Wie Trump an seinem Comeback arbeitet
Donald Trump bereitet mit den Vorwahlen in seiner Partei die Rückkehr ins Weiße Haus vor. Die Schwächung des Republikaners Kevin McCarthy in Washington kommt ihm dabei gelegen.
Donald Trump bereitet mit den Vorwahlen in seiner Partei die Rückkehr ins Weiße Haus vor. Die Schwächung des Republikaners Kevin McCarthy in Washington kommt ihm dabei gelegen.
Christian Lindner ist in Washington in Quarantäne. Zwischen dem FDP-Vorsitzenden und den Delegierten liegen mehr als 6700 Kilometer und mehrere Zeitzonen.
Auf einem Gipfeltreffen im Mai soll es um die Bekämpfung von Corona gehen. Das teilt das Weiße Haus mit. Omikron habe die Notwendigkeit einer weltweiten Strategie unterstrichen.
Peter Thiel setzt darauf, dass der politische Stil des ehemaligen Präsidenten eine Zukunft hat. Der Investor ist anders als Trump. Aber nicht weniger gefährlich.
Putins Verbrechen in und an der Ukraine machen sprachlos. „Genozid“ ist aber nicht die Steigerungsform von „grausam“. Der Führer der freien Welt sollte seine Worte besser wägen.
Macron gegen Le Pen – alles wie 2017? Da sollte sich niemand zu sicher sein. Die Rechtspopulistin kann aus einem noch größeren Reservoir enttäuschter Wähler schöpfen. Europa muss bangen.
Merrick Garland steht gleich vor mehreren Herausforderungen: Er muss seine Unabhängigkeit demonstrieren, entscheiden, ob Donald Trump angeklagt wird – und dann ist da noch der Fall Hunter Biden.
Nach Beratungen zwischen Opec und Russland wird die Ölförderung nur moderat erhöht. Aber nun bringt US-Präsident Biden aus Amerikas Reserven Rekordmengen auf den Markt. Tankenden kann das jetzt schon gefallen.
Die Angst vor dem Einsatz von Atomwaffen durch Russland ist unbegründet. Die Rechnung für diese Ängstlichkeit zahlen die Menschen in der Ukraine mit ihrem Leben. Ein Gastbeitrag.
Das Weiße Haus zielt mit einer neuen Steuer auf nicht realisierte Kapitalerträge der Reichen.
Seit Jahren heizen geringfügige Steuern für Milliardäre in den USA eine Debatte über Ungleichheit an. Laut Medienberichten will die Regierung den Geldadel nun bald zur Kasse bitten.
Die Frau des Obersten Richters Clarence Thomas verbreitete nach Trumps Niederlage Putschphantasien und schrieb SMS ans Weiße Haus. Nun versuchen die Republikaner, den Richter vor politischem Schaden zu bewahren.
Inneramerikanische Wanderungsbewegungen und Bevölkerungszuwachs verändern das Gewicht einzelner US-Bundesstaaten – und entscheiden damit über Wahlen. Über die Trends, die die amerikanische Politik prägen werden.
Das Europa-Programm von US-Präsident Joe Biden in Sachen Ukrainekrieg füllt sich. Nach Angaben des Weißen Hauses will Biden im Anschluss an Gipfeltreffen der NATO, EU und G7 nach Warschau reisen, um mit dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda über den Einmarsch Russlands in der Ukraine zu sprechen.
Mit der Verbreitung von Falschinformationen will der Kreml laut den USA die Weichen für eine Eskalation des Ukrainekriegs stellen. Hinter Moskaus Vorwürfen stecken offenkundig die strategischen Schwierigkeiten der Streitkräfte.
Ölkonzerne wollen in geschützten Regionen fördern und bedrängen den Präsidenten
Warschau will Kiew mit Hilfe Washingtons MiG-29-Kampfflugzeuge überlassen. Das amerikanische Verteidigungsministerium zeigt sich überrascht. Es nennt den Vorstoß „nicht haltbar“.
Nach den nuklearen Drohgebärden Moskaus versucht Washington, die Motive des Kremlherrn zu entschlüsseln. Hat Putin den Verstand verloren?
