Trump jubelt mit den Weltmeisterinnen
Trotz der heftigen Kritik von Spielerinnen am amerikanischen Präsidenten gratuliert Donald Trump den Fußballfrauen zum WM-Titel. Wortführerin Megan Rapinoe wird nach dem Finalsieg gleich doppelt ausgezeichnet.
Trotz der heftigen Kritik von Spielerinnen am amerikanischen Präsidenten gratuliert Donald Trump den Fußballfrauen zum WM-Titel. Wortführerin Megan Rapinoe wird nach dem Finalsieg gleich doppelt ausgezeichnet.
Eine Show für die Kameras, sagen die Einen, ein bedeutender Schritt zum Frieden, die Anderen: Die Reaktionen auf Donald Trumps Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und eine mögliche erste Vereinbarung sind gespalten.
Megan Rapinoe schießt die amerikanischen Fußballfrauen gegen Ausrichter Frankreich unbeeindruckt von den Twitterattacken ihres Präsidenten ins Halbfinale der WM. Und ihr Team stellt sich hinter sie.
Das Verhältnis der beiden Atommächte Russland und Amerika ist angespannt wie lange nicht. Dennoch wollen Trump und Putin auch in Zukunft über Abrüstung diskutieren. Auch China soll an den Gesprächen beteiligt werden.
Die Co-Kapitänin der amerikanischen Fußballnationalmannschaft sagte, sie wolle nicht ins Weiße Haus, sollte sie nach der Weltmeisterschaft eingeladen werden. Das amerikanische Frauen-Team hat bisher jedes Spiel gewonnen und steht nun gegen die Gastgeberinnen aus Frankreich im Viertelfinale.
Donald Trump macht Stephanie Grisham, die Stimme der First Lady, zu seiner Sprecherin. Sie wird auch Chefin für strategische Kommunikation – eine machtvolle Position.
Megan Rapinoe bezieht immer wieder politisch Stellung und macht sich damit nicht nur Freunde. Nun wählt die Kapitänin der amerikanischen Fußballerinnen drastische Worte für Donald Trump. Der Konter folgt prompt.
Donald Trump hat eine neue Sprecherin für das Weiße Haus gefunden. Auf Sarah Sanders folgt Stephanie Grisham, die davor für Trumps Frau Melania arbeitete.
Donald Trump hat abermals auf die Vergewaltigungsvorwürfe der Journalistin E. Jean Carroll reagiert. Der amerikanische Präsident wehrte sich jedoch mit einer mehr als fragwürdigen Begründung.
Die Journalistin E. Jean Carroll wirft Donald Trump vor, sie in einer Umkleidekabine sexuell belästigt zu haben. Das Weiße Haus veröffentlichte dazu ein Statement des Präsidenten.
Auf dem langen Weg ins Weiße Haus liegen mehrere Etappen. In Vorwahlen bestimmt jeder Bundesstaat der Vereinigten Staaten die Kandidaten von Demokraten und Republikanern, die später auf Wahlparteitagen auf den Schild gehoben werden.
Das Weiße Haus hat offenbar ein Versteckspiel während des Besuchs von Präsident Donald Trump in Japan inszeniert. Trump sollte ein dort stationiertes Kriegsschiff nicht sehen, weil es nach dem verstorbenen Trump-Kritiker John McCain benannt ist.
Das fortgeschrittene Alter einiger Kandidaten für die Präsidentenwahl im kommenden Jahr sorgt in den Vereinigten Staaten für Diskussionen. Sollte wirklich ein Methusalem ins Weiße Haus ziehen?
Mit Spannung hatte der politische Betrieb in Washington auf Details aus dem Bericht von Sonderermittler Mueller gewartet. Der konnte zumindest den Vorwurf der Justizbehinderung nicht klären. Trump sieht sich vollständig entlastet.
Sex, Lügen und eigenartige Treffen: Viele Ergebnisse der Ermittlungen von Sonderstaatsanwalt Mueller lassen Donald Trump und seine Umgebung in einem eigenartigen Licht erscheinen.
Zwar empfiehlt der Mueller-Bericht keine neuen Anklagen, aufatmen kann Präsident Trump dennoch nicht. Denn nun folgt eine Kongress-Untersuchung. Doch auch die hat für die Demokraten einen Haken.
Der Sonderermittler Robert Mueller hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Dass es keine weiteren Anklagen in der Russland-Affäre gibt, ist eine gute Nachricht für Donald Trump.
