Hassen als Zeitvertreib
Seit den Neunzigern suchen rechte Aktivisten Leichen im Keller der Clintons. Bis heute ist eine ganze Millionen-Branche damit beschäftigt. Nur die Methoden sind subtiler geworden.
Seit den Neunzigern suchen rechte Aktivisten Leichen im Keller der Clintons. Bis heute ist eine ganze Millionen-Branche damit beschäftigt. Nur die Methoden sind subtiler geworden.
Bis zur letzten Minute wirbt das Clinton-Lager um unentschlossene Wähler – und bemüht sich, Optimismus zu verbreiten. Doch die neu aufgetauchten E-Mails bringen die Demokratin mehr in Bedrängnis, als ihr lieb sein kann.
Michelle Obama verlässt das Weiße Haus auf dem Höhepunkt ihrer Popularität - und hat beste Chancen, eines Tages als Präsidentin zurückzukehren. Aber will sie das?
Auch das letzte Duell geht an Hillary Clinton. Das liegt nicht so sehr an ihrem Auftritt. Sondern an Konkurrent Donald Trump, der mit seinem Gerede von Wahlmanipulationen nicht nur dem Vertrauen in das politische System schadet.
Nach dem Abbruch der Verhandlungen über eine Waffenruhe für Syrien wollen die Außenminister beider Länder am kommenden Samstag in der Schweiz zusammenkommen. Amerika gibt sich verhalten.
Während noch diskutiert wird, wem die zweite TV-Debatte mehr genutzt hat, scheinen sich die User auf Twitter einig zu sein: Ein Zuschauer aus dem Publikum konnte ihre Herzen gewinnen.
Im zweiten TV-Duell hat Donald Trump auf volle Offensive gesetzt: Er wirft Hillary Clinton Lüge vor und droht mit Gefängnis für seine Gegnerin. Clinton kontert, Trump lebe in einer „parallelen Realität“.
Jetzt beherrscht Trumps Video-Skandal die Debatte, aber auch Hillary Clinton hat mit Skandalen zu kämpfen und wurde beim Lügen ertappt. FAZ.NET zeigt vor der zweiten Fernsehdebatte die größten Schwachpunkte der Präsidentschaftskandidaten.
Hillary Clinton versucht verzweifelt, die Herzen der Afroamerikaner zu gewinnen. Begeistert sind schwarze Wähler aber nur von Michelle Obama. Die First Lady kann die Menschen von der Präsidentschaftskandidatin der Demokraten überzeugen.
Kühnhackl wird für Stanley-Cup-Sieg geehrt +++ Radprofi Danielson für vier Jahre gesperrt +++ Zverev scheitert an Ferrer +++ Schröder gewinnt mit Atlanta +++ Sport kompakt am Freitag.
In Amerika wächst die Sorge, dass Russland den Präsidentschaftswahlkampf mit Cyberangriffen manipulieren und die Vereinigten Staaten außenpolitisch lähmen könnte. Der Wahltag gilt als das geringste Problem.
Barbara Novick, Mitgründerin des Konzerns Blackrock, hält sich politisch neutral, lobt Amerika und fordert Regulierung mit Augenmaß.
Donald Trump muss fähig sein, eine unbelastete Kommunikation mit starken Persönlichkeiten wie Angela Merkel oder Theresa May zu führen. Er hat abermals gezeigt, dass er das nicht hinbekommt.
Hillary Clinton und Donald Trump treffen bei ihrem ersten TV-Duell mit voller Wucht aufeinander. Es entwickelt sich ein heftiger Schlagabtausch. Trump gibt sich angriffslustig, Clinton kontert abgeklärt.
Donald Trump könnte Amerikas nächster Präsident werden. Für viele Deutsche ist das unbegreiflich. Aber statt teutonische Vorurteile zu pflegen, sollte den wahren Trump-Wählern lieber zugehört werden.
Die Clintons hatten lang finanzielle Sorgen. Bill war das egal. Für die Kasse war Hillary zuständig - und nahm sich ihren Vater zum Vorbild.
Viele Amerikaner verabscheuen sowohl die demokratische Präsidentschaftskandidatin Clinton als auch ihren republikanischen Konkurrenten Trump. Davon profitiert der Libertäre Johnson – mit einem sehr unorthodoxen Programm.
