Weißes Haus verspricht Versöhnliches und Visionäres
Die Ankündigung eines Mitarbeiters im Weißen Haus lässt aufhorchen: Präsident Trump will in einer Rede vor dem Kongress anscheinend sanftere Töne anschlagen.
Die Ankündigung eines Mitarbeiters im Weißen Haus lässt aufhorchen: Präsident Trump will in einer Rede vor dem Kongress anscheinend sanftere Töne anschlagen.
Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo beschuldigte Russland, den INF-Vertrag über das Verbot atomarer Mittelstreckenraketen zu verletzen. Damit tritt nun eine sechs Monate lange Übergangsphase in Kraft.
Der ehemalige Vorstandschef der Kaffeekette Starbucks erwägt, sich um das Amt des Präsidenten zu bewerben. Da trifft es sich, dass er jetzt eine Buchtournee durchs Land beginnt.
Howard Schultz war viele Jahre Chef der Kaffeekette Starbucks. Nun plant er offenbar seinen Einstieg in die Politik. Ziel könnte das Weiße Haus in Washington sein.
In Amerika soll der seit Wochen andauernde Stillstand vieler Regierungsbehörden enden – zumindest für drei Wochen. Kongress und Weißes Haus stimmen zu. Doch im Kern bleibt der Streit ungelöst.
Bisher konnten sich Demokraten und Republikaner nicht auf eine Lösung im Haushaltsstreit einigen. Laut CNN arbeitet das Weiße Haus daran, den Bau einer Grenzmauer auch ohne die Zustimmung des Kongresses umzusetzen.
Der Regierungsstillstand beeinträchtigt die Konjunktur womöglich stärker als gedacht. Sogar ein wichtiger Ökonom im Weißen Haus äußert sich nun zurückhaltend.
Die parteipolitische Polarisierung ist heute größer als zu jedem anderen Zeitpunkt der amerikanischen Geschichte. Das bedroht die Funktionsfähigkeit des politischen Systems, ist dieses doch auf die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Kompromiss aufgebaut.
Wenn Donald Trump in zwei Jahren vielleicht das Weiße Haus verlassen muss, wird er viel verändert haben in seinem Land und in der Welt. Zum Schlechteren, sagen einige. Was, wenn man es wieder verbessern will?
Bei seinen Anschlagsplänen fiel der Mann offenbar auf eine Falle des FBI herein. Der 21 Jahre alte Hasher Jallal T. stand wohl schon seit längerem unter Beobachtung.
Ivanka Trump soll Präsidentin der Weltbank werden, hieß es vergangene Woche. Das Weiße Haus dementiert jetzt. Einige spekulieren, dass die Tochter des Präsidenten der Weltbank sogar gut getan hätte.
Ohne Einigung werde er „höchstwahrscheinlich den Nationalen Notstand“ ausrufen, sagt Trump. Das Weiße Haus prüft offenbar, ob man Geld für eine Mauer aus Fonds abzweigen könnte, die für den Katastrophenschutz bestimmt sind.
In Amerika hält der Regierungsstillstand weiter an – und der Frust wächst. Kleine Kompromisse im Mauer-Streit sind zwar in Sicht. Trotzdem droht der amerikanische Präsident damit, einen „nationalen Notstand“ auszurufen.
Nach der Kongresswahl treten Amerikas Abgeordnete erstmals zusammen. Die Demokraten nutzen gleich ihre neue Mehrheit. Doch den „Shutdown“ werden sie so nicht beenden können.
Nach seinem Truppenbesuch im Irak macht der amerikanische Präsident einen überraschenden Zwischenstopp in Deutschland. Am Luftwaffenstützpunkt Ramstein posiert er für Fotos mit den Soldaten.
Erdogan und Trump haben sich am Wochenende über den geplanten amerikanischen Truppenabzug aus Syrien ausgetauscht. Jetzt hat der türkische Präsident eine Einladung ausgesprochen – und das Weiße Haus zeigt sich offen.
„You’re fired“, schleuderte Donald Trump seinen Kandidaten als Fernsehmoderator der Sendung „The Apprentice“ stets entgegen. Auch als Präsident ist seine personelle Bindekraft überschaubar. Ein Überblick.
