Demokraten wollen Trump-Dolmetscherin anhören
Amerikas Präsident Trump lobt sein Treffen mit Kremlchef Putin in den höchsten Tönen. Doch die Kritik daran reißt nicht ab. Die Demokraten wollen in die Offensive gehen.
Amerikas Präsident Trump lobt sein Treffen mit Kremlchef Putin in den höchsten Tönen. Doch die Kritik daran reißt nicht ab. Die Demokraten wollen in die Offensive gehen.
Der ukrainische Regisseur Oleg Senzow ist seit Wochen in der Haft in Russland im Hungerstreik. Im Gespräch mit FAZ.NET sagt seine Schwester, sie wisse nicht, wie lange er noch durchhält.
Russland und Amerika verkünden in Helsinki gemeinsame Interessen beim Öl. Das lässt den Ölpreis fallen. Welche neue Strategie könnte dahinter stehen?
Weil die Kritik an seinem Auftreten in Helsinki so massiv ist, windet sich Donald Trump jetzt mit einer fadenscheinigen Begründung aus der Affäre. Wer soll ihm das glauben?
„Ich bin nicht pro-russisch. Ich bin für niemanden“, verteidigt sich der amerikanische Präsident – und geht in einem Interview wieder in die Offensive. Doch der Spott ihm gegenüber hört nicht auf.
Bei der Pressekonferenz mit Wladimir Putin sagte Präsident Trump, Russlands Vorgehen habe keine Auswirkungen auf den amerikanischen Wahlkampf gehabt. Nachdem nun starke Kritik laut wurde, revidierte er diese Aussage.
Die Kritik war laut – und sie kam nicht nur von der Opposition. Nachdem Donald Trump beim Gipfel mit Wladimir Putin eine Einmischung Russlands bei den Präsidentschaftswahlen noch ausgeschlossen hatte, will er sich nun einfach nur versprochen haben.
In den nationalen Medien war von „Verrat“ zu lesen: Nach dem Auftritt mit Putin ist die Empörung über Trump groß – auch bei den Republikanern. Welche Folgen wird das haben?
Normalerweise dringen zumindest aus dem Nato-Hauptquartier rasch Einschätzungen zur Weltlage und zur Haltung Russlands an die Öffentlichkeit. Doch nach dem Treffen von Trump und Putin ist es ungewöhnlich still in Brüssel.
Donald Trump hat seine Europareise als Erfolg verkauft. Das Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin sei dabei sogar noch besser gelaufen als der Nato-Gipfel. Wegen möglicher Zölle auf Autos aus der EU soll es zu einem Treffen mit Juncker kommen.
Was der russische und der amerikanische Präsident wirklich verhandelt haben, wird wohl nie jemand erfahren. Doch die Bewertung des Treffens in Helsinki ist fast einmütig. Ein Blick in die nationale und internationale Presse.
In Amerika reagieren Politiker und Medien entsetzt auf das Treffen Donald Trumps mit Wladimir Putin. Doch viele fragen sich auch zum wiederholten Mal, ob die Russen etwas gegen Trump in der Hand haben.
In Frankreich kehrt nach dem Sieg der Nationalelf die Leichtigkeit zurück – und auch Putin hat einen Grund zur Freude. Es gibt noch einen anderen Ort, an dem heute gejubelt oder zumindest gefeiert werden darf.
Bei dem gemeinsamen Gipfel sprachen Wladimir Putin und Donald Trump auch über die umstrittene Erdgasleitung Nord Stream 2.
Der Präsident der Vereinigten Staaten weist die heftige Kritik wegen eines zu milden Umgangs mit Russland von sich: Man dürfe sich nicht mit der Vergangenheit beschäftigen, sondern müsse in die Zukunft schauen.
Trump und Putin geben sich freundschaftlich – die Schuld für die angespannten Beziehungen beider Länder liege bei anderen. Eine russische Einmischung in den amerikanischen Wahlkampf streiten beide ab.
Frankreich ist in Feierlaune, Infantino freut sich über die „beste Weltmeisterschaft, die es je gab“ und Putin kümmert sich um die Außenwirkung der Russen. Die Würdelosigkeiten finden im Hintergrund statt.
