Umbaupläne schieben Siemens-Aktien an
Die Aktien von Siemens haben nach Zahlen deutlich zugelegt. Der Umbau des Konzerns hat Anleger zugreifen lassen. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich insgesamt fester.
Die Aktien von Siemens haben nach Zahlen deutlich zugelegt. Der Umbau des Konzerns hat Anleger zugreifen lassen. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich insgesamt fester.
Starke Kapitalflucht, Wirtschaftswachstum fast auf Null: Die Vereinigten Staaten haben Russland mit ihren Sanktionen nach eigener Aussage schon empfindlich getroffen. Und jetzt drohen sie mit noch mehr Strafen.
Das erste Mal seit acht Jahren ist Ralph Siegel mit San Marino wieder in einem Finale beim Eurovision Song Contest vertreten. Für die russischen Zwillinge Tolmatschowа gibt es Buhrufe - wegen Putin. Die Politik ist allgegenwärtig in Kopenhagen.
Umgerechnet fast 2 Milliarden Euro will Moskau in den kommenden Jahren in die auf der Krim stationierte Flotte stecken. Sie soll neue U-Boote und Kriegsschiffe erhalten.
Eishockey beim Diktator: Am kommenden Freitag wird die Weltmeisterschaft in Weißrussland eröffnet und bietet Staatspräsident Lukaschenka eine große Bühne.
Spalten, nicht besetzen, das ist nach Ansicht von Europas oberstem Nato-General Breedlove Russlands Strategie in der Ostukraine. Kiew schloss derweil den Luftraum über Donezk. Die Lage in Slawjansk blieb zunächst ruhig.
Russlands Präsident Putin will auf der Krim am 9. Mai eine Militärparade abhalten. Dies stößt nicht nur in der Union auf heftige Kritik.
Philipp Mißfelder bleibt außenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Seine Teilnahme an der Geburtstagsfeier für Gerhard Schröder in Sankt Petersburg hat Fraktionschef Volker Kauder indes scharf kritisiert.
Nach Einschätzung der Bundesregierung sind die Militärbeobachter der OSZE von geschulten Einsatzkräften entführt worden. Die Geiselnahme sei geplant gewesen.
Hans-Christian Ströbele war immer nur der König von Kreuzberg. Jetzt will er Weltpolitik machen und den Whistleblower Snowden in seinen Untersuchungsausschuss lotsen. Zur Not mit einer Klage.
Bis zur Wahl in der Ukraine am 25. Mai wird Deutschland keine weiteren Militärinspekteure mehr in die Ukraine schicken. Ein Fehlverhalten der freigelassenen Beobachter weist die Bundesregierung zurück.
Zu einem Vieraugengespräch treffen sich Unionsfraktionschef Kauder und Philipp Mißfelder. Über dessen Teilnahme am Geburtstagsempfang für Gerhard Schröder in St. Petersburg gibt es weiter Differenzen.
In der Ostukraine herrschen weiter bürgerkriegsähnliche Zustände. Auch nach der Offensive der ukrainischen Truppen halten russlandfreundliche Separatisten in wichtigen Städten Gebäude besetzt. Russlands Präsident Putin forderte in einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Merkel Verhandlungen zwischen Kiew und den Separatisten.
Japans Hauptstadt Tokio ist von einem Erdbeben mit der Stärke 6,0 erschüttert worden.
Ob man Putin „noch stoppen“ kann, wusste die Runde bei „Günther Jauch“ nicht. Aber reden soll der Westen mit ihm. Ob das reicht?
Auf den Spuren des Dichters Alexandre Dumas düst der Schauspieler Gérard Depardieu durch den Kaukasus. Dort findet der Freund von Wladimir Putin tatsächlich zu sich selbst.
Zwischen Russland und der Ukraine schwanken die Grenzen gewaltig. Eines eint beide Völker: Von Europa sehen sie sich in die Rolle kleinkrämerischer Konsumenten gedrängt. Eine Inspektionsreise.
Erste Konsequenzen der Sanktionen gegen Russland werden spürbar: So darf Igor Setschin, der Direktor des Erdölkonzerns Rosneft, nicht mehr nach Amerika einreisen. Er ist ein enger Weggefährte Putins.
