USA weisen Vorwürfe wegen Nord-Stream-Lecks zurück
Der amerikanische Journalist Seymour Hersh behauptet, die Amerikaner seien für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines verantwortlich. Das Weiße Haus dementiert. Moskau sieht sich bestätigt.
Der amerikanische Journalist Seymour Hersh behauptet, die Amerikaner seien für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines verantwortlich. Das Weiße Haus dementiert. Moskau sieht sich bestätigt.
Washington will nach dem Abschuss des mutmaßlichen Spionageballons die Beziehungen zu Peking nicht weiter eskalieren. Die Republikaner fordern jedoch eine härtere Gangart.
Die Republikaner sehen in der Verschuldung eine noch größere Bedrohung als die Inflation oder den Konflikt mit China. Doch ihre Kürzungswünsche bleiben unausgegoren.
Die US-Regierung will in München ein Zeichen für die transatlantische Einigkeit setzen. Der Deutschlandbesuch von Vizepräsidentin Harris soll laut Weißem Haus auch Amerikas globale Führungsrolle unterstreichen.
In den vergangenen Wochen sind mehrfach vertrauliche Unterlagen in privaten Räumen des US-Präsidenten aufgetaucht. Nun nehmen Ermittler sein Haus in Rehoboth Beach unter die Lupe. Laut Bidens Anwalt wurden keine geheimen Papiere gefunden.
Die amerikanische Regierung verteidigt sich in der Affäre um den Fund von vertraulichen Dokumenten.
Die Position des Stabschefs im Weißen Haus ist die Schaltstelle der amerikanischen Regierung. Ron Klain will diesen Posten bald aufgeben. Sein Nachfolger soll der frühere Covid-Beauftragte Jeff Zients werden.
Der Posten des Stabschefs im Weißen Haus ist die Schaltstelle der amerikanischen Regierung. Nun wird erwartet, dass Ron Klain seinen Posten aufgeben will. Die zeitliche Nähe zur Aktenaffäre Bidens ist auffällig.
Der amerikanische Präsident verteidigt das Vorgehen des Weißen Hauses nach dem Fund von Geheimdokumenten in seinen privaten Räumen. Er freue sich auf eine schnelle Aufklärung.
Unwetter sorgen in Kalifornien seit Ende Dezember für Überschwemmungen und Erdrutsche. US-Präsident Joe Biden hat den Katastrophenfall ausgerufen, um Hilfsgelder für Reparaturen bereit zu stellen.
Fünf weitere Verschlussdokumente sind im Haus des US-Präsidenten in Delaware gefunden worden. Die Unterlagen seien umgehend dem Justizministerium übergeben worden.
Der amerikanische Präsident will im Falle der gefundenen Geheimdokumente mit den Ermittlern kooperieren. Doch das Weiße Haus ist zurückhaltend mit Informationen. Und die Republikaner blasen weiter zum Angriff auf Joe Biden.
Nach einem ersten Fund haben Berater des amerikanischen Präsidenten einen weiteren Standort nach Regierungsunterlagen durchsucht. Dabei wurden sie wohl abermals fündig.
Für Trump ist es ein politisches Geschenk: In einem Büro, das Biden nach seiner Zeit als Obamas Vizepräsident nutzte, wurden Verschlusssachen sichergestellt.
Auch Washington zögert bislang, eigene schwere Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Haltung ändert?
Für Donald Trump ist es ein politisches Geschenk: In einem Büro, das der heutige Präsident nach seiner Zeit als Obamas Vizepräsident nutzte, wurden Verschlusssachen sichergestellt.
In der Ukraine ist die einseitige Feuerpause in Kraft getreten. Satellitenbilder aus der zerstörten Stadt Bachmut erinnern an Mariupol. Der Verlauf des Krieges in Karten und Grafiken.
Besuch bei Biden im Weißen Haus / Vereinigte Staaten liefern der Ukraine Patriots
Die Munitionsvorräte der Alliierten schwinden. Sie brauchen dringend Nachschub, nicht nur für die Ukraine. Dass es mitunter hakt, liegt an mehr als nur Geld.
