Doch es ist sicher, dass Stalin es auf die Ukrainer abgesehen hatte.
Der ukrainische Präsident hatte eine bessere Versorgung der Hauptstadt Kiew gefordert. Aber auch andernorts fehlen Strom und Wasser. Der Überblick.
Um auf Kritik zu reagieren, arrangiert der Kreml ein Treffen mit ausgewählten Müttern von Kämpfern. Ihnen erzählt der Präsident, wie gut es sei, für die Heimat zu sterben statt durch Alkohol oder einen Unfall.
Das Fehlen von Wissen über Osteuropas Geschichte ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Putins Regime in Deutschland so lange falsch eingeschätzt wurde.
Mark Pieth hält den Fußball-Weltverband für eine „Bande von Schwächlingen“. Aus Sicht des Schweizer Strafrechtlers sollte sich die UEFA geschlossen gegen den „wirren“ FIFA-Präsidenten Infantino stellen.
Etwa vier Millionen Menschen sind einst in der Ukraine einer von Stalin herbeigeführten Hungersnot zum Opfer gefallen. Sie soll in einer Bundestagsresolution nun als Völkermord anerkannt werden – auch mit Blick auf Putins Krieg.
Die EU-Innenminister beraten über illegale Migration. Bundestag und Bundesrat stimmen endgültig das Bürgergeld ab. Und verhaltene Freude auf den „Black Friday“. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Russlands Schläge gegen die Infrastruktur Kiews sollen die Zuversicht daheim stärken. Der Machthaber von Belarus triezt derweil den glücklosen Kriegsherrn im Kreml.
Zum Ende ihrer Amtszeit sei sie nicht mehr zum russischen Präsidenten durchgedrungen, sagt Angela Merkel. Den habe nur Macht interessiert.
Der Petersburger Dialog war nie das, was er sein sollte: ein deutsch-russisches Gesprächsforum der Zivilgesellschaften. Denn die russischen Mitglieder wurden vom Kreml handverlesen. Nun wird er aufgelöst.
Vor genau neun Monaten marschierte Russland in die Ukraine ein. Nach schweren Angriffen auf die ukrainische Infrastruktur spitzt sich die humanitäre Krise zu. Der Überblick.