Ihre Pressekonferenz wurde mit Spannung erwartet. Doch konkrete Beschlüsse gibt es nach dem Treffen von Trump und Putin in Helsinki nicht zu verkünden. Dafür finden die Republikaner klare Worte – auch John McCain äußert sich.
Donald Trump und Wladimir Putin zogen ein positives Fazit aus ihrem Gespräch in Helsinki. Für die Lösung vieler aktueller Probleme gelte, so der Tenor des Treffens, gemeinsame Interessen entschieden und in engerem Dialog zu verfolgen.
Donald Trump wünscht sich ein „außergewöhnliches Verhältnis“ zu Wladimir Putin. Was er dem Kreml dafür anbietet, ist makaber.
Nach ihrem Gespräch unter vier Augen gehen die Präsidenten Russlands und Amerikas, Wladimir Putin und Donald Trump, an die Presse. Was haben sie der Öffentlichkeit zu sagen? Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Beim Treffen von Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin fordert ein Mann das Verbot von Nuklearwaffen. Er wird aus dem Saal geführt.
Amerikas Präsident wettert gegen die geplante Gasleitung Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland – ein jahrzehntealtes Interessengeflecht steht auf dem Spiel. Nun trifft Trump auf Wladimir Putin. Und dann?
Während in Amerika eine kleine Bombe geplatzt ist und unter westlichen Verbündeten Nervosität herrscht, trifft sich Donald Trump mit Wladimir Putin. Ob beide wieder warme Worte füreinander finden?
Mit dem dreitägigen Gipfel begann im Sommer 1975 die Tradition, russisch-amerikanischer Gipfel in Finnland. Die Begegnung von Trump und Putin läuft dagegen Gefahr, zu einem Spuk zu werden.
Donald Trump trifft heute den russischen Präsidenten. Währenddessen ist die Spitze der EU in Peking – und macht eine unmissverständliche Ansage.
Vor dem Gipfel in Helsinki kursieren allerorten Schreckensszenarien darüber, wie Putin Trump über den Tisch ziehen könnte. Doch das Treffen könnte durchaus auch positive Folgen haben.
In Deutschland herrscht derzeit Uneinigkeit darüber, wie man mit dem Kreml und seiner Führung umgehen soll. Doch sind wirtschaftliche Vorteile es Wert, Europas Stabilität zu riskieren? Ein Gastbeitrag.
Die Annexion der Krim-Halbinsel, Fragen der Abrüstung oder auch die mangelnden Fortschritte in der Ostukraine sind strittige Themen zwischen Trump und Putin. Werden die Differenzen oder doch Gemeinsamkeiten das Treffen bestimmen?
Nach dem kämpferischen WM-Finale treffen heute zwei nicht minder kämpferische Alphatiere aufeinander. Kanzlerin Merkel geht derweil ins Altenheim.
Die EU betrachtet der amerikanische Präsident als Gegner der Vereinigten Staaten. In einem Fernsehinterview nennt er im gleichen Atemzug zwei weitere Konkurrenten. Die EU reagiert sofort.
Iran leidet unter einer Wirtschaftskrise und extremer Dürre und die Unzufriedenheit mit dem Präsidenten wächst. Der führt ein Großteil seiner Probleme auf die Vereinigten Staaten zurück.
Nichts fürchtet die Allianz so sehr wie einen russischen Überraschungsangriff auf das Baltikum. Denn ihre Truppen stehen weit entfernt, sind schwach gerüstet – und noch zu langsam.
Vor dem Gipfel in Helsinki hat ein ranghoher russischer Außenpolitiker konkrete Vorschläge, was die Amerikaner anbieten könnten. Der amerikanische Geheimdienst warnt allerdings immer noch vor russischen Cyberangriffen.
Die Fußball-WM in Russland endet. Einen Mitspieler haben wir oft gesehen: Fifa-Präsident Gianni Infantino. Kein Wunder. Er hat die Macht über die Bilder.
Das amerikanische Justizministerium klagt zwölf russische Agenten an, die mit Computer-Hacks versucht haben sollen, die Wahl 2016 zu beeinflussen. Die Demokraten wollen nun, dass Präsident Trump sein Treffen mit Putin absagt.