Selenskyj zur UN-Generaldebatte in New York
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist in New York eingetroffen, um vor den UN zu sprechen. Kiew verklagt derweil seine EU-Nachbarn wegen des Importverbots für Getreide vor der WTO. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist in New York eingetroffen, um vor den UN zu sprechen. Kiew verklagt derweil seine EU-Nachbarn wegen des Importverbots für Getreide vor der WTO. Der Überblick.
Jack Smith fordert ein Redeverbot für Donald Trump, was das bevorstehende Verfahren angeht. Er begründet es auch mit möglicher Einschüchterung von Geschworenen. Der Ex-Präsident reagiert mit weiteren Verunglimpfungen.
Gemeinsam mit dem amerikanischen Außenminister Blinken hebt Baerbock in Washington die transatlantische Einigkeit bei der Unterstützung der Ukraine hervor. Zusagen für weitere Waffenlieferungen gibt es aber nicht.
Amit Mehta spielt im Kartellprozess gegen den amerikanischen Internetgiganten eine der Hauptrollen. Er hat sich schon mit prominenten Rechtsstreitigkeiten einen Namen gemacht – allerdings zu einem ganz anderen Thema.
Laut einem Bericht des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts seien erst Radar und Antennen von Drohnen getroffen worden. Danach folgten Marschflugkörper. Kommende Woche wird Präsident Selenskyj in den USA erwartet.
Elon Musk fordert einen staatlichen „Schiedsrichter“ für Künstliche Intelligenz. Aber wie schnell Regulierungsbemühungen in den USA vorankommen können, ist ungewiss.
Ein unbekannter Gitarrist aus Virginia singt die neue Hymne der amerikanischen Arbeiterklasse. Sie handelt von schlechten Löhnen, Hoffnungslosigkeit und abgehobenen Politikern. Die Republikaner jubeln.
Er war über das Dach eines Gefängnisses geflüchtet und hielt Polizei und Bevölkerung in Pennsylvania 13 Tage lang in Atem: Ein verurteilter Mörder konnte in den USA endlich gefasst werden.
Die Preise in den Vereinigten Staaten steigen. Das dürfte es für die Notenbank Fed noch schwerer machen, die Inflation mit einer weichen Landung unter Kontrolle zu bekommen.
Annalena Baerbock will auf ihrer USA-Reise mehr sehen als nur die Hauptstadt. Es geht auch darum, vor dem aufziehenden Wahlkampf die Temperatur beim so wichtigen Partner zu fühlen. In Texas ist das nicht immer angenehm.
Andreas Michaelis ist einer der erfahrensten deutschen Diplomaten. Nun wechselt er in die amerikanische Hauptstadt. Er hatte nicht nur in seiner Laufbahn ein Gespür für Aufstieg.
Als Kim das letzte Mal zu Putin reiste, kam er als Bittsteller – doch nun hat sich das Blatt gewendet. Seine Entourage gibt Hinweise darauf, was auf der Agenda stehen könnte.
Außenministerin Annalena Baerbock hat gerade Kiew besucht. Im Interview mit der F.A.Z. spricht sie über Luftabwehr für die kritische Infrastruktur der Ukraine, das Zwei-Prozent-Ziel und deutsche Außenpolitik in Afrika und Iran.
Das amerikanische Schutzversprechen könnte wackeln, wenn in Washington Donald Trump abermals an die Macht gelangt. Könnten französische Atomwaffen wirklich eine Alternative sein?
Kein Sprint – ein Marathon: Stefanie Babst empfiehlt dem Westen gegenüber Russland eine Strategie des „Roll Back Putinismus“
Europa, die USA und Indien blickten lang ratlos auf Pekings Strategie der „Neuen Seidenstraße“. Nun haben die Demokratien eine ähnliche Idee. Für dieses IMEC genannte Projekt brauchen sie aber all ihre Kräfte.
Die Sicherheit Deutschlands ist nicht ohne Amerika zu denken. Mit Trump aber könnte eine neue Dimension der Zeitenwende anstehen. Schon werden Überlegungen laut, den französischen Nuklearschirm auf Deutschland auszuweiten.
Die alten Industrieländer starten mit neuen Partnern ein gigantisches Infrastrukturprojekt – in Konkurrenz zu Chinas Seidenstraße. Zugleich stärken sie die in Washington sitzenden Finanzinstitutionen.