Lange hat der politische Betrieb in Washington auf diesen Moment hingefiebert: Sonderermittler Robert Mueller hat seine Untersuchung über russische Einmischungsversuche in die Präsidentenwahl abgeschlossen. Angeblich will er keine weiteren Anklagen empfehlen.
„Präsident Trump mag den Vorsitzenden Kim, und er denkt nicht, dass diese Sanktionen notwendig sein werden“ – so begründete das Weiße Haus den Schritt.
Der amerikanische Präsident hatte es angekündigt, nun setzt er seinen stoischen Kurs beim Mauerbau fort: Am Freitag legte er das erste Veto seiner Amtszeit ein und blockierte damit eine Resolution des Senats. Diese sollte den von Trump ausgerufenen Notstand beenden.
Der Demokrat Beto O´Rourke kündigt offiziell an, ins Präsidentschaftsrennen einzusteigen. Bei den Demokraten steigt damit die Zahl der Bewerber auf 15.
Der Optimismus des ersten Trump-Jahres scheint verflogen. Damit verschwindet eine wichtige Stütze der amerikanischen Konjunktur.
Die First Lady sprach von einem vollen Terminplan, um das Weiße Haus in „wunderschönem und perfektem“ Zustand zu halten. Gekocht hat die Präsidentengattin dort noch nichts, dafür habe sie keine Zeit.
Mit ihrer Mehrheit im Repräsentantenhaus haben die Demokraten etliche Informationen über zahlreiche Personen im Umfeld des Präsidenten angefordert. Trumps Sprecherin spricht von einem Ablenkungsmanöver.
Der Klimawandel macht kirre: Je schneller der Planet aufheizt, desto närrischer die Reaktionen. Das Weiße Haus sucht sich Lügenbolde in Expertenuniform, und das ist längst nicht die Spitze der wilden Maskerade. Eine Glosse.
„Super gruselig und unangemessen“: Eine ehemalige Wahlkampfmitarbeiterin behauptet, Donald Trump habe sie 2016 gegen ihren Willen geküsst. Nicht nur deshalb fordert die Frau nun Entschädigung. Das Weiße Haus dementiert.
Sollte Venezuelas Militär Gewalt anwenden, werde dies „nicht ungestraft“ bleiben, erklärt das Weiße Haus. Derweil besucht Übergangspräsident Guaidó trotz Ausreiseverbots Richard Bransons Benefizkonzert in Kolumbien.
Eine Gruppe von „etwa 200“ Soldaten solle zur „Friedenssicherung“ in Syrien bleiben, teilte das Weiße Haus mit. Derweil bemühten sich die Anti-IS-Kräfte, die verbleibenden Zivilisten aus der letzten IS-Bastion zu holen.
Der Umbau des amerikanischen Justizministeriums geht weiter: Trump präsentiert einen Nachfolger für Rod Rosenstein, der mit seiner Aufsicht über die Mueller-Ermittlungen beim Präsidenten in Ungnade gefallen ist.
Bernie Sanders war Hillary Clinton 2016 nur knapp unterlegen. Jetzt will er es nochmal wissen. Doch es gibt gravierende Unterschiede zum Kampf um die Nachfolge Barack Obamas.
Bittere Nachricht für Deutschland: Amerikas Handelsministerium sieht Autoimporte als Sicherheitsrisiko an. Nun ist Präsident Trump am Zug. Wird er sich gegen seine republikanischen Kollegen stellen?
Der amerikanische Kongress hat dem Haushaltsgesetz zugestimmt. So soll ein abermaliger Shutdown verhindert werden. Doch Donald Trump droht, den Notstand auszurufen.
Um den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko zu finanzieren, will Donald Trump den Nationalen Notstand ausrufen. Das bestätigte das Weiße Haus. Die Demokraten kündigten Widerstand an.
Deutschland sieht sich zunehmend gewohnter Strukturen enthoben. Das macht Berlin zu einem lockenden Ziel für externe Akteure. Doch das muss nicht sein. Eine Debatte über den Ausbau der Raketenabwehr wäre ratsam. Ein Gastbeitrag.
In Vietnams Hauptstadt wird Donald Trump ein zweites Mal Nordkoreas Machthaber treffen. Auf Twitter lobt er Kim schon mal über den grünen Klee. Körperlich sei Trump fit für das Treffen, melden seine Ärzte.
Ein elf Jahre alter Schüler aus Amerika wurde von Donald Trump eingeladen, seine Rede zur amerikanischen Nation live vor Ort zu hören. Grund dafür ist der Nachname des Jungen.