Vierundzwanzig Stunden nach Wladimir Putins Anerkennung der "Volksrepubliken" in der Ostukraine, kündigt auch Joe Biden Sanktionen an. Und lässt keine Zweifel an seiner Haltung in diesem Konflikt.
Amerika hat schon am Montag Sanktionen verhängt, aber noch nicht die große Keule ausgepackt. In Washington herrscht Unklarheit: Sind russische Soldaten im Donbass nur eine alte Realität oder ein neuer Krieg?
Die amerikanische Regierung hat afghanisches Vermögen im Wert von rund sieben Milliarden Dollar beschlagnahmt. Die Hälfte soll 9/11-Opfern zugute kommen. Menschenrechtsexperten und Ökonomen üben scharfe Kritik. Aber wie kam es dazu?
Die amerikanische Regierung hat afghanisches Vermögen im Wert von rund sieben Milliarden Dollar beschlagnahmt. Die Hälfte soll 9/11-Opfern zugute kommen. Kritiker sprechen von einem Unrecht.
Die Absichten des russischen Präsidenten Wladimir Putin bleiben ein Rätsel. Joe Biden hat sich aber auf den „worst case“ vorbereitet.
Washington legt Geheimdienstinformationen über russische Pläne offen, um diese zu durchkreuzen. Doch diese Strategie birgt auch Gefahren – besonders für Quellen der Geheimdienste.
Im Falle eines russischen Einmarschs in der Ukraine, müsse Moskau mit einer entschiedenen Antwort rechnen, sagt der amerikanische Präsident in einem Telefonat mit Wladimir Putin. Er ist nicht der einzige, der mit dem Kreml-Chef spricht.
NATO-Generalsekretär Stoltenberg erwartet eine Stärkung der Südostflanke, die Normandie-Gespräche bringen keinen Fortschritt.
Nach der Machtübernahme der Taliban froren viele Staaten Milliarden der afghanischen Zentralbank ein. Nun wollen die USA das Geld zur Hälfte für humanitäre Hilfe an Afghanistan verwenden, zur Hälfte für Opfer des 11. Septembers.
Von einem Bauernhof in Pennsylvania ins Weiße Haus: Die zwei Jahre alte Katze Willow wohnt neuerdings als Haustier von Jill und Joe Biden in Washington. Dem vorausgegangen war eine schicksalhafte Begegnung im Jahr 2020.
Habeck und Baerbock verabschieden sich von der Grünen-Spitze. Wieler und Lauterbach sprechen über die aktuelle Corona-Lage. Und Macron telefoniert mit Putin.
Wie amerikanische Fernsehsender berichten, will der 83 Jahre alte liberale Jurist seinen Platz räumen. Beruft Präsident Biden nun die erste schwarze Frau ans höchste Gericht der Vereinigten Staaten?
Nach der Wahlniederlage von Donald Trump arbeitete das Weiße Haus laut einem Medienbericht ein Präsidenten-Dekret aus. Es sollte das Militär anweisen, sämtliche Wahlmaschinen einzusammeln. Unterschrieben wurde es jedoch nie.
Als Joe Biden vor einem Jahr sein Amt antrat, kündigte er große Reformen an, um die Vereinigten Staaten zu heilen. Aber das Regieren fällt dem amerikanischen Präsidenten schwer.
Was geschah im Weißen Haus, nachdem Donald Trump den Mob Richtung Kapitol losschickte? Auch dank der Arbeit des Untersuchungsausschusses lässt sich der 6. Januar rekonstruieren.
Am Abend wollen Wladimir Putin und Joe Biden in einem Telefonat über den Ukraine-Konflikt sprechen. Das Weiße Haus lässt zuvor wissen, was die Botschaft des amerikanischen Präsidenten sein wird.
Am Weihnachtstag haben Joe und Jill Biden Grüße an die Soldaten im Ausland geschickt. Sie seien das Rückgrat der Nation. Unterstützt wurden sie dabei von ihrem neuen Schäferhund Commander.