Ein Prosit auf Sotschi?
Sotschi beweist: Der Sport kann sein Versprechen vom Erfolg der besten und vom Schutz der sauberen Athleten nicht halten. Dabei liegt der Fehler ganz klar im System.
Sotschi beweist: Der Sport kann sein Versprechen vom Erfolg der besten und vom Schutz der sauberen Athleten nicht halten. Dabei liegt der Fehler ganz klar im System.
Amerika hat in Rumänien ein Raketenabwehrsystem installiert. In Polen ist eine weitere Anlage geplant. Russlands Präsident Putin sieht darin eine Gefährdung der weltweiten Sicherheit – und will reagieren.
Einem Bericht der New York Times zufolge waren Dutzende russische Athleten bei Olympia in Sotschi systematisch gedopt. Auch prominente Olympiasieger waren dabei. Die Zeitung beruft sich auf einen sehr prominenten Zeugen.
Sie wandeln auf den Spuren der Roten Armee und feiern in Berlin den Sieg über den Faschismus. Die Putin-Rocker sorgen für diplomatische Spannungen.
Eishockey ist der Lieblingssport der Russen. Auch Präsident Wladimir Putin setzt sich gern auf Kufen in Szene. Vor der Heim-WM gibt es allerdings einige Probleme.
Russlands Präsident Putin wirbt mit dem Auftritt eines russischen Orchesters in der „befreiten“ Wüstenstadt Palmyra um Freunde im Westen. Assad und er selbst sollen als geringeres Übel im Kampf gegen den IS erscheinen – allen Luftangriffen zum Trotz.
Die russische Führung wittert überall Verschwörungen. Fast alle aus Moskauer Sicht negativen Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte werden zum Teil eines „hybriden Krieges“ des Westens erklärt.
In Sotschi steht die schnellste Parade an, die Russland an einem 1. Mai je gesehen. Vor dem Rennen erfüllt die Formel 1 den Gastgebern um Wladimir Putin aber nur einen von zwei Wünschen.
Einer schaltet herunter, einer startet durch: Donald Trump übt sich in seiner außenpolitischen Grundsatzrede in vager verbaler Mäßigung. Und Ted Cruz präsentiert schon die Vizepräsidentin seiner Wahl. Carly Fiorina soll das Ruder herumreißen.
Der zivile Weltraumbahnhof Wostotschnij im Osten Sibiriens ist Russlands Prestigeobjekt. An diesem Donnerstag morgen hob die erste Sojus-Rakete im 2. Anlauf ab. Doch der Routinebetrieb wird noch weiter auf sich warten lassen.
Russland eröffnet seinen neuen Weltraumbahnhof im Fernen Osten - aber die Ziele im All sind noch nicht ganz klar.
Die Vereinten Nationen mahnen angesichts der fragilen Waffenruhe in Syrien intensivere internationale Bemühungen an. Amerikas Präsident Obama setzt sich dafür ein, mit kontroversen Verbündeten Assads zu verhandeln.
Barack Obama schätzt Angela Merkel mittlerweile in höchstem Maße. Wie die beiden trotz anfänglicher Probleme zueinander gefunden haben.
Bernie Ecclestone stellt in Frage, ob Frauen physisch in der Lage seien, ein schnelles Auto zu fahren. Rennfahrerin Susie Wolff verteidigt den Formel-1-Chef daraufhin.
Nach einem Telefonat mit dem Kreml verbreitet der ukrainische Präsident Zuversicht. Man habe Bedingungen für die Freilassung der inhaftierten Pilotin abgestimmt. Russland verbreitet eine andere Lesart.
Das Staatsprotokoll beginnt nicht erst, wenn die Gäste über den roten Teppich schreiten. Lange vorher überlegt Dieter Beine: Wer sitzt neben wem? Aber Beschwerden Zukurzgekommener gibt es fast immer.
Der Cellist Sergej Pawlowitsch Roldugin kennt den russischen Präsidenten seit den siebziger Jahren. Das hilft. Und reich geworden ist er auch, wie man aus den Enthüllungen über die Panama-Papiere erfahren hat.
