Trump will Südkorea massiv aufrüsten
Mit neuen Sanktionen will Trump den Druck auf Pjöngjang erhöhen – und verspricht Südkorea einen Rüstungsdeal in Milliardenhöhe. Kanzlerin Merkel fordert eine friedliche Lösung.
Mit neuen Sanktionen will Trump den Druck auf Pjöngjang erhöhen – und verspricht Südkorea einen Rüstungsdeal in Milliardenhöhe. Kanzlerin Merkel fordert eine friedliche Lösung.
Nach Nordkoreas Atomtest spitzt sich die Lage zu: Amerika droht mit Atombomben, Südkorea feuert Raketen ab, der UN-Sicherheitsrat ruft eine Sondersitzung ein. Auch die Aktienmärkte reagieren.
Die Spekulationen über neue Nuklearversuche Pjöngjangs haben nicht nur die Nachbarländer in Alarmbereitschaft versetzt. Nach der jüngsten Provokation stellt sich abermals die Frage: Wie umgehen mit Kim Jong-un?
Donald Trump will im Konflikt mit Russland zeigen, dass er sich von Präsident Putin nichts gefallen lässt. Der Streit um die Schließung diplomatischer Vertretungen erinnert dabei an eine Taktik aus früheren Zeiten.
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder bekennt sich erstmals öffentlich zu seinem Einstieg beim russischen Ölkonzern Rosneft. Die Kritik daran weist er mit deutlichen Worten und einem heftigen Seitenhieb zurück.
Der Kreml bestätigt, dass ein enger Vertrauter von Donald Trump um Hilfe bei einem Bauprojekt bat. Doch will Moskau die E-Mail nicht beantwortet haben.
Michael Cohen forderte in einer E-Mail Dmitrij Peskow auf, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Eine Antwort des Kremlsprechers sei jedoch nie eingegangen, sagt er.
Wladimir Putin besucht Ungarn schon zum zweiten Mal in diesem Jahr. Dem in der EU isolierten Orbán kommt das gerade recht. Denn der Ministerpräsident will sich diplomatisch näher in Richtung Osten orientieren.
Der Bundesaußenminister legt die Themen des Treffens offen, schweigt sich zu den Aufsichtsratsambitionen von Altkanzler Schröder bei Rosneft aber aus.
Die Konservativen sehen ein Treffen der SPD-Größen mit Russlands Präsidenten Vladimir Putin skeptisch. Angesichts Schröders Wechsel zu Rosneft fordern sie von Gabriel Informationen zu dem Treffen.
Für sein 300.000-Euro-Engagement beim russischen Ölkonzern Rosneft muss Gerhard Schröder viel Kritik einstecken. Sein alter Freund, der frühere Bahn-Chef Mehdorn bricht nun eine Lanze für den Altkanzler – und bringt ein überraschendes Argument vor.
Gleich zwei Begegnungen mit Putin hatte Außenminister Gabriel auf seiner merkwürdigen Reise nach St.Petersburg. An der zweiten Runde zur späten Stunde hatte auch Gerhard Schröder teilgenommen. Wurde über das – in der EU höchst umstrittene – Pipeline-Projekt Nordstream II gesprochen?
AfD-Spitzenkandidat Gauland wehrt sich gegen den Vorwurf, Russlands Interessen zu vertreten. Die Ausdehnung der Nato bezeichnet er jedoch als Wortbruch gegenüber Moskau.
Ein Abendessen der SPD-Politiker mit Russlands Präsidenten in St. Petersburg wirft aus Sicht der Grünen Fragen auf. Ging es dabei um Rosneft und die Lockerung von EU-Sanktionen?
Ein wenig Hoffnung für Martin Schulz. Eine brisante Reise des Bundespräsidenten. Und eine große Chance für Hoffenheim. Was wird heute wichtig? Der FAZ.NET-Countdown gibt einen Überblick.
In Russland fährt nicht nur Präsident Putin auf Modelle von Mercedes ab. Die Verkehrsregeln kommen da schon mal unter die Räder.
Seit drei Jahren regiert in Russlands Landwirtschaft der Protektionismus. Der Aufbau heimischer Produktion läuft schleppend – die Qualität ist oft mies, die Preise hingegen beachtlich. Nun regt sich Unmut in der Bevölkerung.