In Bachmut soll die ukrainische Armee Fortschritte erzielen. Die USA kündigen zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ein Hilfspaket für die Ukraine an. Außenministerin Baerbock spricht über den Wunsch nach Taurus-Marschflugkörpern.
Es ist ein Urteil mit Signalwirkung: Peter Navarro, der frühere Wirtschaftsberater von Präsident Donald Trump, ist wegen Missachtung des Kongresses verurteilt worden.
Bei einem Besuch in Kiew kündigt US-Außenminister Blinken weitere Hilfe und die Lieferung von Panzermunition mit abgereichertem Uran an. Die EU verurteilt den russischen Angriffe auf einen Markt in der Ostukraine, bei dem 17 Zivilisten starben. Der Überblick
Blinken musste in Kiew auch die jüngste amerikanische Kritik an der Gegenoffensive ausbügeln. Wirklich problematisch könnte es für die Ukraine werden, sollte Trump ins Weiße Haus zurückkehren.
Proud-Boys-Anführer Enrique Tarrio bekundete Reue für seine Beteiligung am Sturm auf das Kapitol – doch das Gericht in Washington beeindruckte das nicht.
Seine Verteidiger versuchten, ihn als fehlgeleiteten Patrioten darzustellen, das Gericht sah den Kopf einer „aufrührerischen Verschwörung: Der „Proud Boys“-Anführer Enrique Tarrio ist in Washington zu einer Haftstrafe von 22 Jahren verurteilt worden.
Als Hegemon sind die Vereinigten Staaten von Amerika heute überfordert. Aber eine multipolare Welt ist nicht notwendigerweise eine bessere Welt.
Es ist die bisher längste Strafe gegen ein Mitglied der rechtsradikalen Gruppe „Proud Boys“: Ein Antreiber des gewalttätigen Marschs auf das US-Kapitol muss 18 Jahre in Haft – unter anderem wegen „aufrührerischer Verschwörung“.
Einer der neun wichtigsten Richter der USA hat von einem Milliardär alle möglichen Vergünstigungen angenommen. Unter Druck listet Clarence Thomas nun Flüge im Privatjet und Übernachtungen auf – und gibt Linken die Schuld.
Ein Anführer der rechtsradikalen „Proud Boys“ ist wegen des Sturms auf das US-Kapitol zu 17 Jahren Haft verurteilt worden. Die Staatsanwälte erklärten, Joe Biggs sei eine der zentralen Figuren in einer „aufrührerischen Verschwörung“ gewesen.
Auch im US-Bundesstaat Georgia ist Trump im Zusammenhang mit versuchtem Wahlbetrug angeklagt. Abermals weist der Republikaner alle Vorwürfe zurück. Zur Anklageverlesung wird er nicht vor Gericht erscheinen.
An der Westküste Floridas herrscht Hurrikan-Alarm. Die Einwohner von 28 Bezirken wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. Katastrophenschützer warnen vor lebensbedrohlichen Überschwemmungen.
Noch in diesem Jahr tritt die staatliche Seniorenversicherung in Preisverhandlungen über Medikamente ein. Zum ersten Mal. Damit will der US-Präsident Preise senken.
Die Verhandlung im Fall der Bundesanklage gegen den früheren US-Präsidenten soll am 4. März nächsten Jahres beginnen. Eine schnelle Lösung sei im Sinne der Öffentlichkeit, so die Richterin. Trump wollte einen Prozessbeginn 2026.
Am Samstag kamen in Washington Tausende Menschen zusammen, um der Ansprache des Bürgerrechtlers Martin Luther King Jr. 1963 zu gedenken – und vor Rückschritten zu warnen.
Donald Trump hat in den USA mit dem ersten Polizeifoto eines früheren Präsidenten Geschichte geschrieben. Sein Nachfolger Joe Biden äußert sich während seines Urlaubs zu der Aufnahme.
Die Kaution für den Anwalt Rudy Giuliani wurde auf 150.000 Dollar festgesetzt. Der County Sheriff hat ein Polizeifoto veröffentlicht. Am Donnerstag wird Trump in dem Gefängnis erwartet.
„Hilary“ hat die Küste von Nordmexiko erreicht. Auch in Kalifornien bereiten sich die Menschen auf den Hurrikan vor. Obwohl der Sturm sich bereits abgeschwächt hat, rechnen die Behörden mit schweren Schäden.