Am Donnerstag hatte Wladimir Putin behauptet, die „Süddeutsche Zeitung“ gehöre zu einer Holding, deren Eigentümer das amerikanische Finanzinstitut Goldman Sachs sei. Nun entschuldigt sich Russlands Präsident bei dem Blatt.
In der Fernsehshow „Direkter Draht“ stellt Wladimir Putin sich angeblich unzensiert den kritischen Fragen seiner Bürger. Auf anderen Sendern werden derweil Oppositionelle desavouiert.
Für manche ein Armutszeugnis, für andere nur folgerichtig: Die Entscheidung, Sportlern höhere Meldonium-Werte zu erlauben, sorgt für Aufruhr. Und sogar Russlands Präsident weiß über die Wirkung der Substanz „total sicher“ Bescheid.
Putin stellt sich den Fragen der Bevölkerung. Der türkischen Regierung unterstellt Putin, mit Terroristen zu kooperieren. Mit den Panama Papers will er nichts zu tun haben. „Irgendwer von meinen Freunden macht irgendwelche Geschäfte.“
Einmal im Jahr stellt sich Wladimir Putin über Stunden den Fragen seiner Bürger. Was ihm vorgetragen wird, ist genau ausgewählt.
Die Panama-Papiere bringen nun auch Russlands Regierung in Erklärungsnot – sie antwortet mit Märchenstunden der ganz besonderen Art im öffentlichen Fernsehprogramm.
Wer taucht in den Enthüllungen über Briefkastenfirmen auf? Ein Überblick über die wichtigsten Personen und Firmen.
Die Schlagzeile, die man bisher vergebens suchte: Den deutschen Politikern genügt die Macht!
An deren Briefkastenfirmen sei überhaupt nichts problematisch. Die Berichte über das Milliarden-Vermögen von Cellist Sergej Roldugin hält er ohnehin für Stuss - und er hat einen Verdacht, wer hinter den Enthüllungen steckt.
Wien ist als Finanzplatz für Russland interessant. Jetzt ist der Chef einer Bank zurückgetreten, die mit Russen Geschäfte machte. Gegen Kunden der Bank ist bereits in mehreren Fällen wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt worden.
Barack Obama will Steuerschlupflöcher stopfen. Und wer hat die Daten der Kanzlei Mossack Fonseca gestohlen? Die Panama Papers sorgen für viel Wirbel. Ein Überblick.
Der russische Präsident will Eliteeinheiten der Polizei und Truppen des Innenministeriums zusammenführen. Die Nationalgarde soll ihm direkt unterstellt sein - und „Terrorismus und organisierte Kriminalität“ bekämpfen.
Die Enthüllungen über Offshore-Firmen von Politikern bringen auch den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Bedrängnis. Seine Firma „Prime Asset Partners“ kann ihm gefährlich werden.
Der Kreml bezeichnet die Panama Papers als persönlichen Angriff auf den russischen Präsidenten. Die Opposition müht sich, aus den Enthüllungen Honig zu saugen.
Kritische Berichte über die Geschäfte Putins und seiner Umgebung untergraben angeblich die Stabilität Russlands. Dessen Führung spricht von einer gezielten internationalen Kampagne gegen den Präsidenten.
Die Destabilisierung Europas ist nur ein Teil der Strategie des russischen Präsidenten: Michel Eltchaninoff erklärt, bei welchen Autoren Wladimir Putin Ideen für seine Geopolitik schöpft.
Anfangs hat die russische Regierung den Tod eigener Soldaten in Syrien noch verschleiert. Jetzt setzt sie ihn offensiv für Propagandazwecke ein - und strickt Heldengeschichten.
Die Teilnehmer des Atomgipfels in Washington warnen vor einer wachsenden Bedrohung durch Terroristen. Neue Schutzmaßnahmen sollen jetzt helfen. Doch die Staaten sagen auch: Das reicht noch nicht.
Syrische Regierungstruppen bereiten dem IS seine schwerste Niederlage – flankiert von zahlreichen Angriffen der russischen Luftwaffe. Nun stellt Wladimir Putin weitere Hilfe für Palmyra in Aussicht.