Washington pocht auf Geheimdienstinformationen, Moskau bestreitet, dass es überhaupt einen Luftschlag gegen den Hilfskonvoi in Syrien gab. Scharfe Töne von UN-Generalsekretär Ban sorgen für ebensolche Reaktionen.
Was passiert eigentlich, wenn einer der Kandidaten im Rennen um das Weiße Haus ausscheiden würde? Nach Hillary Clintons Erkrankung wird wild spekuliert. Amerika-Fachmann Christian Lammert warnt im Gespräch mit FAZ.NET vor einem solchen Fall.
Edward Snowden hofft auf Obamas Milde: Der amerikanische Präsident soll ihn noch vor dem Ende seiner Amtszeit begnadigen. Doch das Weiße Haus will sich darauf nicht einlassen.
Amerika rätselt über die Gesundheit der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Es gibt sogar schon eine Nachfolgediskussion – mit einem alten Bekannten.
Jeffrey Lord verteidigt alles, was Trump sagt. Für ihn ist der Ku-Klux-Klan links, das Verbreiten von Gerüchten ein menschlicher Zug und der Kandidat der nächste Ronald Reagan. Die Argumente sind nicht immer nachvollziehbar.
Am 8. November stimmen die Amerikaner darüber ab, wer nach Barack Obama ins Weiße Haus einziehen soll. Das Wahlsystem unterscheidet sich stark vom deutschen. Wie funktioniert es?
In Amerika ist die Ansicht verbreitet, die amerikanischen Zentralbank Federal Reserve steuere die Wirtschaft. Es stünden genügend Mechanismen und Taktiken parat, um Finanzkrisen sicher abzuwenden. Doch das ist ein Trugschluss.
Bill Clinton schaffte es aus ärmsten Verhältnissen in die Weltpolitik. Unter ihm erlebte Amerika einen gigantischen Aufschwung: Jetzt könnte er zum ersten First Man werden. Eine Würdigung.
Hinter Bill Clinton liegt eine steile Politkarriere: Vom beschaulichen Arkansas hat er es als zweitjüngster Präsident ins Weiße Haus. Bilder seiner wichtigsten Stationen.
Ausgerechnet eine Hassfigur der einfachen Amerikaner soll helfen, Donald Trump zum Präsidenten zu machen: der Hedgefondsmanager John Paulson. Die beiden haben ein besonderes Verhältnis.
Wenn Hillary Clinton Präsidentin wird, ist Bill Clinton dann der „First Gentleman“? Wir haben mit zwei Menschen geredet, die die Institution der First Lady und den ehemaligen Präsidenten Bill Clinton besser kennen, als die meisten Amerikaner. Ein Gedankenspiel.
Zum Abschluss ihres Nominierungsparteitags inszeniert sich Hillary Clinton als selbstlose „Kümmerin“. Mehr noch aber spricht sie über ihren Rivalen im Rennen ums Weiße Haus.
Hillary Clinton hat die Nominierung zur Präsidentschaftskandidatin angenommen. Ihr republikanischer Kontrahent Donald Trump wolle die Vereinigten Staaten durch Angstmacherei spalten, sagt sie auf dem Parteitag der Demokraten.
Die Hürden, die Frauen am Aufstieg hindern, will Hillary Clinton mit ihrer Kandidatur einreißen. Fragt sich nur, ob das reicht, um Wähler davon zu überzeugen, für sie zu stimmen.
Hillary Clinton ist zum ersten Mal ihrem Kandidaten für das Amt des amerikanischen Vize-Präsidenten aufgetreten. Eines hat das demokratische Duo den Republikanern voraus.
Jetzt ist es offiziell: Der Immobilienmogul Donald Trump tritt für die Republikaner gegen Hillary Clinton an. Was verraten seine Häuser über ihn – und über seine Vorstellungen, wie Amerika aussehen soll?
Es ist amtlich: Donald Trump ist der Kandidat der Republikaner für die Präsidentenwahl. Seine Kinder rücken ihn in ein schönes Licht. Sein Triumph gefällt nicht allen.
Er hat es geschafft: Donald Trump ist auf dem Parteitag der Republikaner offiziell zum Präsidentschaftskandidaten seiner Partei gewählt worden. Außenminister Steinmeier zeigt sich besorgt.
Wer wird Vizepräsidentschaftsbewerber der Republikaner? An diesem Freitag will Donald Trump den Sieger seines „Castings“ bekannt geben. Vieles deutet auf den Gouverneur aus Indiana Mike Pence.