Angela Merkel missbilligt, dass ihr Vorgänger beim russischen Rosneft-Konzern einsteigen will – und äußert sich zu ihren eigenen Plänen nach ihrer Zeit als Kanzlerin. Auch zu Dieselfahrverboten hat sie eine klare Meinung.
Rosneft gilt als der größte Erdölproduzent der Welt. Der russische Staatskonzern ist mitnichten ein ganz normales Unternehmen. Was verspricht er sich von Gerhard Schröder?
Politiker aus CDU und CSU halten das Engagement von Altkanzler Gerhard Schröder beim russischen Ölkonzern Rosneft mitnichten für dessen Privatsache. In der F.A.Z. greifen sie SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz an.
Russische Instagrammer müssen sich anstrengen, um mit der immer härteren Konkurrenz von Putins Urlaubsbildern mithalten zu können. Unter dem Hashtag #PutinShirtlessChallenge geben Tausende ihr Bestes.
Die Verbindungen des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder nach Russland könnten der SPD im Wahlkampf schaden. Unterdessen hofft Frauke Petry, dass heute ihre Immunität aufgehoben wird. Und Angela Merkel kann sich freuen, dass ein Buch nicht erscheint.
Wenn Gerhard Schröder den Posten bei Rosneft annimmt, macht sich ein früherer deutscher Bundeskanzler zum Handlanger eines autoritären Systems. Die Schande eines solchen, sich weder um persönlichen Ruf noch politische Sitte scherenden Seitenwechsels träfe auch die SPD.
In Moskau steht der ehemalige russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew wegen Korruption vor Gericht. Doch hinter dem Prozess steckt vermutlich eine Intrige.
Dem russischen Präsidenten Wladimir Putin kann man nicht trauen, glaubt eine große weltweite Mehrheit einer neuen Studie zufolge. Trotzdem finden viele ihn immer noch vertrauenswürdiger als seinen Gegenspieler im Weißen Haus.
Auf einem „Russlandkongress“ inszeniert die AfD sich als Verteidigerin Putins gegen die westlichen „Verschwörungen“. Und wer den Malaysia-Airlines-Flug MH17 über der Ostukraine in Wirklichkeit abgeschossen hat, weiß die AfD natürlich auch.
Donald Trump hat sich erstmals zur Hausdurchsuchung im Zuge der Russland-Ermittlungen bei seinem früheren Wahlkampfmanager geäußert. Sonderermittler Robert Mueller verstärkt den Druck auf Manafort und dessen Umfeld.
Der FDP-Chef meint, dass sich Deutschland fürs Erste mit der russischen Annexion der Krim abfinden müsse. In Kiew kommt das gar nicht gut an.
Im sibirischen Tomsk engagieren sich junge Helfer im Wahlkampf für den Oppositionellen Nawalnyj. Ihr Einsatz ist mühsam, riskant und ohne sichere Aussicht auf Erfolg.
Der Kreml hat in der russischen Wirtschaft das Kriegsrecht verhängt, und er fühlt sich sehr wohl damit. Das musste auch Siemens feststellen. Ein Kommentar.
FDP-Chef Lindner hat für einen „Neustart“ im Verhältnis zu Russland geworben. Er empfahl, die Krim als „dauerhaftes Provisorium“ anzusehen. Die Bundesregierung erteilt diesem Vorschlag eine klare Absage.
Mit den verschärften amerikanischen Sanktionen haben die Beziehungen zwischen Washington und Moskau einen Tiefpunkt erreicht. Doch ein Treffen mit Rex Tillerson stimmt den russischen Außenminister optimistisch.
Während Donald Trump in einem Luxusresort in New Jersey Abschläge übt, inszeniert sich Putin an seinen freien Tagen betont maskulin – in der Wildnis, oben ohne und mit einer fetten Beute.
Europa der Regionen? Das war einmal. Euro-Krise, Flüchtlingskrise und Brexit dominieren heute die Debatte. Vielleicht liegt im Zank aber auch ein Sinn. Nur in Europa lässt sich so schön streiten!
Wenn es gilt, den Westen zu spalten, gibt Russlands Präsident nicht auf. Wohin es führen kann, wenn man davor die Augen verschließt, zeigt der Fall Siemens. Ein Kommentar.
Der allgemein vermutete Zusammenbruch des staatlich unterstützten Doping-Systems in Russland hat die Schwimmer jedenfalls so richtig beflügelt. Na sowas.