Im Internet wird viel gepöbelt. Auch Bundespolitiker machen mit: Sie schreiben „Arschloch“ und „Kackscheiße“, um Aufmerksamkeit zu erregen und sich anzubiedern. Das ist peinlich.
Frühling in Washington, kalter Krieg um die Ukraine – Angela Merkel ist auf dem Rückweg nach Deutschland. Von Edward Snowden war während ihres Besuchs beim amerikanischen Präsidenten kaum die Rede.
Amerikas Manager reisen nicht zum Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, weil die Regierung Druck macht. Unternehmenslenker aus Deutschland und Europa denken nicht daran, abzusagen.
Die Bundeskanzlerin ist irritiert von der Washingtoner Debatte über die Ukraine. Dort gibt es scharfe Kritik an Berlin. Barack Obama scheint mit Angela Merkel aber weitgehend einig.
Amerika und Deutschland verschärfen gegenüber Russland noch einmal den Ton: Präsident Obama und Kanzlerin Merkel drohen Putin mit neuen Sanktionen, sollte Russland die Lage in der Ukraine weiter eskalieren.
Die Industriestadt Slawjansk ist von ukrainischen Soldaten umstellt. Bei Kämpfen starben mehrere Menschen. Seit Tagen schon herrschte in der Stadt eine Truppe maskierter Männer – und die Angst vor dem, was nun kommt.
Russland wirft der Regierung in Kiew vor, der Einsatz der Armee gegen die Separatisten in der Ost-Ukraine werde von rechtsextremen Terroristen unterstützt. Verteidigungsministerin von der Leyen ist in großer Sorge um die in Slawjansk festgehaltenen OSZE-Militärbeobachter.
Der Deutsche erkennt einfach immer das Gute, selbst wenn es sich tarnt.
Putin tut so, als ginge es ohne den Westen - dabei ist sein Reich wirtschaftlich marode und abhängig. Durch seine Machtpolitik setzt der Präsident Russlands wirtschaftliche Zukunft aufs Spiel.
Philipp Mißfelders Teilnahme an der Schröder-Putin-Feier in St. Petersburg hatte Unmut in der CDU ausgelöst. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion verteidigt sich: Er spricht von einer „Dämonisierung“.
Angela Merkel wird bei ihrem Besuch bei Barack Obama nicht vergessen, dass die NSA sie ausgespäht hat. Doch die Ukraine-Krise hat die transatlantischen Partner längst wieder enger zusammengeschweißt. Deutschland und Amerika arbeiten auf Augenhöhe - weil sie einander brauchen.
Im Konflikt um die Ukraine hat der Kreml einige Ziele erreicht, er muss aber auch Rückschläge hinnehmen. Für Putin könnten vor allem mittelfristige Konsequenzen der Krise gefährlich werden.
Ein nüchterner Arbeitsbesuch: Das erwartet Angela Merkel in Washington. Vor knapp drei Jahren war sie zum letzten Mal dort, und der Gegensatz könnte kaum größer sein.
Kurz vor ihrer Abreise nach Amerika hat Bundeskanzlerin Merkel abermals an den russischen Präsidenten Putin appelliert, die prorussischen Milizen zur Freilassung der OSZE-Mitarbeiter zu bewegen. Der Kreml gab sich dialogbereit.
Bundeskanzlerin Angela Merkel reist nach Washington. Sie trifft Präsident Obama, wichtige Abgeordnete und spricht vor der Handelskammer: Es geht um die Ukraine und den Freihandel.
Bei Anne Will sollte es um Geiseln, Terror und die Kriegsgefahr in der Ukraine gehen. Aber dann regten sich doch alle lieber über Gerhard Schröder und seinen Freund Putin auf.
Die ukrainische Regierung hat zugegeben, dass ihr die Kontrolle im Osten entgleitet. Am 25. Mai, dem Tag der Präsidentenwahl, sollen die Ukrainer auch über die territoriale Integrität ihres Landes abstimmen. In Kiew wurde der russische Militärattaché festgenommen. Man wirft ihm Spionage vor.
Japans Ministerpräsident Abe hat sich bei seinem Besuch in Deutschland bereit zu schärferen Sanktionen gegen Russland gezeigt. Schon 2015 soll derweil ein Freihandelsabkommen mit der EU unterzeichnet werden.