Der frühere US-Präsident führt angeblichen Wahlbetrug als Rechtfertigung für ein mögliches Aussetzen der Verfassung an. Sowohl Demokraten als auch Republikaner zeigen sich schockiert.
Nach jahrelangem Hickhack hat der ehemalige Präsident offenbar seine Steuererklärungen herausgerückt. Die Regierung wird sie aber wahrscheinlich nicht so bald öffentlich machen.
Nach einem holprigen Start zwischen den beiden Präsidenten empfängt Joe Biden Emmanuel Macron. Der Staatsbesuch ist auch Teil der amerikanischen Wiedergutmachung für Frankreich.
Jill Biden hat mit mehr als hundert Freiwilligen in Washington das Weiße Haus dekoriert. Der Festtagsschmuck nimmt dieses Jahr ein Zitat aus der amerikanischen Verfassung auf.
US-Präsident Joe Biden setzt im Umgang mit China die Sanktionspolitik seines Vorgängers fort. Die harten Maßnahmen gegenüber der Volksrepublik gehören zu den wenigen Politikfeldern, in denen sich Demokraten und Republikaner einig sind.
Das Abendessen von Donald Trump mit dem Holocaust-Leugner Nick Fuentes und dem umstrittenen Rapper Kanye West sorgt weiter für Kritik. Das Weiße Haus sieht eine rote Linie überschritten.
Biden hat sich um die Demokratie verdient gemacht. Viele Amerikaner sagen, er wäre ein sehr guter Präsident – wenn er 20 Jahre jünger wäre.
Die beschlagnahmten Geheimdokumente und Trumps Verhalten beim Machtwechsel nach der Präsidentenwahl 2020 stehen im Mittelpunkt. Erst vor wenigen Tagen hatte der Republikaner seine Kandidatur für die Präsidentschaft 2024 angekündigt.
Nach dem Raketeneinschlag in Polen treffen sich G7 und NATO zu Krisensitzungen. Donald Trump will abermals amerikanischer Präsident werden. In Bayern und Baden-Württemberg endet die Corona-Isolationspflicht.
Trump will wieder Präsident werden. Doch er muss damit rechnen, starke Vorwahlgegner zu bekommen. Wir stellen neun Republikaner vor, die sich Chancen aufs Weiße Haus ausrechnen.
Der amerikanische Präsident glaubt nicht an baldige Invasion Taiwans. Deutliche Worte findet er während eines Treffens mit Chinas Staatschef aber dennoch.
Es war das erste persönliche Treffen seit Bidens Amtsantritt vor knapp zwei Jahren: In Indonesien hat er mit Chinas Staatschef Xi Jinping nicht nur über den Krieg in der Ukraine gesprochen – sondern auch über Taiwan.
Rote Welle? Zwar deutet sich eine republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus an. Die Demokraten konnten vorerst aber Schlimmeres verhindern.
Der Rechtsrepublikaner Ron DeSantis ist als Gouverneur Floridas wiedergewählt worden. Er setzt auf den Kampf gegen Wokeness. Das soll ihn ins Weiße Haus tragen. Donald Trump richtet schon mal die Schmutzkanonen auf ihn.
Ron DeSantis ist deutlich als Gouverneur von Florida wiedergewählt worden. Das befeuert seine Ambitionen auf die Kandidatur der Republikaner fürs Weiße Haus. Donald Trump droht deshalb schon mit einer Schlammschlacht.
So viel lässt sich schon sagen: Weniger Trump hätte diesmal mehr Republikaner bedeutet. Dennoch könnte der frühere Präsident 2024 wieder gewinnen – oder verlieren und trotzdem ins Weiße Haus gelangen.
Die Sportlerin Brittney Griner soll in ein russisches Straflager verlegt werden. Washington unterbreitete Moskau nach eigenen Angaben ein „substanzielles Angebot“ für deren Freilassung.