Schon im März hat Donald Trump einen baldigen Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien in Aussicht gestellt. Dann passierte erst einmal nichts. Doch jetzt kündigt das Weiße Haus einen „vollständigen Rückzug“ an.
Präsident Donald Trump habe nicht zugesagt, den Prediger Fethullah Gülen an die Türkei auszuliefern, heißt es aus der amerikanischen Regierung. Zuvor hatte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu anderes berichtet.
Amerikas Präsident soll der türkischen Regierung die Auslieferung des islamischen Predigers Fethullah Gülen in Aussicht gestellt haben. Diese fordert nun, dass Trump handelt.
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat in Qatar bestätigt, dass das Weiße Haus an einer möglichen Auslieferung des islamischen Predigers Gülen arbeiten würde.
Die Abschaffung von „Obamacare“ ist eines der zentralen Ziele des amerikanischen Präsidenten Trump. Bislang ist er damit gescheitert. Nun gibt ihm ein Urteil eines Bundesrichters unverhofften Auftrieb.
Donald Trump will Haushaltsdirektor Mick Mulvaney interimsweise zum neuen Stabschef im Weißen Haus machen. Amerikas Präsident hatte zuvor John Kelly gefeuert, der das Amt bis vor wenigen Tagen inne hatte.
Donald Trump sagt, für den Posten seines Stabschefs stünden die Leute Schlange. Doch die Realität scheint die Worte des amerikanischen Präsidenten Lügen zu strafen.
Donald Trump gerät erstmals ins Visier einer amerikanischen Bundesanwaltschaft. Der Präsident bereitet sich auf den Wahlkampf 2020 vor und entlässt auch deshalb wieder einen sogenannten Erwachsenen in der Regierung.
Trumps Stabschef John Kelly verlässt das Weiße Haus Ende des Jahres. Doch auch sein Nachfolger wird darunter leiden, dass der amerikanische Präsident ist, wie er ist – und dass er auf seine Art um seine Wiederwahl kämpft.
Amerikas liberale Presse ist angesichts eines Präsidenten, der demokratische Regeln verachtet, in der Opposition, die Frage ist nur: in welcher?
Donald Trump baut seine Regierung weiter um. Stabschef John Kelly wird das Weiße Haus zum Jahresende verlassen, kündigte der amerikanische Präsident an. Kelly ist bereits der zweite Stabschef, den Trump entlässt.
Donald Trump hält nichts vom Klimaschutz. Doch man kann durchaus Republikaner sein und gleichzeitig den Klimawandel ernst nehmen. Leicht ist es nicht. Am Ende hilft die Ölindustrie.
Beck Dorey-Stein, 32, war von 2012 bis 2017 Stenographin im Weißen Haus. Jetzt hat sie ihre Erinnerungen aufgeschrieben und spricht im F.A.S.-Interview über zitternde Hände, tolle Hechte, Respekt und Schnorchelurlaube mit Obama.
Nach stundenlangen Verhandlungen haben sich die G-20-Staaten auf eine gemeinsame Gipfelerklärung geeinigt. Ein Bekenntnis gegen Protektionismus fehlt jedoch. Und die Amerikaner feiern sich.
Hummerschwanz statt Currywurst: Die Karriere des saarländischen Kochs Cliff Hämmerle könnte auch in einem Märchenbuch des kulinarischen Glücks geschrieben stehen. Die Kolumne Geschmackssache.
Das Weiße Haus präsentiert seine Weihnachtsdekoration in einem Video, das auch gut einen Disney-Film ankündigen könnte – dessen Regisseur Quentin Tarantino ist.
Der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman hat hoch gepokert. Doch über seine Zukunft entscheiden ab jetzt der Familienrat – und der amerikanische Präsident.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat wiederholt damit gedroht, Importzölle auf europäische Autos zu verhängen. Jetzt wurden die Chefs der wichtigsten deutschen Hersteller nach Washington zitiert.
Donald Trump stellt sich an die Seite Saudi-Arabiens. Die wirtschaftlichen Beziehungen zur Königsfamilie sind ihm wichtiger als deren mutmaßliche Beteiligung am Mord an Jamal Khashoggi. Die Kritiker des Präsidenten sind entsetzt.